Eine Mitteilung aus dem Rathaus:
„Am Tag des offenen Denkmals öffnete die Stadt Starnberg ihre Schmuckkästchen.
Von früh bis spät konnten interessierte Starnberger und Gäste aus nah und fern das Mausoleum und die Kirche St. Stephan in Söcking, die Villa rustica in Leutstetten und das Lochmannhaus am Museum Starnberger See besichtigen.
Vor allem die Führungen im Mausoleum, in der Villa rustica und im Museum Starnberger See fanden trotz nasser Wetterbedingungen regen Anklang:
Zur Führung im Mausoleum, die Landschaftsarchitektin Almuth Boedecker leitete, fanden sich rund 40 Interessierte ein. 

Für Besucher, die vor oder nach der Führung ins Mausoleum kamen, wurde eigens für den Tag des offenen Denkmals ein Infoblatt konzipiert. Außerdem stand Stadtarchivar Christian Fries für Fragen zur Verfügung. Insgesamt wurden 200 Besucher im Mausoleum willkommen geheißen. Die benachbarte Kirche St. Stephan wurde von rund 150 Interessierten besucht.

Neben der Villa rustica, an der vier Führungen über den Tag verteilt stattfanden, öffnete außerdem das Lochmannhaus am Museum Starnberger See seine Pforten. 100 Gäste nutzten die Gelegenheit für einen Besuch, wovon 40 der Führung „Von Holz und Beton: Das Lochmannhaus und der Museumsbau als ungleiche Geschwister“ von den Architekten des Neubaus Guggenbichler und Netzer sowie den Bauforschern Hinz und Franz, die das Lochmannhaus untersucht haben, folgten.

Erste Bürgermeisterin Eva John: „ Es ist wunderbar zu sehen, wie viele Starnberger sich für die Geschichte ihrer Stadt interessieren. Besonders freut es mich, dass auch unsere kleinen Mitbürger mit großem Interesse und noch größerer Begeisterung unsere Denkmäler erkundet haben.““