Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

„Letzte Woche hat das diesjährige Ramadama unter dem Motto „Sauberes Starnberg – ge- meinsam packen wir an“ stattgefunden. „Das auf Corona-Bedingungen angepasste Konzept ist aufgegangen“, freut sich Erster Bürgermeister Patrick Janik und fügt hinzu: „Ich danke allen Helferinnen und Helfern, dass sie sich trotz der Einschränkungen für ein sauberes Stadtbild und unsere Umwelt eingesetzt haben.“

In diesem Jahr haben besonders viele Privatpersonen und Familien mitgemacht. Die Starnberger Vereine haben in kleinen Teams die Stadt von Müll und Unrat befreit und sich so perfekt auf die aktuelle Situation angepasst. Insgesamt beteiligt waren rund 100 Starnberger Bürgerinnen und Bürger. Neben Privatpersonen waren Vertreter aus Vereinen, Starnberger Firmen, der Stadtverwaltung und des Stadtrates dabei.

Die Müllausbeute kann sich sehen lassen: Zusammen haben die tatkräftigen Starnbergerinnen und Starnberger rund vier Kubikmeter Abfall gesammelt, das entspricht in etwa der Menge, die in einen großen Container oder VW-Bus reinpasst. Auch kuriose und sperrige Dinge wurden gefunden: Ein Motorradhelm, ein rostiges Fahrrad, Teile eines Warnbaken, Farbeimer und Autoreifen.

Einige Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind dem Aufruf der Stadt Starnberg gefolgt und haben Fotos von ihrem persönlichen Ramadama eingereicht. Die Fotos werden bald als Collage im Museum Starnberger See zu sehen sein. Alle, die Fotos eingereicht haben, bekommen als Dankeschön noch einen Gutschein für freien Eintritt ins Museum zugeschickt, damit sie ihr Gemeinschaftswerk auch gleich bewundern können.“