Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

„In den städtischen Waldbereichen „Am Hochwald/ Schießstättstraße“ und „Riedeselstraße/Max-Josefs-Höhe“ ist es dringend notwendig, nicht mehr stand- und bruchsichere Bäume zu fällen.

Zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit werden voraussichtlich ab Mittwoch, 12.08.2020, mehrere Gefahrenbäume gefällt. Das Forstunternehmen „Hubertus“ aus Starnberg wird die Arbeiten über mehrere Tage im Auftrag der Stadt Starnberg ausführen.

Im Bereich „Riedeselstraße/Max-Josefs-Höhe“ sind drei alte und geschädigte Buchen nicht mehr standsicher. Im städtischen Waldstück „Am Hochwald/Schießstättstraße“ müssen vier geschädigte Eschengruppen und sieben alte, nicht mehr stand- und bruchsichere Buchenbäume gefällt werden.

Zur Förderung der Artenvielfalt werden die untersten Stammstücke der Buchenbäume im Waldstück „Am Hochwald/Schießstättstraße“ als sogenannte „Habitate“ stehen gelassen. Diese bieten ökologisch wichtigen Lebensraum zur Besiedelung mit Vögeln, Nagetieren, Insekten und Pilzen. Zudem wird sämtliches Stamm- und Kronenmaterial der gefällten Bäume auf dem Waldboden belassen, damit sich dadurch ökologisch notwendiger Humus anreichern kann.“