Wie jedes Jahr hat das Rathaus im jüngsten Ausschuss für Umwelt, Energie und Mobilität berichtet, welche Maßnahmen zum Klimapakt des Landkreises, dem die Stadt am 25. April 2016 beigetreten war, in diesem Jahr umgesetzt worden sind. So wurden die Beleuchtungen im Foyer der Schlossberghalle und in der Franz-Dietrich-Halle in Söcking saniert, ebenso ist man dabei, die Straßenbeleuchtung im Quartier Ottostraße zu verbessern. Letztgenannte Maßnahme soll auch in der Söckinger Gartenstadt erfolgen. Die Ausschreibung läuft laut Bürgermeisterin Eva John gerade. Wie berichtet hat die Verwaltungen ein E-Auto angeschafft und das Solarkataster im Internet-Geoinformationssystem für jedermann einsehbar gemacht. Es gibt einen Beschluss des Stadtrates, einen Sanierungsmanager für die Söckinger Gartenstadt zu bezuschussen. Des Weiteren werden Fördermittel beantragt, damit zwei zusätzliche Ladestationen für E-Autos in der Maximilianstraße und am Wasserpark (künftig Seebad Starnberg) eingerichtet werden können. Die Ladesäule am Bahnhof Nord soll modernisiert werden, was auch für den Ladepunkt in der Ludwigstraße gilt, den die Stadt nach einem Pilotprojekt ablösen und künftig in eigener Regie betreiben kann. WPS-Stadtrat Klaus Huber regte an, das Landratsamt zu bitten, bei der nächsten Ausschreibung von innerstädtischen Buslinien vorzugeben, dass auf den viel bergab führenden Linien Elektrobusse ausgeschrieben werden. Die könnten dann beim Bergabfahren Energie rückgewinnen, so Huber. „Es dauert aber noch ein paar Jahre bis wieder neu ausgeschrieben wird“, gab John zu bedenken.