Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

„Das Museum Starnberger See sucht für ein Projekt im Rahmen der kommenden Ausstellung noch interessierte Starnberger*innen.

Mit der Ausstellung „Schätze schauen“ wirft das Museum einen Blick auf sich selbst. Im Zentrum der Ausstellung stehen Objekte aus der Sammlung des Museums, die der Öffentlichkeit zum Teil noch nie präsentiert wurden. Jedes Ausstellungsstück bringt eine eigene Geschichte mit, zum Entdecken, Forschen und Erzählen.

„Es ist eine wunderbar vielfältige und widersprüchliche Sammlung. Sie ist das kulturelle Erbe der Region und gehört, genau wie das Museum selbst, den Menschen in und um Starnberg.“ erklärt Museumsleiter Benjamin Tillig und fügt hinzu: „Mit dem Fotoprojekt möchten wir genau das verdeutlichen und die kleinen und größeren Schätze für den Katalog von Menschen aus der Region präsentieren lassen.“

Kurzum, das Museum möchte Sie fotografieren, gemeinsam mit einem Objekt aus der Museumsammlung – einer jahrhundertealten Holzschnitzerei, barocken Damenschuhen, einem Ölgemälde oder ähnlichem. Selbstverständlich entstehen die Fotos mit einem professionellen Fotografen und unter Anleitung des Museumspersonals, die im Umgang mit den Objekten geschult sind.

Die Fotos werden im Katalog zur kommenden Ausstellung veröffentlicht. Ein Buch über die Sammlung des Museums und über die Wertschätzung der heutigen Starnberger*innen für die Zeugen der Geschichte.

Fototermine finden nach vorheriger Anmeldung am Freitag, den 21. und Samstag, den 22. Februar im Museum statt.

Wenn Sie sich vorstellen können, an diesem Projekt mitzuwirken, melden Sie sich bitte zur Absprache und Terminvereinbarung per Telefon unter 08151-4477570, per Mail unter info(at)museum- starnberger-see.de, oder persönlich im Museum Starnberger See, Possenhofener Straße 5 in Starnberg, täglich außer Montag von 10 bis 17 Uhr.“