Seniorenbeirat: Dirr bleibt Vorsitzender

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Am Mittwoch, 24.11.2021 fand die konstituierende Sitzung des neu gewählten Seniorenbeirats statt. Erster Bürgermeister Patrick Janik eröffnete die Sitzung und führte anschließend die Wahl des Vorsitzes und der Stellvertretung durch. Reinhard Dirr wurde dabei einstimmig zum Vorsitzenden und Annette Leblanc einstimmig zur stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Weitere Mitglieder sind Willi Illguth, Lydia Lory, Renate Reitzig und Hannelore Uffelmann. Die beiden Stadtrats-Referentinnen für Soziales, Integration, Inklusion, Gleichstellung und Senioren, Eva Pfister und Kerstin Täubner-Benicke, werden den Seniorenbeirat in seiner Arbeit unterstützen.
Die Sitzungen des Seniorenbeirats finden üblicherweise im Seniorentreff im Ilse-Kubaschewski Haus statt und sind öffentlich. Die Mitglieder des Seniorenbeirats freuen sich über eine rege Beteiligung der Starnberger Seniorinnen und Senioren. Bei persönlichen Anliegen kann jederzeit auch direkt Kontakt mit den Seniorenbeiräten aufgenommen werden. Die Kontaktdaten der Mitglieder sind auf der Homepage der Stadt Starnberg zu finden.

Online-Bürgerdialog

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Die Stadt Starnberg lädt alle Bürgerinnen und Bürger, Vereine und Verbände dazu ein, die Bewerbung für die Landesgartenschau in Starnberg 2032 aktiv mitzugestalten. Am Mittwoch, 8. Dezember 2021, steht der erste Online-Bürgerdialog an, bei dem Interessierte die Möglichkeit erhalten, sich zu informieren und Ideen einzubringen. Gartenschauen sind Bürgerprojekte und Motor für städtebauliche Entwicklungen, die mit viel Innovationsfreude und Ideenreichtum zur positiven und nachhaltigen Veränderung einer Stadt beitragen.
Der Online-Bürgerdialog findet am 8. Dezember 2021 von 19 bis ca. 21 Uhr über die Videokonferenz-Plattform Zoom statt. Auf dem Programm steht als Einstieg eine Vorstellung des aktuellen Planungsstandes und des Bewerbungsverfahrens. Gemeinsam mit Vertretern der Stadtverwaltung und dem beauftragten Planungsbüro werden im Anschluss die möglichen Austragungsorte für die Landesgartenschau in mehreren Kleingruppen vorgestellt und die jeweiligen Entwicklungspotenziale der Gebiete erläutert. Dabei wird verdeutlicht, welche Bereiche in Starnberg und in den Ortsteilen von einer städtebaulichen Entwicklung durch die Landesgartenschau nachhaltig profitieren. Weitere Informationen finden Interessierte unter der Homepage „starnberg2032“.
Anmeldungen sind per E-Mail an landesgartenschau(at)starnberg.de bis zum 6. Dezember 2021 möglich. Nach der Anmeldung erhalten Bürgerinnen und Bürger von der Stadt Starnberg die Zugangsdaten zum Meeting. Für Kurzentschlossene wird der Link zum Meeting auch unter der oben genannten Homepage veröffentlicht. Voraussetzung für eine Teilnahme ist ein Computer, Laptop oder Tablet mit Internetzugang.

Bayerischer Hof wird aufgegeben

Die Zusammenstellung der Ergebnisse der genaueren Untersuchungen des Zustands des einstigen Nobelhotels Bayerischer Hof liest sich wie ein Buch zum Gruseln:

  • gravierend statische Mängel
  • erhebliche brandschutztechnische Bedenken gegen die Weiternutzung als Beherberungsstätte
  • die Elektroanlage in Teilen nicht mehr zulässig und von der Anlage geht eine hohe Gefährdung aus
  • die Warmwasserversorgung musste wegen Kontamination mit Legionellen stillgelegt werden
  • Heizung-Lüftung-Sanitär zeigt einen Sanierungsbedarf von rund zwei Millionen Euro brutto ohne Nebenkosten
  • aus fachlicher Sicht ist eine Lebensmittelproduktion in den küchentechnischen Einrichtungen erst wieder nach umfangreichen Sanierungsarbeiten und Herstellung der gesetzlich erforderlichen Bedingungen möglich
  • einzelne Bereiche sind wegen der Gefahr der Ablösung von Putzteilen zu sperren. Zum Thema  Rissbildung: „Da dies auf eindringende Feuchtigkeit von oben zurückgeführt werden kann wird empfohlen, baldmöglichst eine Sanierung der Dachhaut vorzusehen.“

Fazit: „Unter Berücksichtigung der oben genannten Themen ist eine kurzfristige Wiederaufnahme der Betriebs des Bayerischen Hofe und  griechische Taverne ausgeschlossen.“

Da fragt man sich schon, wie die Eigentümer dieses denkmalgeschützten Gebäudes mit diesem in der Vergangenheit umgegangen sind, dass es so weit kommen konnte. Wir erinnern uns: Dass die Dachhaut saniert werden muss, ist seit 2011 bekannt und wurde vom damaligen Bürgermeister Ferdinand Pfaffinger und seiner Stadtratsmehrheit abgelehnt (siehe Bayerischer Hof: Opfer der Seeanbindung?) Sie wollten das Gebäude schon damals am liebsten verkaufen und den Erlös in die von ihnen geplante Seeanbindung stecken.

Der neue Bürgermeister Patrick Janik will diese Seeanbindung ebenfalls. Dafür benötigt er viel Geld. Deshalb steht es für ihn und die aktuelle Stadtratsmehrheit überhaupt nicht zur Debatte, selbst finanzielle Mittel in die Hand zu nehmen, um den Zustand des Bayerischen Hofes zu verbessern. Lieber wird, wie schon mehrfach geschehen, über einen neuerlichen Wettbewerb ein Investor gesucht, der, trotzdem ihm die Grundstücksflächen nur im Erbbaurecht übertragen werden sollen, ein Konzept auf den Tisch legt, was mit diesem Areal und der benachbarten – laut Untersuchung nicht in ganz so bedauerlichem Zustand befindlichen – Immobilie der Alten Oberschule angefangen werden könnte. Möglich sollen sein weiter ein Hotel, gewerbliche Nutzung und Wohnungen. Für den Wettbewerb waren schon im diesjährigen Haushalt der Stadt 400000 Euro eingestellt. Aktuell kommt noch einmal ein ordentlicher Betrag drauf, denn es muss ja ein Büro gefunden werden, das den Wettbewerb vorbereitet und begleitet (siehe Bayerischer Hof bleibt in Warteschleife und Jetzt ein Konzeptwettbewerb). Das städtische Bauamt ist nach den Zeitungsberichten der letzten Wochen viel zu überlastet, als dass es das selbst leisten könnte. Zehn Bewerbergemeinschaften aus Investor, Architekt und Landschaftsarchitekt sollen eingeladen werden für das vorgeschaltete Bewerberverfahren. So der Beschluss vom Bauausschuss letzten Donnerstag und Stadtrat gestern Abend.

Derweilen kann sich der Zustand des bedauernswerten Gebäudes nur weiter verschlechtern. Wie man an obiger Aufzählung sehen kann, hat es in der Zeit seit der von Stadt und Landkreis verfügten Schließung nochmals ordentlich gelitten. Diese Entwicklung droht in dem an historischen Gebäuden inzwischen so armen Starnberg voraussichtlich auch noch anderen markanten Immobilien: Der Musikschule, deren Sanierung die Stadtratsmehrheit gestoppt hat, der Schlossbergschule, die laut gestrigem Beschluss zu Gunsten eines Neubaus aufgegeben werden soll, und dem ebenfalls seit Jahrzehnten vor sich hindümpelnden Seebahnhof. In allen Fällen ist die Stadt Eigentümer. Denkmalgeschützt sind nur der Bahnhof, die Alte Oberschule und der Bayerische Hof. Der Denkmalschutz rettet aber nichts, denn wenn das Gebäude ausreichend verfallen ist, ist es auch kein Denkmal mehr. Dann bleibt nur noch der Abriss. Dafür aber dürfen in den Augen der Immobilienmänner und -frauen die Euro-Zeichen blinken. Denn die dann freien Grundstücke lassen sich trefflich vermarkten. Armes Starnberg.

Ergebnis Wettbewerb Tunnelportale

Eine Mitteilung des Staatlichen Bauamtes Weilheim:

Staatliches Bauamt und Stadt Starnberg zufrieden mit Verlauf und Bewertung der Preisgerichtssitzung von Ende Oktober: Konkrete Ergebnisse – Onlineausstellung ab 26. November – Weiteres Vorgehen

 

„Die Preisgerichtssitzung für den Realisierungswettbewerb am 26. Oktober ist gut gelaufen, der Wettbewerb wurde erfolgreich abgeschlossen. Der Wettbewerb war ein wichtiger Impuls zur weiteren Bearbeitung der Gestaltungselemente am Tunnel Starnberg“, fasst Raphael Zuber, Abteilungsleiter Bergmännischer Tunnelbau am Staatlichen Bauamt Weilheim und verantwortlich für den Tunnel Starnberg, den ganztägigen Workshop des Preisgerichts am 26. Oktober 2021 zusammen. Hier hatte sich eine 21-köpfige Runde aus Fach- und Sachpreisrichtern, deren Vertretern sowie Beratern und dem Wettbewerbskoordinator ausführlich Zeit genommen, um die eingegangenen Vorschläge der sechs teilnehmenden Architekturbüros für die beiden Portale, das Betriebsgebäude, einen Notausstieg und den Lüftungskamin zu begutachten.

Ergebnisse:

Das Preisgericht vergab zwei zweite und einen dritten Preis.

Der erste zweite Preis ging an:

Architekt / Landschaftsarchitekt:

Obermeyer Koch+Partner Architekten

Siehe die Unterlagen von Obermeyer Koch + Partner Architekten, die Sie , wie die weiteren Unterlagen auf der Homepage des Staatlichen Bauamtes Weilheim finden können.

Der zweite zweite Preis ging an:

Architekt / Landschaftsarchitekt:

Lechner – Lechner Architekten GmbH

 

Der dritte Preis ging an:

Architekt / Landschaftsarchitekt:

DKFS Architects

 

 

Wieso wurde kein erster Preis vergeben?

Keiner der Wettbewerbsteilnehmer konnte allerdings das Preisgericht in Bezug auf die geforderten Kriterien vollumfassend überzeugen. Teilweise wurden im Rahmen der Entwürfe beispielweise Veränderungen an den geplanten Ingenieurbauwerken vorgenommen, die nicht vereinbar mit dem fortgeschrittenen Baurecht sind. Trotz alledem bieten die Einreichungen eine gute Basis für eine weitere Bearbeitung der Gestaltungselemente am Tunnel Starnberg.

Onlineausstellung ab 26. November 2021

Das Team Tunnel Starnberg freut sich, der Öffentlichkeit die drei Preisträger mit ihren Entwürfen auf der Projektseite des Tunnels Starnberg auf der Bauamtswebseite zu präsentieren. Fehlende Räumlichkeiten und vor allem die anspruchsvolle Pandemiesituation haben eine begehbare Ausstellung für die Bevölkerung leider verhindert.

 

Weiteres Vorgehen (Ausblick)

Es ist nun geplant, in enger Abstimmung mit der Stadt Starnberg die Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs in einem weiteren Vergabeverfahren einfließen zu lassen.

Zuvor ist allerdings der Bund in das weitere Vorgehen einzubeziehen.

Geplant ist, die Konzeption der Gestaltung weiter im Fokus zu behalten und gemeinsam mit der Stadt Starnberg die städtebaulichen Lösungen weiter zu optimieren.

Markierungsarbeiten

Eine Mitteilung des Staatlichen Bauamtes Weilheim:

B 2 Tunnel Starnberg – Straßenbau Nordzulauf: Markierungsarbeiten Kreuzungsbereich Gautinger und Uhdestraße mit der B 2

 

Geplante Markierung am Montag, 29. November mit jeweils abwechselnder 100 m langer Sperrung einer Fahrspur. Optionale Verkehrsfreigabe Gautinger Straße für Folgetag vorgesehen.

 

Am Montag, den 29. November 2021 finden im Vorfeld zur bevorstehenden Verkehrsfreigabe der Gautinger Straße in Abhängigkeit der Witterung die erforderlichen Markierungsarbeiten im Kreuzungsbereich B 2 Münchner Straße mit der Gautinger Straße und der Uhdestraße statt. Diese Arbeiten erfordern eine trockene Fahrbahn und sind zur Durchführung ab ca. 12.00 Uhr vorgesehen. Wenn die Witterung mitspielt, werden sich diese Arbeiten voraussichtlich bis in die Abendstunden erstrecken. Zur Sperrung kommt zeitweise jeweils eine der insgesamt vier Fahrspuren auf der B 2 Münchner Straße auf einer Länge von ca. 100 m im Kreuzungsbereich der B 2 zur Gautinger Straße und zur Uhdestraße.

Diese Arbeiten sind unabdingbare Voraussetzung für die bevorstehende Verkehrsfreigabe der umgebauten Gautinger Straße. Diese Freigabe ist für Dienstag, den 30. November 2021 angedacht.

Eine witterungsbedingte Verschiebung der oben beschriebenen Markierungsarbeiten kann zum jetzigen Zeitpunkt nicht ausgeschlossen werden. Sollte dies erforderlich werden, wird das Team Tunnel Starnberg erneut dazu kurzfristig informieren. Eine Verkehrsfreigabe der umgebauten Gautinger Straße kann erst nach erfolgreich ausgeführter Markierung erfolgen.

Ausblick

Wenn der Verkehr in der Gautinger Straße wieder fließt, werden alle bisherigen Fahrbeziehungen wieder funktionieren mit einer Ausnahme:

Gab es vor dieser Umbaumaßnahme zwei Fahrstreifen von der Gautinger Straße in die Münchner Straße, ist es nach Abschluss dieser Baumaßnahme ein Fahrstreifen, der das Links- oder Rechtsabbiegen oder das Geradeausfahren ermöglicht.

Dieser bauliche Zustand des Kreuzungsbereichs der Gautinger Straße mit der Münchner Straße ist eine vorläufige Zwischenlösung. Im Jahr 2022 wird dieser Kreuzungsbereich endgültig finalisiert.

Neue Corona-Regeln

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Nach der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ergeben sich teilweise auch neue Einlass-Beschränkungen in den städtischen Einrichtungen.

Für Besuchende des Starnberger Rathauses ändert sich soweit nichts. Ein 3G-Nachweis für Bürgeranliegen, beispielsweise im Einwohnermeldeamt, ist auch weiterhin nicht erforderlich, da es sich meistens um schnell zu bearbeitende Anfragen handelt. Teilnehmende einer Besprechung sowie die Gäste und das Paar einer Eheschließung im Rathaus müssen sich jedoch an die 3G-Regelung halten und erhalten nur Zugang in die städtischen Einrichtungen, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind.

Für persönliche Erledigungen im Rathaus ist nach wie vor eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind telefonisch montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr erreichbar.

Bürgerinnen und Bürger können zahlreiche Behördengänge auch online erledigen. Mehr dazu unter der Homepage der Stadt.

Im Seebad Starnberg, im Museum Starnberger See und in der Schlossberghalle gilt seit heute die 2Gplus-Regelung. Für die Stadtbücherei, das Stadtarchiv, die Musikschule und den Jugendtreff Nepomuk gilt laut Corona-Verordnung die 2G-Regel. Näheres kann in der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nachgelesen werden.

Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Stadtratssitzung ist ab Montag, 29.11.2021 immer ein Testnachweis erforderlich, unabhängig davon, ob man geimpft oder genesen ist. Der Teilnehmende kann bei Einlass einen entsprechenden Testnachweis auf Grundlage eines PCR-Tests, PoC-PCR- Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde oder eines PoC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde vorzeigen oder vor Ort einen Selbsttest durchführen. Die Stadtverwaltung stellt die Selbsttests kostenlos zur Verfügung. Zudem gilt FFP2-Maskenpflicht bis zum Sitzplatz.

Alternativen zum Christkindlmarkt

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Stimmungsvolles Alternativprogramm in Starnberg statt Christkindlmarkt

Der Starnberger Christkindlmarkt und der Eiszauber sind wegen der aktuellen Corona-Situation abgesagt – dafür lohnt sich ein Besuch in der Starnberger Innenstadt und in ihren Geschäften, an den Wochenmärkten, in der Stadtbücherei, im Schlossgarten oder bei Indi Herbst – und nicht nur im Advent. Verschiedene Privatinitiativen und Geschäftsleute, die City Initiative sowie die Stadt Starnberg sorgen mit einem Alternativprogramm zumindest für eine Adventsstimmung „light“.

Nikolaus-Aktion der City Initiative e.V.: Nikolaus verteilt Gutscheine und Lebkuchen

An allen vier Adventssamstagen wird der Nikolaus zwischen 10 und 14 Uhr in der Stadt sein und aus seinem Rucksack Lebkuchen an kleine und große Starnbergerinnen und Starnberger verteilen. An den Lebkuchen, die die Traditionsbäckerei Lidl nach altem bayerisch-königlichem Rezept in Handarbeit fertigt und Ende des 19. Jahrhunderts schon das bayerische Könighaus begeistert hat, hängen auch heuer wieder die beliebten 5-Euro-Einkaufsgutscheine der 14 teilnehmenden Starnberger Geschäfte (gültig bis 31.12.21). Diese können dort ab einem Einkauf in Höhe von 25 Euro mit einem 5 Euro Preisnachlass eingelöst werden. Mit dabei sind unter anderem: Spielhaus Starnberg, Stadt-Apotheke, Modehaus Klöpfer, Wiener’s Der Kaffee-Röster, Sport Lier, Vodafone Shop Starnberger See, Petite Maison, Blickpunkt, Les Petite Fleurs, Raphael Apotheke, Lotus Restaurant und Textilreinigung Marincovic.

Stadt Starnberg: Neuer Imbiss am Wochenmarkt und Drehorgelspieler

Am Donnerstags- und Samstagswochenmarkt gibt es einen neuen Imbiss: den Foodtruck „COOK mal!“ vom Starnberger Hendrik Glatz: Seine Thai Currys sind frisch zubereitet, weitestgehend regional und saisonal zubereitet und in verschiedenen Variationen erhältlich: vegan, mit Rind oder Huhn oder der bayrischen Garnele aus München. Hendrik Glatz wird künftig jeden Donnerstag und Samstag mit Thai Currys am Wochenmarkt sein. An den Adventssamstagen bietet das Backhaus Cramer neben seinen Biobackwaren zusätzlich Dinkel-Butter-Stollen sowie an einem eigenen Stand frisch gebrannte Mandeln an. Für Adventsstimmung „light“ sorgt ein Drehorgelspieler am Samstag, 27.11.2021, Freitag, 03.12.2021, Samstag, 11.12.2021 und Samstag, 18.12.2021.

Privatinitiative unterstützt durch die City Initiative und die Kreissparkasse: Begehbarer Adventskalender

Die im Starnberger Einzelhandel tätige Bettina Kultermann hat in Kooperation mit der City Initiative e.V. und der Kreissparkasse Starnberg einen begehbaren Adventskalender ins Leben gerufen. Die Geschäfte, Gastronomiebetriebe und Unternehmen rund um den Kirchplatz werden dabei jeweils selbst zum Türchen des begehbaren Adventskalenders. Sie bieten vom 01.-24.12.2021 eine weihnachtliche Überraschung für alle Besucherinnen und Besucher. Die Zahlen der Türchen werden in jedem Geschäft von außen gut sichtbar sein. Alle Teilnehmer dekorieren ihre Geschäfte für den gesamten Zeitraum weihnachtlich. Mit dabei beim begehbaren Adventskalender sind unter anderem: Bücherjolle, LIL Green Kitchen, Tchibo, Benetton, Café Luna, Kreissparkasse Starnberg, gwt Starnberg, VIVA MARIA+Frog, Tattoostudio „Der Monarch“, Parfümerie Wiedemann, Dragonfly, Zauberhaft deluxe, Eiswerkstatt Starnberg, Blickpunkt und Petite Maison.
Der Adventskalender wird durch eine Weihnachtsbäumchen-Patenschaft ergänzt, um für weihnachtliche Stimmung rund um den Kirchplatz zu sorgen: Die teilnehmenden Geschäfte erhalten kleine Nordmanntannen mit Wurzeln im Jutesack, die von Schülerinnen und Schülern der Starnberger Grundschulen geschmückt werden. Die Weihnachtsbäumchen verweilen bis zum 24.12. vor den Geschäften. Im Anschluss daran übernimmt die jeweilige Schule die Betreuung und Pflege der Bäumchen. Im Frühling werden die Bäume von den Kindern in Zusammenarbeit mit einem Forstbetrieb in den Wald gesetzt.

Indi Herbst: Der magische Kunstadvent

Die Fotokünstlerin mit ihrer Galerie am Kirchplatz bietet mit ihrem magischen Kunstadvent der Jugend eine Alternative zur tristen Zeit. Highlights sind unter anderem eine erste Kinder-Vernissage (04.- 05.12.2021), der neu ins Leben gerufene Herbst Jugend-Kunstpreis und eine Adventstombola für Kin- der (04.12.2021), eine fantasievolle Kinderkunst-Ausstellung (04.-19.12.2021) und eine Premieren-Ad- vents-Lesung mit der Starnberger Jugendbuch-Autorin Vanessa Lange. Außerdem gibt es am 18.12.2021 kostenfrei eine Xmas Pop-up Fotobox.

Stadt Starnberg: Adventsfenster in der Stadtbücherei Starnberg

Die Stadtbücherei Starnberg enthüllt an jedem Adventssonntag sowie an Heilig Abend ein Fensterbild, das winterliche und weihnachtliche Motive abbildet.
Die Bilder, die die Fenster im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss schmücken, sind von der Hauptstraße aus gut sichtbar und werden abends von 17 bis 22 Uhr zusätzlich stimmungsvoll beleuchtet. Die Bilder können in den nächsten Wochen bis zum 09.01.2021 besichtigt werden.
Angefertigt wurden die Adventsfenster von Gruppen aus fünf Starnberger Kindertagesstätten: dem Kindergarten am Hirschanger, dem Maria-Kempter-Kindergarten, dem Irmgard-Stadler-Kindergarten, der Starnberger Spieleinsel und dem Evangelischen Kindergarten Starnberg. Als Bastelmaterial dienten den Kindern Ton- und Transparentpapier.
Zum Dank werden die fleißigen Bastlerinnen und Bastler mit der winterlichen Kamishibai-Geschichte „Der kleine Weihnachtsmann“ belohnt.

Stadt Starnberg in Kooperation mit Claudia Wagner und dem Kulturverein DIE ROSENINSEL e.V.: „Winter-Weihnacht mit König und Kaiserin“ – Ein Hörspaziergang für die ganze Familie im Schlossgarten Starnberg

Wie haben wohl der „Weihnachtsengel“ Kaiserin Sissi und ihr Cousin, der Märchenkönig Ludwig II. Weihnachten gefeiert? Welche Wünsche hatten sie? Und wie haben sie andere Menschen mit Geschenken beglückt? Der romantische Hörspaziergang Winter-Weihnacht mit König und Kaiserin entführt Besucherinnen und Besucher in die weihnachtliche Welt am Hofe der Wittelsbacher. Er führt durch eine märchenhaft leuchtende Welt von Märchenkönig und Kaiserin und zeigt gleichzeitig, dass auch dort nicht alles golden war und nicht jeder Wunsch erfüllt wurde. Anhand der berühmtesten Persönlichkeiten unserer Region bekommen junge und erwachsene Besucher einen stimmungsvollen Einblick in die Geschichte Starnbergs und seiner einstigen Fürsten.
Für eine weihnachtliche Stimmung sorgen Künstler des Starnberger Kunstvereins DIE ROSENINSEL e.V., die den Hörspaziergang mit Lichtkunstwerken beleuchten. Die einzelnen Kapitel des Hörspiels werden mit neun Schattenrissen des Starnberger Illustrators Matthias Schilling beleuchtet. Spaziergänger können so Ludwig II. als klar erkennbare Licht- und Schattenfigur an den Wänden des Schlossgartens entdecken und dem König durch seine Weihnachtsfeier folgen. Den Ausgangspunkt des Spaziergangs bilden zwei leuchtende Skulpturen des portugiesischen Künstlers Paulo de Brito in der Gartenmitte. Neben dem prunkvollen Ballkleid als Symbol für die Kaiserin Sissi, breitet ein prächtiger Schwan, Symbol für den König, seine Flügel aus.
Der weihnachtlich dekorierte Schlossgarten öffnet ab dem 10. Dezember 2021 seine Pforten und lädt kleine und große Besucher zu einem besonderen Weihnachtsspaziergang in der Stadt ein. Nähere Informationen folgen in Kürze.

Bürgerversammlung erst im Frühjahr

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Die Stadt Starnberg sagt die geplante Bürgerversammlung am 18. November 2021 in der Schlossberghalle ab. „Aufgrund der sich weiter zuspitzenden Corona-Lage und der in den letzten Tagen erheblich gestiegenen Infektionszahlen halten wir die Veranstaltung aktuell für nicht vertretbar. Als Kreisstadt kommt uns in der aktuellen Situation eine besondere Vorbildfunktion zu. Es gilt nun, die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zu schützen und nach Empfehlung der Bayerischen Staatsregierung und des Landratsamtes auf größere Veranstaltungen zu verzichten“, so Erster Bürgermeister Patrick Janik.
Die Bürgerversammlung unter der 2G-Regelung stattfinden zu lassen, stellt zudem auch keine zielführende Alternative dar. „Wir würden somit einem Teil der Bürgerinnen und Bürger den Zugang zur politischen Teilhabe verwehren“, betont Bürgermeister Janik. Stattdessen ist geplant, die Bürgerversammlung als Präsenzveranstaltung im Frühjahr 2022 nachzuholen, sobald es das Infektionsgeschehen zulässt. Ein konkreter Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Die Durchführung des Starnberger Christkindlmarktes und des für Januar geplanten Eiszaubers muss aus Sicht der Stadtverwaltung auch auf den Prüfstand gestellt werden. Das weitere Vorgehen wird am 22. November 2021 im Hauptausschuss festgelegt.

Tunnel-Info-Center schließt

Eine Mitteilung des Staatlichen Bauamtes Weilheim:

B 2 Tunnel Starnberg – Bürgerkommunikation: Noch eine Infocenter-Sprechstunde Ende November, dann vorläufige Pause – Tunnelteam zieht positive Zwischenbilanz

Am Donnerstag, 25. November noch ein Infocenter-Öffnungstermin – danach Infocenter-Pause.

Die Bürgerinnen und Bürger haben am Donnerstag, den 25. November 2021 von 16:00 bis 18:00 Uhr noch einmal die Möglichkeit, Projektmitarbeiter für den Tunnel Starnberg persönlich im Infocenter beim Landratsamt zu treffen und ihre Fragen zu stellen. Wie geplant, ist dieser Infocenter-Öffnungstermin der Letzte in diesem Jahr und der Letzte vor einer generellen Pause.

„Unser Infocenter ist von den Bürgerinnen und Bürgern in Starnberg seit Eröffnung vor drei Jahren sehr gut angenommen worden. Viele Fragen wurden gestellt und kompetent beantwortet“, freut sich Raphael Zuber, Abteilungsleiter Bergmännischer Tunnelbau am Staatlichen Bauamt Weilheim und verantwortlich für den Bau des Tunnels Starnberg. „Die Besucherfrequenz ist jedoch nach Wiedereröffnung bei den Terminen von Ende August bis Ende Oktober auch pandemiebedingt stark zurückgegangen. Für uns ist dies aber vor allem ein klares und deutliches Zeichen, dass wir alle offenen Fragen beantworten konnten. Das freut uns!“ resümiert Zuber.

„Für uns war es sehr interessant, im Infocenter in direkten Kontakt mit dem Bürger treten zu können. Dieser unmittelbare Bürgerdialog brachte auf beiden Seiten auch weitere Erkenntnisse. Das war oft weit mehr als bei einem reinen E-Mail oder Telefonat“, bestätigen Herwig Ludwig, Projektleiter für den Tunnel Starnberg, und Dominik Spitzenberger, Projektsteuerer und stellvertretender Projektleiter Tunnel Starnberg.

„Das Infocenter ist eine zentrale Säule in der Bürgerkommunikation für den Tunnel Starnberg. Es hat nach unserer festen Überzeugung großen Anteil an der erfolgreichen Versachlichung der Diskussion in Starnberg zu diesem Großprojekt“, erklärt Michael Meister, der als Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Staatlichen Bauamt Weilheim das Kommunikationskonzept mit dem Team Tunnel Starnberg ausgearbeitet und umgesetzt hat. „Der Bürgerdialog ist mit der nun erforderlichen Pause des Infocenters aber keineswegs beendet. Die Mitarbeiter des Teams Tunnel Starnberg stehen auch weiterhin für alle Fragen zur Verfügung. Insbesondere zu den Bauarbeiten im Nordzulauf ist das Baubüro vor Ort nahezu täglich besetzt“, so Meister weiter.

Das Team Tunnel Starnberg ist weiterhin wie folgt erreichbar:

  • via Telefon unter 0881/990-0
  • via E-Mail an teamtunnelstarnberg(at)stbawm.bayern.de
  • via Facebook (at)teamtunnelstarnberg

Ausblick

„Das Infocenter wird nach dem letzten Öffnungstermin am 25. November eine Pause einlegen. Aber sobald es wieder Neuigkeiten gibt, zu denen wir im direkten Dialog informieren können, sind wir auch wieder im Infocenter vor Ort“, gibt Zuber einen Ausblick auf die künftige Fortsetzung dieses erfolgreichen Instruments im Bürgerdialog. „Parallel laufen intensive Planungs- und Ausschreibungsvorbereitungen“.

Neue Dialog-Ausgabe bis Jahresende

„Derzeit sind wir an der Erarbeitung einer neuen Dialog-Ausgabe, die sich dem Thema Beweissicherung widmen wird“, geben Spitzenberger und Meister einen brandaktuellen medialen Ausblick. „Den neuen Dialog werden wir wieder per Postwurfsendung im Starnberger Stadtgebiet verteilen“. Bis zum Weihnachtsfest werden die Bürgerinnen und Bürger ihn im Briefkasten finden. Dazu wird das Team Tunnel Starnberg rechtzeitig informieren.

Neue Corona-Regeln

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Nach der aktualisierten 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ergeben sich teilweise auch neue Einlass-Beschränkungen in den städtischen Einrichtungen.
Für Besucher des Starnberger Rathauses ändert sich soweit nichts. Ein 3G-Nachweis für Bürgeranliegen, beispielsweise im Einwohnermeldeamt, ist auch weiterhin nicht erforderlich, da es sich meistens um schnell zu bearbeitende Anfragen handelt. Teilnehmer einer Besprechung sowie die Gäste und das Paar einer Eheschließung im Rathaus müssen sich jedoch an die 3G-Regelung halten und erhalten nur Zugang in die städtischen Einrichtungen, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind.
Für persönliche Erledigungen im Rathaus ist nach wie vor eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind telefonisch montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr erreichbar.
Bürgerinnen und Bürger können zahlreiche Behördengänge auch online erledigen. Mehr dazu auf der Homepage der Stadt.
Im Seebad Starnberg, im Museum Starnberger See und in der Schlossberghalle gilt seit dieser Woche die 2G-Regelung. Aktuell dürfen nur noch geimpfte oder genesene Personen die städtischen Einrichtungen besuchen. Ausgenommen von dieser 2G-Beschränkung sind Kinder unter zwölf Jahren.
Für die Bücherei und die Musikschule gilt laut Corona-Verordnung die 3G-Regel. Neben einem Impf- oder Genesenen-Nachweis ist auch ein Schnelltest am Einlass ausreichend.