Dem Antrag eines Starnbergers in der vorjährigen Bürgerversammlung muss nach Ansicht des alten Stadtrates nicht nochmals Rechnung getragen werden, weil die geforderten Daten und Informationen bereits durch die Bereitstellung im Bürgerinformationssystem der Stadt Starnberg jedermann zur Verfügung ständen. So lautet der einstimmige Beschluss des Stadtrates. Andreas Chowanetz hatte in regelmäßigen Abständen von einem Monat Informationen verlangt, was im Sinne der B2-Tunnelgegner seit dem Mehrheitsbeschluss, das Anliegen der Bürger, die sich für ein zweites Bürgerbegehren „Kein Tunnel für Starnberg“ engagiert hatten, zu übernehmen und einen Bürgerentscheid damit überflüssig zu machen, unternommen worden ist. Die Informationen sollten auf der Homepage der Stadt bereit gestellt werden. Das geschehe bereits, hatte Stadtbaumeister Stephan Weinl ausgeführt.