Gutscheine für Neubürger

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Ab sofort erhalten Neubürgerinnen und Neubürger ein Gutscheinheft als kleines Willkommensgeschenk überreicht, wenn sie sich im Einwohnermeldeamt im Starnberger Rathaus anmelden. „Wer neu in Starnberg ist, findet mit unseren Gutscheinen eine gute Möglichkeit sich noch schneller mit seiner neuen Umgebung bekannt zu machen und sich dadurch auch schneller heimisch zu fühlen“, so Erster Bürgermeister Patrick Janik.
Das kostenlose Gutscheinheft macht es neuen Bürgerinnen und Bürgern auf einem Blick möglich, das breit gefächerte Angebot und die Vielseitigkeit Starnbergs zu entdecken. Im Gutscheinheft enthalten sind eine Eintrittskarte mit Popcorn für das Kino Breitwand, ein Schnupperausweis für die Stadtbücherei, ein Eintritt zu einer Veranstaltung der Musikschule, 50 Prozent Rabatt auf eine Stadtführung in Starnberg, eine Eintrittskarte ins Seebad Starnberg, ein Familieneintritt für das Museum Starnberger See sowie 50 Prozent Rabatt auf einen Kurs oder eine Veranstaltung der Volkshochschule Starnberger See.
Nach der Aushändigung im Einwohnermeldeamt an alle Neubürgerinnen und Neubürger ab sechs Jahren, die zum ersten Mal ihren Hauptwohnsitz in Starnberg anmelden, sind die Gutscheine ein Jahr lang gültig.

Ferienprogramm 2021

Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr wieder ein Sommerferienprogramm anbieten können, nachdem das Ferienprogramm im letzten Jahr wegen Corona leider abgesagt werden musste. Dank vieler ehrenamtlicher Helfer aus den örtlichen Vereinen, freischaffenden Künstlern und engagierten Mitbürgern können 18 interessante und abwechslungsreiche Veranstaltungen angeboten werden“, sagt Erster Bürgermeister Patrick Janik.
Von Montag, 02. August 2021 bis Freitag, 10. September 2021 können sich Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 15 Jahren sportlich, kreativ oder spielerisch vergnügen. Insgesamt können rund 200 Kinder am städtischen Ferienprogramm teilnehmen. Die Teilnahme ist ausschließlich Starnberger Kindern vorbehalten, da die Veranstaltungen komplett aus dem Haushalt der Stadt Starnberg finanziert werden.
Fast alle Veranstaltungen finden im Freien statt, um das Infektionsrisiko möglichst gering zu halten. Wegen der Hygienebestimmungen können dieses Jahr leider keine Busausflüge unternommen werden.
Der Programmflyer wird auf der städtischen Homepage eingestellt. Die Anmeldungen müssen schriftlich erfolgen und werden ab Montag, 14. Juni 2021 bis spätestens Freitag, 2. Juli 2021 bei der Stadt Starnberg, Sachgebiet Bildung, Generationen, Sport und Soziales, Hauptstraße 10a, 82319 Starnberg oder per E-Mail an ferienprogramm(at)starnberg.de entgegengenommen.
Die hierfür notwendigen Anmeldeformulare erhalten Sie entweder direkt bei der Stadt Starnberg, oder können über die Homepage der Stadt (Familie und Bildung/Ferienprogramm) abgerufen werden.


Auszug aus dem Ferienprogramm:


Der Jugendtreff „Nepomuk“ beteiligt sich mit zwei Tages-Angeboten:
Selbstbehauptungskurs am 04. August 2021
Eselwandern am 10. August 2021

Außerdem findet in den Räumlichkeiten des Jugendzentrums eine weitere Veranstaltung statt:
Perlensticken am 03. August 2021

Die Stadtbücherei Starnberg beteiligt sich mit einer Veranstaltung:

Computerspiel entwerfen am 16. August 2021


Inklusive Veranstaltungen:

Das Kursangebot „Steinkunst“ am 28. August 2021, in Zusammenarbeit mit den offenen Hilfen der Lebenshilfe Starnberg, bietet behinderten und nicht behinderten Kindern die Möglichkeit, gemeinsam an einer Veranstaltung teilzunehmen.
Die Teilnahme von Inklusionskindern ist, auf Anfrage, auch bei weiteren Veranstaltungen möglich. Voraussetzung dafür ist, dass jeweils ein eigener Betreuer mit vor Ort ist.

Musikschule macht mehr Angebote

Nach dem Beschluss des bayerischen Kabinetts vom 4. Juni 2021 ist den Musikschulen ab 7. Juni 2021 eine umfassende Öffnung ohne Personenbeschränkung und Facheinschränkung erlaubt, sofern die 7- Tage-Inzidenz innerhalb von sieben Tagen den Wert von 100 nicht überschritten hat.
Die städtische Musikschule Starnberg kann daher ihren Betrieb ab Montag, 7. Juni schrittweise auch für alle Gruppenunterrichte und Ensembles wieder öffnen.
Es freut die Musikschule sehr, dass sie endlich wieder alle Gruppenformate anbieten darf. Es ist aber auch eine organisatorische Herausforderung mit kurzer Anlaufzeit. Daher bittet die Musikschule um Geduld und Verständnis, wenn nicht jeder Gruppenstart sofort möglich ist. Übergangsweise kann es notwendig sein, noch eine Woche mit dem Start zu warten, bis alle Teilnehmer*innen der Gruppen verständigt und alle Fragen zu den Hygienemaßnahmen und den Räumlichkeiten geklärt sind.
Daher starten größere Gruppen, wie die Musikalische Früherziehung oder das Instrumentenkarussell, erst ab Montag,14. Juni 2021.
Die Musikschule bedankt sich bei allen für die Geduld und Unterstützung, die ihr während der letzten Monate entgegengebracht wurden.
Weitere Informationen auf der Homepage der Musikschule Starnberg.

Seebad öffnet wieder

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Ab dem heutigen Montag, 7. Juni 2021 sind das Hallenbad und die Saunalandschaft im Seebad Starnberg wieder geöffnet.
Aktuell dürfen maximal 142 Gäste zur selben Zeit das Hallenbad besuchen. 40 Gäste dürfen gleichzeitig den Saunabereich besuchen und 818 das Strandbad. Die Maximalanzahl im gesamten Seebad liegt somit aktuell bei 1000 Personen. Sollte die jeweils maximal zulässige Besucherzahl erreicht sein, darf bis auf weiteres kein Einlass gewährt werden.
Kinder unter 6 Jahren werden bei der Erfassung der Besucherzahl im Hallenbad nicht berücksichtigt.
Das Frühschwimmen (Dienstag, Mittwoch, Freitag von 07:00 bis 09:00 Uhr) kann aktuell leider noch nicht angeboten werden. Das Hallenbad hat Montag bis Freitag von 10:00 bis 21:00 Uhr geöffnet. An Samstagen, Sonntagen und Feiertagen hat das Hallenbad von 09:00 bis 21:00 Uhr geöffnet.
Die Saunalandschaft hat von 10:00 bis 22:00 Uhr geöffnet.
Die aktuellen inzidenzabhängigen Corona-Regeln sowie die allgemeinen Hygieneregeln sind während des Besuchs zu beachten. Weitere Informationen auf der Homepage.

Neue Online-Dienste

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Starnbergerinnen und Starnberger können ab sofort noch weitere Dienstleistungen der Stadtverwaltung bequem zu Hause am Computer erledigen und das 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Das „Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen“, kurz OZG, treibt die Digitalisierung von Verwaltungen voran. Das Ziel des Freistaates Bayern ist eine digitale Verwaltung, die den Bürgerinnen und Bürgern und auch den Unternehmen das Leben leichter macht. Einfach und schnell und darüber hinaus transparent und barrierefrei.

Die Stadt Starnberg baut daher ihr bereits vorhandenes virtuelles Serviceangebot auf dem „BayernPortal“ des Freistaates aus und digitalisiert 20 weitere Verwaltungsdienstleistungen. Insgesamt können dort aktuell in Zuständigkeit der Stadt Starnberg schon über 300 Leistungen und über 50 Online-Verfahren erledigt bzw. durchgeführt werden. Der Link zu den Online-Bürgerdiensten ist auf der Homepage der Stadt zu finden. Für die Zukunft hat die Stadt Starnberg geplant, das digitale Serviceangebot kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Die 20 neuen Verwaltungsdienstleistungen im Überblick:

  • –  Anmeldung zur Bürgersprechstunde
  • –  Bürgerantrag
  • –  Meldung defekter Abfallbehälter
  • –  Negativzeugnis für Hunde
  • –  Ausnahmegenehmigung für das Abbrennen und den Erwerb von Feuerwerk
  • –  Genehmigung zum Abbrennen eines Traditionsfeuerwerks
  • –  Antrag zur Aufstellung von Spielgeräten
  • –  Antrag auf Baumpflegearbeiten bzw. Baumfällungen
  • –  Erstattung von Leistungen beim Feuerwehrdienst
  • –  Erstattung von Schulwegkosten
  • –  Beantragung eines Fischereischeines
  • –  Beantragung der privaten Haltung von gefährlichen Wildtieren
  • –  Antrag auf Sondernutzungserlaubnis für Werbung und Plakatständer
  • –  Erlaubnis zur Plakatierung
  • –  Beantragung eines Standplatzes auf dem Wochenmarkt
  • –  Antrag auf Stundung/ Aussetzung von Zahlungsaufforderungen
  • –  Genehmigung einer Veranstaltung auf öffentlichen Verkehrsflächen
  • –  Anzeige einer öffentlichen Vergnügung / Veranstaltung
  • –  Antrag auf Anordnung einer verkehrsregelnden Maßnahme (zum Beispiel bei einer Baumaßnahme)
  • –  Beantragung der Zuteilung oder Änderung einer Hausnummer

Doch verbesserte Nepomuk-Unterführung

Jetzt sind einige Stadträte doch noch einmal in sich gegangen. Auf Antrag der BMS-Rätin Eva Pfister musste sich der Gesamt-Stadtrat nochmals mit der Frage befassen, die den Mitgliedern des Bauausschusses Ende April teils Bauchgrimmen, teils die Furcht, die Stadt Starnberg könnte finanziell ins Trudeln geraten, beschert hatte. Die Folge war wie berichtet, dass die Mehrheit des Ausschusses darauf verzichten wollte, die ungenügendste Unterführung der Stadt zwischen Ludwigstraße und Nepomukweg annehmbar aufzuweiten, wenn die Deutsche Bahn sie voraussichtlich 2023 erneuert. Die Stadt hätte sich finanziell beteiligen müssen, wenn sie diese Aufweitung wie seit 2017 schriftlich fixiert weiter wünscht (siehe https://lokales-aus-starnberg.blog/2021/04/26/mutlose-seeanbinder/).

Zwischenzeitlich hat nach Berichten der Lokalpresse und im Stadtrat Bürgermeister Patrick Janik Gespräche mit Vertretern der Bahn geführt. Ergebnis: die fragliche Unterführung will das Bundesunternehmen jetzt nicht mehr 2023 sondern erst nach 2025 erneuern. Das ließ so manchen der Räte zuversichtlicher in die Zukunft schauen. Dann könnte die Stadt wieder mehr Geld und Personal im Bauamt haben, um das Projekt fachlich und finanziell zu begleiten. Gute Nachrichten seitens der Verwaltung gab es auch noch hinsichtlich der Möglichkeit staatliche Fördermittel bekommen zu können, weil die Unterführung eine wichtige Radwegeverbindung zwischen Innenstadt und dem Freizeitgelände in Percha ist. Solche Projekte will der Bund aktuell mehr fördern.

Nächster Schritt ist die Erstellung von zwei Fiktiventwürfen: Wie würde die neue Unterführung aussehen, wenn man die Erneuerung ausschließlich der Bahn überließe, und wie, wenn sie entsprechend der Aufweitungswünsche der Stadt Starnberg gebaut würde? Für jeden Entwurf müssen die jeweiligen Kosten ermittelt werden, insbesondere der Anteil, der nach Abzug von staatlicher Förderung an der Stadt hängen bliebe.

Im einstimmigen Beschluss des Stadtrates heißt es jetzt, dass das Änderungsverlangen der Stadt aufrecht erhalten bleibt, und der Bürgermeister ermächtigt ist, die Planungsvereinbarung mit der Bahn zu unterzeichnen, wenn diese nicht hinsichtlich staatlicher Förderung schädlich ist. Über die tatsächlichen Fördermöglichkeiten soll eine verbindliche Abstimmung mit der Regierung von Oberbayern erzielt werden. Mit den Fiktiventwürfen muss die Angelegenheit dann nochmals dem Stadtrat vorgelegt werden.

Diesmal sprach kein Stadtrat mehr davon, dass eine für Fußgänger und Radfahrer ausreichend dimensionierte Unterführung an der fraglichen Stelle lediglich „nice to have“ sei. Stattdessen wurde vielfach betont, welch wichtige Wegeverbindung sie doch ist. Nach der Bauausschusssitzung im April hatte es seitens der Bürger etliche Kritik am damaligen Beschluss gegeben, mit dem die Stadt auf die Aufweitung verzichten wollte.

Plakatwettbewerb

Im April 2021 hatte die Stadt Starnberg zum Plakatwettbewerb „Sauberes Starnberg- lass keinen Abfall zurück“ aufgerufen, um der Vermüllung im öffentlichen Raum entgegenzuwirken. Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger konnten mitmachen und ihre persönliche „No-Waste-Botschaft“ an die Öffentlichkeit richten.
„Wir freuen uns sehr, dass über 40 Plakate von Starnbergerinnen und Starnbergern eingegangen sind, die alle durch Kreativität, künstlerische Leistung und Ideenreichtum glänzen. Die Entscheidung ist der einberufenen Jury daher nicht leichtgefallen“, sagt Erster Bürgermeister Patrick Janik. Die Auswahl ist auf die Plakatentwürfe von Patricia und Naomi Lawrence, Wolfgang Garnreiter und der achtjährigen Marie Nowaschewski gefallen, weil sie alle das Motto „Sauberes Starnberg-lass keinen Abfall zurück“ ansprechend und sehr passend umgesetzt haben.
Die Plakate sind ab sofort dauerhaft als Hinweisschilder an der Seepromenade und im Bucentaurpark zu sehen. Erster Bürgermeister Patrick Janik hat den glücklichen Gewinnerinnen und Gewinnern heute persönlich gratuliert und ihnen Gutscheine fürs Seebad, das Kino Breitwand und das Museum Starnberger See überreicht.
Die Stadt Starnberg dankt allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern nochmals auf diesem Weg herzlich fürs Gestalten und Mitmachen. Um das Engagement von allen zu würdigen, wurden die eingereichten Plakate unter „Aktuelles“ auf der Homepage der Stadt Starnberg eingestellt.

Keine Bauberatung mehr

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Im Bauamt sind insgesamt 34 Stellen in den Sachgebieten Stadtplanung/Bauordnung, Hochbau/Liegenschaften und Straßen- und Landschaftsbau vorhanden. Davon sind sechs nur in Teilzeit beschäftigt. Aktuell sind sieben Vollzeitstellen unbesetzt. Eine weitere ist zeitnah vakant und eine weitere Elternzeit ist angekündigt.
Die Auswirkungen des Elternzeitgesetzes und die hohe Flexibilität bezüglich Teilzeitstellen in Verbindung mit der angespannten Lage am Arbeitsmarkt führt dazu, dass viele zeitlich befristete oder Teilzeitstellen nicht nachbesetzt werden können.
Für die Bearbeitung von Bauanträgen und Bauleitplänen sind im Sachgebiet 30 fünf Vollzeitstellen vorgesehen. Von den fünf Mitarbeitenden sind zwei aus unterschiedlichen Gründen bereits seit etwa eineinhalb Jahren ausgefallen.
Für welche Bereiche des Stadtgebiets rechtsverbindliche Bebauungspläne existieren, kann auf der Internetseite des Landkreises unter Eingabe des Suchbegriffs „GeoLIS Bebauungspläne“ abgerufen werden. Es handelt sich um insgesamt ca. 380 Bebauungspläne, einzelne Änderungen der Bebauungspläne mitgerechnet. Neben Bebauungsplanaufstellungs- und änderungsverfahren werden vom Sachgebiet 30 unter anderem auch Verfahren zur Änderung des Flächennutzungsplans sowie zur Aufstellung städtebaulicher Satzungen durchgeführt. Von ca. 35 Verfahren, für die aktuelle Aufstellungsbeschlüsse vorliegen bzw. in Vorbereitung sind, kann derzeit nur ein Drittel aktiv bearbei- tet werden.
Zur starken Arbeitsauslastung trägt neben der hohen Anzahl an Bauleitplanverfahren die im Vergleich zu den Vorjahren merklich gestiegene Anzahl an Bauanträgen, Anträgen auf Vorbescheid, Verlängerungsanträgen, Genehmigungsfreistellungen und isolierten Befreiungen bei. Während in den Jahren 2018 bis 2020 jährlich ca. 200 Anträge zu bearbeiten waren, sind in den ersten fünf Mo- naten dieses Jahres bereits ca. 160 Anträge eingegangen. Hält dieser Trend unverändert an, ist für das Jahr 2021 mit rund 380 Anträgen zu rechnen. Sicherlich hat das Neubaugebiet „Am Wiesengrund“ im ersten Quartal für eine Spitze an Anträgen gesorgt, jedoch nimmt die Anzahl der eingehenden Anträge auch im zweiten Quartal nicht wesentlich ab und auch in anderen Kommunen ist aktuell aufgrund der Niedrigzinsphase und der hohen Investitionsbereitschaft allgemein ein erhöhtes Antragsaufkommen wahrzunehmen.
Mit dem Beschluss zu vorgeschlagenen Prioritäten hatte der Bauausschusses klargestellt, dass die vorhandenen Personalressourcen insbesondere in Projekte mit hohem Nutzen für den Gemeinbedarf und die Pflichtaufgaben konzentriert werden sollen.

Strandbad öffnet wieder

Auf Beschluss des bayerischen Kabinetts dürfen Freibäder ab 21. Mai 2021 wieder öffnen- also auch das Starnberger Strandbad (ohne Hallenbad und Sauna). Das Seebad-Team um Betriebsleiter Christian Herrmann hat seit der positiven Nachricht der bayerischen Landesregierung vom Dienstag, 18. Mai 2021 an den Öffnungsschritten gearbeitet.
Damit Wasserratten den Sprung ins kühle Nass wieder wagen können, ist ab dem 21. Mai 2021 im Strandbad folgendes zu beachten:
Voraussetzung für die Nutzung des Strandbads ist ein maximal 24 Stunden alter Negativ-Test oder der Nachweis, dass man eine geimpfte oder genesene Person ist. Außerdem ist eine Terminbuchung bzw. Registrierung erforderlich. Diese kann ganz bequem am Einlass mit dem Smartphone über die Luca-App (mittels QR-Code) erfolgen. Alternativ können die Gäste ihre Kontaktdaten am Kassenbereich in ein Formular eintragen oder das Registrierungsformular auch im Vorfeld auf der Homepage des Seebads heruntergeladen und zu ihrem Besuch ausgedruckt mitbringen. Zudem gelten selbstverständlich die üblichen Corona-Regeln. Direkt am Eingang bzw. am Kassenbereich werden die Badegäste bereits auf die wichtigsten Verhaltensregeln durch Plakate hingewiesen, auch ein Desinfektionsspender steht bereit. Um den nötigen Abstand von 1,5 Metern zu wahren, sind auf dem Boden Abstandsmarkierungen angebracht. Am Haupteingang wurde ein getrennter Bereich für den Ein- und Ausgang eingerichtet. Damit sich die Gäste besser zurechtfinden, sind die Wege bzw. Laufrichtungen durch Schilder gekennzeichnet.
Die Maximalanzahl im Strandbad ist auf 500 Personen begrenzt. Über das Drehkreuz am Eingangsbereich wird die Anzahl gleichzeitig im Bad befindlicher Badegäste erfasst. Nach den Vorgaben des Staatsministeriums benötigt ein Badegast auf der Liegewiese 20 Quadratmeter Platz, damit der nötige Sicherheitsabstand eingehalten werden kann. Die große Liegewiese des Strandbads verfügt über 10.000 Quadratmeter und kann somit gleichzeitig von 500 Personen genutzt werden.
Die Duschen und Toiletten im Strandbadbereich dürfen nach den aktuellen Hygienevorschriften geöffnet werden.
Das Strandbad-Team bietet den Verleih von Liegestühlen an, diese werden nach jeder Benutzung desinfiziert. Die Gäste dürfen auch ihre eigenen Liegen mitbringen. Auch das Kleinkinderbecken und der Kinderspielplatzbereich dürfen von den kleinsten Gästen unter Aufsicht der Eltern genutzt werden. Ein gastronomisches Angebot steht ebenso innerhalb des Strandbades für die Gäste zur Verfügung. Das Beachvolleyballfeld und die bei Kindern beliebte Krake im See stehen den Gästen leider nicht zur Verfügung. Tischtennis und Kicker dürfen als kontaktloser Sport gespielt werden.

Öffnungszeiten und Preise bleiben unverändert. Bitte beachten Sie, dass das Strandbad nur bei geeigneter Witterung geöffnet hat. Weitere Informationen stehen auf der Homepage des Seebads zur Verfügung.

B2 Tunnel – neue Arbeiten

Eine Mitteilung des staatlichen Bauamtes Weilheim:

Fortsetzung des Ausbaus des künftigen Nordzulaufs ab 26. Mai mit neuer Verkehrsphase zwischen Moosstraße und Gautinger Straße. Sperrung der Moosstraße wird bis 25. Mai aufgehoben.

Ab Mittwoch, den 26. Mai 2021 beginnt für das Team Tunnel Starnberg auf der B 2 Richtung Starnberg zwischen Moosstraße und Gautinger Straße eine neue Verkehrsphase. Sie wird voraussichtlich zweieinhalb Monate dauern. Pro Fahrtrichtung bleiben zwei Fahrstreifen offen, wobei jeweils der linke Fahrstreifen auf 2,10 m Breite begrenzt ist. Eine Zufahrt in die Uhdestraße – von der Autobahn kommend – ist anfangs noch möglich, danach während der Bauzeit nicht mehr. Ab voraussichtlich Mitte Juni ist der Kreuzungsbereich der B 2 mit der Perchastraße komplett fertiggestellt, sodass – von der Autobahn kommend – von der B 2 in die Perchastraße eingebogen werden kann. Ab diesem Zeitpunkt kann aus der Perchastraße auch links auf die B 2 abgebogen werden.

Lediglich wegen Arbeiten an zwei Schächten wird es voraussichtlich zwischen 10 und 15 Uhr eine je dreistündige Wegnahme einer Fahrspur außerhalb des Berufsverkehrs geben. Der genaue Zeitpunkt dieser beiden kleinen Phasen wird durch die LED-Verkehrshinweise kurzfristig noch bekannt gegeben.

Zur Ausführung stehen an: Erneuerung des Gehwegs auf nördlicher Seite. Erneuerung und Ausgleich der Straßenentwässerung, Verlegung von Leerrohren, Bau einer neuen Rechtsabbiegerspur in Richtung Gautinger Straße. Im Vorfeld wurden betroffene Anlieger direkt informiert.

Fußgänger werden auf die Südseite der B 2 umgeleitet. Sie haben folgende zwei Querungsmöglichkeiten: eine beim Landratsamt (MAHAG) und eine vor der Gautinger und Uhde Straße. Die Querungsmöglichkeit bei der Moosstraße/Perchastraße entfällt.

LED-Anhänger weisen ab Montag, den 17. Mai 2021 auf diese Maßnahme an diesen Standorten hin:

Von der Autobahn kommend Richtung Starnberg: vor der Bushaltestelle

Von Starnberg kommend Richtung Autobahn: beim McDonald´s

Abschluss Sperrung Moosstraße bis 25. Mai 2021

Die Vollsperrung der Moosstraße wird bis zum Dienstag, 25. Mai 2021 verlängert.

Der Grund dafür sind erweiterte Spartenverlegungen, die im gesamten Bauablauf Verzögerungen auslösten. So musste beispielsweise die Aufbringung der endgültigen Weißmarkierung vom geplanten Termin 18. Mai 2021 um eine Woche nach hinten auf den 25. Mai 2021 verschoben werden.

Zugleich besteht – wie immer bei Straßenbauarbeiten – die Wetterabhängigkeit. Bestimmte Arbeiten wie zum Bespiel der Einbau der Asphaltschichten können nur bei trockenen Witterungsverhältnissen stattfinden.