Aus einer Pressemitteilung der IHK München und Oberbayern:

Weltweit erfolgreich mit Anlagen zur Aufbereitung von Abfällen und kontaminierten Böden“

Die Starnberger Firma econ industries services GmbH, Spezialist für die Rückgewinnung von Rohstoffen und Chemikalien aus gefährlichen Industrieabfällen und kontaminierten Böden, hat den Bayerischen Exportpreis in der Kategorie Dienstleistung gewonnen. Den Preis überreichte Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) auf einem Festakt in München.

Das Unternehmen ist seit mehr als 20 Jahren Pionier in der Vakuumtrocknung für die Bodensanierung tätig und Weltmarktführer in diesem Bereich. Das thermische Verfahren lässt sich auch für Bohrschlämme und andere Industrieabfälle einsetzen. Die Kunden kommen unter anderem aus der Öl-, Gas-, Chemie- und Metallindustrie und sitzen in Australien, Aserbaidschan, Indien und Kuwait. Der Exportanteil liegt bei 90 Prozent.

„Das Unternehmen ist beispielhaft für die Innovationskraft und internationale Leistungs- fähigkeit unseres Mittelstands“, gratulierte Martin Eickelschulte, Vorsitzender des IHK- Regionalausschusses Starnberg, dem Preisträger zu seiner Auszeichnung.

Der Bayerische Exportpreis prämierte heuer bereits zum zwölften Mal Firmen mit bis zu 50 Vollzeitmitarbeitern, die den Schritt auf die Weltmärkte erfolgreich gemeistert haben und wird von einer Expertenjury vergeben. Der Exportpreis ist eine Gemeinschaftsinitiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums, des Bayerischen Industrie- und Handelskammertags (BIHK), der Arbeitsgemeinschaft der bayerischen Handwerks- kammern und von Bayern International.