Gegen die Stimme von Anton Wiesböck (FDP), der die vom Wasserwerk eingesetzten Funkzähler in den Häusern der Abnehmer ablehnt, hat der alte Stadtrat noch den Wirtschafts- und Finanzplan 2020 des Wasserwerks Starnberg festgesetzt. Den Einnahmen von 2,7 Millionen Euro stehen Ausgaben von 2,9 Millionen Euro gegenüber, so dass sich ein Fehlbetrag von 210096 Euro ergibt. Im Vermögensplan sind Einnahmen und Ausgaben mit 2,3 Millionen Euro ausgeglichen. Hiermit werden zahlreiche Investitionen und Unterhaltsaufwendungen finanziell abgewickelt, darunter die Erschließung des Baugebietes Am Wiesengrund, die Sanierung des Ortsnetzes im Bereich der Kaiser-Wilhelm-, Josef-Jägerhuber- und Petersbrunner Straße. Hauptleitungs- und Hausanschlusssanierungen sind geplant im Seilerweg, an der Münchner Straße, Josef-Sigl- und Schießstättstraße. Zur Finanzierung der Investitionen ist eine Kreditaufnahme in Höhe von 850000 Euro geplant.