Man hatte gedacht es geht ohne. Das hat sich nach Vorliegen der schalltechnischen Untersuchung als anders herausgestellt. Der Bau der neuen Parkplätze zwischen der Zeppelinpromenade und der südöstlichen Oßwaldstraße als Notmaßnahme für das unter dringender Parkplatznot leidende Klinikum Starnberg ist zwar schon genehmigt, doch nun muss die zugrunde liegende Planung noch einmal geändert werden. Das hinter der Parkplatzfläche liegende Privathaus hat Anspruch auf Lärmschutz durch eine Schallschutzwand mit acht Meter Länge und 2,40 Meter Höhe. Die nachträgliche Genehmigung erfolgt im Wege der Befreiung des Klinikums von den Festsetzungen des Bebauungsplanes. Dem hat der Bauausschuss des Stadtrates jetzt einstimmig grünes Licht erteilt. (Siehe auch Stadt sucht Weg zur Genehmigung und Parkplatz am Klinikum ist schwierig)