Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

„Gestern haben Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs drei neue Buswartehäuschen am Bahnhof Nord aufgestellt. Mitarbeiter der betriebshofeigenen Schreinerei haben diese geplant, gefertigt und nun auch montiert.

Die Wartehäuschen bieten Sitzmöglichkeiten und vor allem jetzt im Winter auch Schutz vor Schnee, Regen und Kälte. Gerade am Knotenpunkt Bahnhof Nord ist dies wichtig, denn die Bushaltestellen dort sind die am meisten frequentierten im Stadtgebiet. „Die Stadt Starnberg investiert kontinuierlich in den Ausbau und die Verbesserung des Busangebotes in Starnberg und den Ortsteilen“, so Erste Bürgermeisterin Eva John und sie fügt hinzu: „Mein Ziel ist es, dass alle Bushaltestellen  im Stadtgebiet und den Ortsteilen sukzessive mit Wartehäuschen ausgestattet werden.“

Es gibt in der Stadt Starnberg und den Ortsteilen eine Vielzahl von Wartehäuschen in den unterschiedlichsten Materialien, darunter Holz, Kunststoff, Glas oder Metall. Die Holzhäuschen, wie sie jetzt am Bahnhof Nord aufgestellt wurden, werden mittlerweile in Serie gefertigt. So findet man diese an mehreren Stellen im Stadtgebiet und beispielsweise in den Ortsteilen Wangen und Landstetten. Zuletzt wurden in Kooperation mit der Max-Planck-Gesellschaft zwei Wartehäuschen an der Bushaltestelle Seewiesen aufgestellt.

„Die Farbe der drei neuen Wartehäuschen fügt sich optimal in die Umgebung des Bahnhofs Nord ein“, so Erste Bürgermeisterin Eva John. Es sollen noch weitere Wartehäuschen am Bahnhof Nord aufgestellt werden – hierzu befindet sich die Stadtverwaltung in Abstimmung mit einem privaten Grundstückseigentümer.

Bei den Buswartehäuschen am Bahnhof Nord handelt es sich um eine Übergangslösung. Mittelfristig ist geplant, dass im Bahnhofsumfeld ein moderner Busbahnhof realisiert wird. Die Umsetzung kann aber nur in Kooperation und bei Entwicklungsinteresse eines privaten Grundstückseigentümers erfolgen.“