Einstimmig zur Kenntnis genommen hat der Stadtrat den Bescheid des Bayerischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie über die Verländerung der bergrechtlichen Erlaubnis „Starnberger See“ zur großräumigen Aufsuchung von Kohlenwasserstoffen. Betraut ist damit die Firma „Terrain Energy Limited“. Sollten seismische Messungen beabsichtigt sein, muss die Firma die Stadt Starnberg, falls sie davon betroffen würde, einen Monat vor Beginn informieren. Franz Sengl (Grüne), von Beruf Geologe, wies  auf die Erdbebengefahr durch Fracking hin und meinte: „Starnberg nimmt den Bescheid zur Kenntnis. Wollen  tun wir das nicht.“ Bürgermeisterin Eva John formulierte daraufhin für das Beschlussprotokoll: „Die grundsätzliche Ablehnung von Fracking wird bestätigt.“