Für die Mediation zwischen der Stadt Starnberg und der Deutsche Bahn AG, deren Ziel es ist, nach dem erfolgten Auslaufen des 1987 zwischen diesen Parteien geschlossenen Vertrages (Seeanbindung) eine Lösung zu finden, die von beiden Seiten akzeptiert werden kann, hat die FDP-Fraktion Bürgermeisterin Eva John jetzt eine Prioritätenliste der liberalen Ziele vorgelegt. Diese sieht folgendermaßen aus:

  1. Keine Gleisverlegung laut Anlage Bahnvertrag, Bestandsschutz erhalten, somit keine Lärmschutzwände.
  2. Barrierefreier Ausbau des Bahnhofs am See.
  3. Keine Maßnahmen, die das Baudenkmal „Empfangsgebäude“ gefährden, Wiederherstellung der denkmalgeschützten Bahnsteigdächer.
  4. Erwerb oder Pacht der nicht betriebsnotwendigen Grundstücke / Gebäude.
  5. Kein Abstell-/Wendegleis an der südlichen Promenade.