Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Nach der aktualisierten 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ergeben sich teilweise auch neue Einlass-Beschränkungen in den städtischen Einrichtungen.
Für Besucher des Starnberger Rathauses ändert sich soweit nichts. Ein 3G-Nachweis für Bürgeranliegen, beispielsweise im Einwohnermeldeamt, ist auch weiterhin nicht erforderlich, da es sich meistens um schnell zu bearbeitende Anfragen handelt. Teilnehmer einer Besprechung sowie die Gäste und das Paar einer Eheschließung im Rathaus müssen sich jedoch an die 3G-Regelung halten und erhalten nur Zugang in die städtischen Einrichtungen, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind.
Für persönliche Erledigungen im Rathaus ist nach wie vor eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind telefonisch montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr erreichbar.
Bürgerinnen und Bürger können zahlreiche Behördengänge auch online erledigen. Mehr dazu auf der Homepage der Stadt.
Im Seebad Starnberg, im Museum Starnberger See und in der Schlossberghalle gilt seit dieser Woche die 2G-Regelung. Aktuell dürfen nur noch geimpfte oder genesene Personen die städtischen Einrichtungen besuchen. Ausgenommen von dieser 2G-Beschränkung sind Kinder unter zwölf Jahren.
Für die Bücherei und die Musikschule gilt laut Corona-Verordnung die 3G-Regel. Neben einem Impf- oder Genesenen-Nachweis ist auch ein Schnelltest am Einlass ausreichend.