Eine Mitteilung des Rathauses:

„Heute wurde die neue Schranke für geordnete und sichere Verhältnisse an der Starnberger Seepromenade in Betrieb genommen. „Es ist uns sehr wichtig, dass die chaotischen Zustände durch Falschparker und Autofahrer, die die nur für Fußgänger und Radfahrer freigegebene Seepromenade widerrechtlich befahren, beendet werden“, so Erste Bürgermeisterin Eva John. Das vom Stadtrat gebilligte neue Konzept zum Schutz der Fußgänger und zur Entschärfung der gefährlichen verkehrlichen Situationen hat die Stadtverwaltung in Abstimmung mit den betroffenen Anliegern, Vereinen und Unternehmen mit Installation der Schranke und einer neuen Beschilderung und Markierung nun umgesetzt.

Die Einfahrt in den Unteren Seeweg und die Seepromenade ist nur noch für Anlieger und Berechtigte (Lieferanten, Rettungsdienst o.ä.) sowie Nutzer der Behindertenstellplätze möglich. Dies wird durch eine Schranke am Beginn der Seepromenade sichergestellt.

Da die erforderlichen Fahrbahnbreiten nicht ausreichen, um eine ungehinderte Durchfahrt von Rettungsfahrzeugen zu ermöglichen, ist der Untere Seeweg nun fast durchgehend als Rettungsweg beschildert. Nur auf Höhe des Steininger Badegeländes sind drei Behindertenparkplätze eingerichtet, zudem steht dort ein Bereich zum Ein- und Aussteigen zur Verfügung. Halten sowie Be- und Entladen sind dort kurzzeitig möglich.

Die Stadt dankt allen Anliegern für das Verständnis kurzzeitiger Störungen während der Bau- und Inbetriebnahmephase der Schranke. Sie ist auch sehr dankbar für Hinweise und Anregungen von Bürgern und Gästen der Stadt im Zuge der Neuordnung der Verkehrsordnung an der Seepromenade.“  (Siehe auch Kein Parken mehr am Undosa und Neue Schranke – Neuer Standort)

Inzwischen schon mehrfach vorgekommenen Beschädigungen an der Schrankenanlage wird die Stadt nach Auskunft von Bürgermeisterin Eva John zusammen mit Polizei und Ordnungsdienst versuchen aufzuklären und künftig zu verhindern. „Wir werden das nicht hinnehmen „, sagte John.