Die Vorarbeiten zum Bau des B2-Tunnels haben begonnen. Wie berichtet ist das Thema Sicherheit etwas, auf das Feuerwehr und Rettungsdienste, aber auch das Starnberger Rathaus besonderes Augenmerk legt. Wie das für den Bau zuständige Staatliche Bauamt Weilheim nun in einer Pressemitteilung verlauten ließ,  findet die Sicherheit bei allen Planungschritten „besondere Beachtung“. Es gebe einen intensiven Abstimmungsdialog in Facharbeitsgruppen, die mit Experten für die sicherheitsrelevanten Themen besetzt seien. „Die Atmosphäre in diesen Arbeitskreisen ist sehr konstruktiv. Einige Themen konnten bereits abschließend geklärt werden.“, teilte die Weilheimer Behörde mit. Um welche Themen es dabei geht, sagte es nicht. Für den 17. August kündigte es einen Ortstermin mit den Einsatz- und Rettungskräften an den zukünftigen Tunnelportalen und Notausstiegen an, bei dem die Aufstellflächen und Zufahrten besichtigt werden sollen. Zur Unterstützung sei geplant, Einsatzfahrzeuge an entsprechenden Einsatzstellen zu positionieren. Mitte September folge ein weiterer Termin mit Experten vom Facharbeitskreis „Feuerwehr, Rettung, Sicherheit“, heißt es weiter in der Mitteilung.

Laut dieser haben bisher drei Treffen stattgefunden. Am Ende des Prozesses solle eine Sicherheitskonzeption für den B2-Tunnel stehen. Die hatte Bürgermeisterin Eva John wie berichtet jüngst angemahnt (siehe Johns Schreiben sollen nichtig sein und Das Staatliche Bauamt antwortet:).