Schüler hatten den Wunsch geäußert, auf Höhe des Arbeitsamtes einen gesicherten Fußgängerüberweg über die Hanfelder Straße zu erhalten, weil den meisten der Umweg über die Ampel an der Kreuzung Hanfelder-/Rheinland-/Von-der-Tann-Straße zu lang ist. Das hatte die BLS flugs aufgegriffen und einen entsprechenden Antrag an Bürgermeisterin Eva John gestellt. Die Antwort kam nun in der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Energie und Mobilität: Die für die Einrichtung eines Fußgängerüberwegs notwendige Nutzermindestzahl ist nicht erreicht. Außerdem ist die Hanfelder Straße hier mehr als 8,50 Meter breit, so dass der Einbau einer Mittelinsel nötig wäre, die sich an dieser Stelle jedoch nicht realisieren lässt. Der Ausschuss nahm es einstimmig zur Kenntnis.

Franz Heidinger (BLS) änderte deshalb seinen Antrag ab: Die Verwaltung möge prüfen, ob und wo zwischen der Einmündung der Max-Zimmermann-Straße und der Von-der-Tann-Straße ein Fußgängerüberweg möglich wäre. Hier gab es nur eine Gegenstimme.