Hier die Nachfrage von Helm Andreas Heigl, Mitglied bei der STAgenda, beim Rathaus im Wortlaut:

„Bezüglich der Hanfelder Strasse gibt es leider keine Entwarnung, noch immer wird überwiegend zu schnell gefahren, Schulkinder sind gefährdet, Anwohner beeinträchtigt und eine verkehrsvermindernde Wirkung tritt nicht ein.

Wie geschrieben wäre es dringend erforderlich, dass die Stadt Starnberg regelmässig Geschwindigkeitskontrollen durchführt und die Verstösse ahndet. Idealerweise mit 2 oder 3 fest installierten ‚Blitzern‘. 

Besser noch wären bauliche Massnahmen, wie das Einfassen von Parkbuchten mit Schildern oder Bäumen, Fahrbahnverschwenkungen und zusätzlichen Querungsmöglichkeiten. Siehe hierzu auch das Konzept „Lebendiges Starnberg“ – vorab gerne auch mit Barken und Pflanzkübeln.

Als Radfahrer muss ich auch warnen, dass die Fahrbahndecke streckenweise so zerklüftet und aufgeworfen ist, dass hier eine reelle Gefahr besteht und viele Radfahrer gerade im unteren Bereich auf den Gehweg ausweichen müssen. Sinnvollerweise werden die genannten, verkehrsberuhigenden Umbauten im Rahmen einer Fahrbahnsanierung durchgeführt. Damit wäre dann der Charakter einer „Rennstercke“ Vergangenheit und der Kfz-Verkehr rein baulich eingebremst. Idealerweise gäbe es dann auch bauliche Radwege, wie in unserem StAgenda-Konzept aufgezeigt.“