Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

„Mit Schreiben des Bayerischen Verwaltungsgerichts München vom 30.12.2019, eingegangen am 08.01.2020, wurde der Stadt Starnberg die gegen sie gerichtete und auf Schadensersatz und diverse Feststellungen zielende Klage der Deutsche Bahn AG, DB Netz AG und der DB Station & Service AG vom 23.12.2019 zugestellt.

Der Stadtrat wurde in der Sitzung am 20.01.2020 darüber informiert. Er beschloss, eine für die Prozessvertretung und begleitende rechtliche Beratung geeignete Rechtsanwaltskanzlei auszuwählen und zu beauftragen.

 In der Sitzung am 17.02.2020 entschied sich der Stadtrat dafür, die Kanzlei Haver & Mailänder Rechtsanwälte Partnerschaft mbH, Stuttgart, speziell die Herren Rechtsanwälte Prof. Dr. Ulrich Schnelle (Managing Partner der Kanzlei), Dr. Alexander Hübner (Fachanwalt für Vergaberecht und ständiger Ansprechpartner) und Dr. Tobias Eisenmann (Fachanwalt für Architekten- und Baurecht), mit der Prozessvertretung und begleitenden rechtlichen Beratung zu beauftragen.“