Stagenda Tipp Dezember

Energiespartipp des Monats Dezember

27.10.2022 Ab Januar 2023 wird es in Deutschland eine Gaspreisbremse geben. Damit will der Staat VerbraucherInnen entlasten. Energiesparen lohnt sich dennoch, nicht nur weil das eingesparte Gas für den nächsten Winter bereitsteht, sondern jetzt erst recht. Mit der Gaspreisbremse wird der Gaspreis für 80 Prozent des bisherigen Verbrauchs auf 12 Cent pro Kilowattstunde begrenzt. Das ist zwar deutlich mehr als Gas früher mal gekostet hat, aber die Gaspreisbremse enthält zusätzlich noch einen attraktiven Anreiz zum Energiesparen. Verbraucht ein Haushalt weniger als die 80 Prozent des geförderten früheren Gasverbrauchs, so erhält er für jede Kilowattstunde, die er zusätzlich einspart, eine Erstattung in Höhe des meist hohen Gaspreises seines Versorgers. Die neu eingeführte Strompreisbremse funktioniert auf ähnliche Weise. Auf geht’s, wir helfen beim Energiesparen mit den alltagstauglichen Tipps der STAgenda.

Die STAgenda Aktion „Energiespartipps des Monats“, die von der Stadt Starnberg unterstützt wird, liefert monatlich alltagstaugliche und einfache Tipps zum Energiesparen. Denn man kann ohne großen Aufwand Energie und die mittlerweile spürbar steigenden Kosten sparen. 

Die STAgenda AKs „Energie und Klimaschutz“ und „Bauen“ stellen aktuell im Rahmen der STAgenda Aktion den Energiespartipp des Monats Dezember vor. Nachzulesen ist dieser wie alle vorangegangen auf der Homepage der STAgenda.

Offener Brief der FDP

Am Mittwoch, 30. November findet im großen Sitzungssaal des Landratsamtes ab 19.30 Uhr eine Sondersitzng des Starnberger Stadtrates zum Thema B2-Tunnel statt.

Folgenden offenen Brief hat der FDP-Ortsverband in diesem Zusammenhang der Presse übermittelt:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Janik,

Sehr geehrte Mitglieder des Starnberger Stadtrates,
Sehr geehrter Herr Leitender Baudirektor Scheckinger,
Sehr geehrte Damen und Herren das staatlichen Bauamts Weilheim,

Transparenz und fortlaufende Bürgerbeteiligung sind die Grundlage für eine freiheitliche Demokratie.

Anlässlich der Sondersitzung des Starnberger Stadtrats zum B2 Tunnel am 30.11.2022 hat die Freie Demokratische Partei, Ortsverband Starnberg, die Fragen der Bürgerinnen und Bürger gesammelt, öffentlich diskutiert (u.a. mit dem Vorsitzenden des Verkehrsausschuss des bayerischen Landtags Sebastian Körber, MdL) und im Ortsvorstand beschlossen. 

In der Demokratie verdient jeder Bürger eine Antwort.

Wir bitten um entsprechende Auswertung der Fragen und Mitteilung bis wann wir mit einer Beantwortung rechnen dürfen. 

Gerne diskutieren wir die Antworten auch mit Ihnen im Kommunalpolitischen Forum des Ortsverbandes der Freien Demokratischen Partei in Starnberg.

Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne und jederzeit zur Verfügung.

Mit freiheitlichen Grüßen

Ihre

Anke Henniger

Stadträtin
Vorsitzende

Stefan W. Zeil
Vorsitzender 

FDP Ortsverband Starnberg

Der Fragenkatalog kann über die Homepage der FDP Starnberg eingesehen werden.

Flohmarkt in Bücherei

Die Stadtbücherei Starnberg lädt am Samstag, 26. November 2022 zum Medienflohmarkt ein. Der
Verkauf findet von 10 bis 13 Uhr im Lese-Café der Bücherei, Hauptstr. 10, statt.
Die besten Schnäppchen lassen sich gleich zu Beginn machen. Es werden aber nicht nur Bücher, sondern auch DVDs, CDs, Spiele und viele Kinder- und Jugendmedien zu einem sehr günstigen Preis verkauft.
Selbstverständlich ist die Stadtbücherei wie immer samstags, von 10 bis 13 Uhr, auch für den Ausleihbetrieb geöffnet.
Bei Fragen können sich Interessierte während der Öffnungszeiten unter Tel: 08151/3049 an das Büchereiteam wenden oder Sie schreiben eine E-Mail an buecherei(at)starnberg.de.

FDP: Frauen in der Politik

FDP Starnberg startet Veranstaltungsreihe: Frauen in die Politik! Einladung zur Sonderausgabe des LIBERALEN STAMMTISCH am 24.11.2022

Liebe Parteifreundinnen und Parteifreunde, sehr geehrte Damen und Herren,

der Ortsverband der FDP Starnberg will in Kooperation mit weiteren Ortsverbänden im Landkreis Starnberg mehr Frauen für die Politik begeistern.

Die Zahl der weiblichen Führungskräfte in Unternehmen, Verwaltung und Wissenschaft ist nicht zufriedenstellend. Frauen sind unterrepräsentiert in den Parlamenten von Bund und Ländern. Und: Es gibt in Deutschland immer noch Unterschiede bei der Bezahlung von Frauen und Männern.

Warum sind immer noch so viele Frauen zurückhaltend, wenn es darum geht, sich politisch zu engagieren und womöglich noch in eine Partei einzutreten?
Und warum sind sie noch zurückhaltender, wenn es darum geht, sich für ein politisches Mandat zu bewerben? Warum überlassen viele Frauen oft den Männern den Vortritt?

Dies soll jedoch keine Kampfansage an Männer sein, sondern eher eine Ermutigung, sich zu begeistern und aus dieser Begeisterung etwas zu machen. Frei nach dem Motto: nicht den anderen das Feld zu überlassen, sonst selbst mitmischen.

Die Frauen der FDP im Landkreis Starnberg möchten wir ermutigen aktiv zu werden und starten in lockerer Abfolge unsere Reihe “Frauen in die Politik!”.

Erster Gast ist unsere FDP-Kreisvorsitzende, stellvertretende Landrätin und Landtagskandidatin Britta Hundesrügge aus Gauting. Die Journalistin wird berichten, wie sie zur Politik kam und was sie Frauen rät, die Lust darauf haben.

Die Freien Demokraten sind überzeugt, dass sie insbesondere mit mehr Frauen in Führungsfunktionen eine noch agilere und nachhaltigere politische Arbeit leisten können.

Wir als Freie Demokraten stehen für eine emanzipatorische Politik, für Frauen und Männer. Und gerade diejenigen Frauen, die eine Erwartung haben an eine gute Wirtschaftspolitik, die ein Bildungssystem wollen, das auch den Leistungsgedanken fördert und die zugleich wünschen, dass sie als Frau die gleichen fairen, guten Chancen erhalten wie Männer, für die sind wir das beste Angebot. Bei den Veranstaltungen der Freien Demokraten sind Frauen, Männer und diverse Personen jederzeit willkommen.

Wann: Donnerstag, 24.11.2022, um 19:00 Uhr
Wo: Seestub’n Percha (Schiffbauerweg 20, 82319 Starnberg)
Was: Diskussion – Geselligkeit – Kennenlernen – Austauschen – Ratschen – Vernetzen – Trinken & Essen …

Aus organisatorischen Gründen wird um eine Anmeldung unter anke.henniger(at)fdp-starnberg.de gebeten.

Für Fragen und Anregungen stehen wir gerne und jederzeit zur Verfügung. Mit freiheitlichen Grüßen,

Ihre
Anke Henniger (Ortsvorsitzende)

und Ihr
Stefan W. Zeil (Ortsvorsitzender) 

Christkindlmarkt 2022

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Der Starnberger Christkindlmarkt auf dem Kirchplatz öffnet erstmalig an elf Tagen, vom 24. Novem- ber bis zum 04. Dezember 2022, seine Türen. „Nach der zweijährigen Corona-bedingten Pause kann unser Christkindlmarkt endlich wieder stattfinden. Ich lade alle Starnbergerinnen und Starnberger sowie Gäste unserer Stadt dazu ein, den Christkindlmarkt zu besuchen und die weihnachtliche Stimmung auf dem Kirchplatz zu genießen“, so Erster Bürgermeister Patrick Janik.
Das Team der Standortförderung im Rathaus ist auch in diesem Jahr für die Organisation des Christkindlmarktes zuständig und hat das neue Konzept mit viel Herzblut umgesetzt. Die Besucherinnen und Besucher dürfen sich über ein vielfältiges Warenangebot, ein stimmungsvolles Rahmenprogramm und gastronomische Köstlichkeiten an rund 35 Marktbuden freuen. Zudem veranstaltet die City Initiative am 27. November einen verkaufsoffenen Sonntag mit weihnachtlichem Einkaufserlebnis und Aktionen in der Starnberger Innenstadt. Das detaillierte Rahmenprogramm finden Interessierte im Christkindlmarktflyer.


Öffnungszeiten:

Donnerstag, 24. November von 16 bis 21 Uhr

Freitag, 25. November von 21 bis 22 Uhr

Samstag, 26. November von 11 bis 22 Uhr

Sonntag, 27. November von 11 bis 22 Uhr

Montag, 28. November von 12 bis 21 Uhr

Dienstag, 29. November von 12 bis 21 Uhr

Mittwoch, 30. November von 12 bis 21 Uhr

Donnerstag, 01. Dezember von 12 bis 21 Uhr

Freitag, 02. Dezember von 12 bis 22 Uhr

Samstag, 03. Dezember von 11 bis 22 Uhr

Sonntag, 04. Dezember von 11 bis 19 Uhr

Verlegung Wochenmarkt
Wegen des Christkindlmarktes werden die Wochenmärkte am Donnerstag, 24. November, Samstag, 26. November, Donnerstag, 01. Dezember sowie Samstag, 03. Dezember an das Rondell am Bahnhofplatz verlegt.

Der FDP-Ortsverband berichtet

Kommunalpolitisches Forum: FDP diskutiert Verkehrsgroßprojekte mit dem zuständigen Ausschussvorsitzenden im bayerischen Landtag – vollständige Transparenz gefordert

Am 07.11.2022 diskutierten 30 Gäste und Mitglieder des Ortsverbands der FDP Starnberg im Gasthof in der Au, darunter zahlreiche Stadtratsmitglieder, das Thema “Verkehrsgroßprojekte – Meilensteine und Stolpersteine” mit dem Vorsitzenden des zuständigen Ausschusses im bayerischen Landtag Sebastian Körber, MdL.

Stadträtin Anke Henniger freute sich in ihrer Begrüßung über die Teilnahme aller parteifreien Gruppierungen im Starnberger Stadtrat (UWG, BMS, WPS und BLS). Gemeinsam gilt es mehr Starnbergerinnen und Starnberger für die Kommunalpolitik zu begeistern, so die Co-Vorsitzende des FDP Ortsverbandes, mit Blick darauf, dass über 40% bei den letzten Kommunalwahlen gar nicht ihre Stimme abgegeben haben. Ihr Vorsitzendenkollege Stefan W. Zeil wies in seiner Rede, darauf hin, dass jetzt Bürgermeister und Stadtrat für eine vollständige Beantwortung aller Bürgerfragen Sorge zu tragen haben. Er kritisierte, dass selbst der bayerische Verkehrsminister von der CSU, im Moment nicht genau sagen könne, wann der Starnberger B2 Tunnel fertig gestellt sei und wieviel dieses Vorhaben kosten werde. Die vollständige und zeitnahe Beantwortung der Bürgerfragen ist ein unerlässlicher Beitrag zur demokratischen Teilhabe in der Bürgergesellschaft so der Jurist.

Der Landtagsabgeordnete Sebastian Körber, der als Architekt selbst schon Großprojekte beruflich begleitet hat, ging in seinem anschaulichen Vortrag auf die praktischen Herausforderungen von Verkehrsgroßprojekten ein. Insbesondere erläuterte er am Beispiel der 2. Stammstrecke, dass die fehlende Transparenz der Staatsregierung drei Landtagsfraktionen dazu bewogen habe jetzt eine Untersuchungsausschuss zur Aufarbeitung einzurichten. Die Mehrkosten des Großprojektes in München, von mehreren 100 Millionen im Jahr, wird dazu führen, dass andere Verkehrsprojekte in Bayern nicht finanziert werden können, daher möchten wir wissen, wer für dieses Desaster verantwortlich ist, so der Landtagsabgeordnete, der bereits den dritten bayerischen Verkehrsminister mitkontrolliert. Für Liberale ist klar: alle Fragen, insbesondere zur 2. Stammstrecke in München, müssen jetzt von der Staatsregierung beantwortet werden. Der Ortsverband plant eine Folgeveranstaltung zum Sachstand der Aufklärung mit dem Ausschussvorsitzenden Sebastian Körber im kommenden Jahr.

Anlass für die Veranstaltung war auch die für den 30.11.2022 angesetzte Sondersitzung des Starnberger Stadtrates zum Projekt B2 Tunnel. Die FDP Starnberg hat inzwischen einen Fragenkatalog mit über 100 Fragen vorgelegt, der auf der Homepage der des FDP Ortsverbandes seit Anfang November abrufbar ist, und wird auch hier auf vollständige Beantwortung und Transparenz dringen. Alle offenen Fragen müssen dieses Jahr noch beantwortet werden, da waren sich die Teilnehmer des kommunalpolitischen Forums, die durchaus unterschiedliche Positionen zur Sinnhaftigkeit des B2-Tunnels in der geplanten Form haben, einig.

Eigentümer verantwortlich

Eine Mitteilung des Staatlichen Bauamtes Weilheim:

Verkehrssicherungspflicht der Grundstückseigentümer im Nahbereich von Straßen

Hinweise des Staatlichen Bauamts Weilheim zum Start in die Wintersaison

Der Winter kündigt sich mit fallenden Temperaturen, erstem Raureif und bald mit glatten Straßenabschnitten an. Die Straßen von Eis und Schnee zu befreien, ist Kernaufgabe der Straßenmeistereien.  

Um die Gefahr von Unfällen mit umstürzenden Bäumen oder Astabbrüchen zu minimieren, möchte das Staatliche Bauamt Weilheim als Straßenbaulastträger von Bundes- und Staatsstraßen sowie den Kreisstraßen in den Landkreisen Bad Tölz-Wolfratshausen, Garmisch-Partenkirchen, Starnberg und Weilheim-Schongau mit Hinblick auf den kommenden Winter 2022/2023 und die damit einhergehende Schneebruchgefahr auf die Verkehrssicherungspflicht eines jeden Grundeigentümers im und angrenzend an den Straßenbereich hinweisen.

Öffentliche Straßen, Wege und Plätze sind durch Widmung im Straßen- und Wegerecht dem öffentlichen Verkehr zur Verfügung gestellt. Hier gilt die sogenannte „strenge Verkehrssicherungspflicht“, also die generelle Pflicht, schädliche Einwirkungen auf die Verkehrsteilnehmer zu verhindern. Praktisch heißt dies für den Grundstückseigentümer, dass Kontrollen und gegebenenfalls Baumpflegemaßnahmen notwendig sind, damit aufgrund von Umstürzen oder Astabbrüchen auf den genannten Straßen die Verkehrssicherheit nicht gefährdet wird.

Sofern Bäume an einen Weg oder eine Straße grenzen, sollte sich der jeweilige Grundstückseigentümer den Bewuchs ansehen und überprüfen, ob von diesem eine Gefahr für den öffentlichen Verkehr ausgehen könnte.

Die Waldbesitzervereinigungen der fünf Landkreise, die in den Zuständigkeitsbereich des Staatlichen Bauamts Weilheim fallen – Garmisch-Partenkirchen, Bad Tölz-Wolfratshausen, Landsberg am Lech, Starnberg und Weilheim-Schongau, erhielten kürzlich ein Schreiben, in dem zum Winterauftakt auf ihre Verkehrssicherungspflicht hingewiesen und um deren Kooperation gebeten wurde. 

Grundwassermessung für Tunnel

Eine Mitteilung des Staatlichen Bauamtes Weilheim:

Logo Staatliches Bauamt Weilheim

PRESSEMITTEILUNG 147

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Weilheim, den 28.10.2022

B 2 Tunnel Starnberg: Ab 9. November weitere Erkundungsbohrungen

Zur Nacherkundung der Grundwasserverhältnisse im Starnberger Süden

Am 9. November 2022 startet ein fünftes Bohrprogramm für den Tunnel Starnberg. Insgesamt wird mit zwei Bohrgeräten an zwölf Stellen bis zu einer maximalen Bohrtiefe von 35 m gebohrt. In der Infografik sind die Bohrstellen und deren geografische Lage im Starnberger Stadtgebiet gekennzeichnet. Das Erkundungsprogramm dauert bis ca. Mitte Dezember 2022.

Diese Nacherkundung betrifft die Grundwassersituation im sogenannten ersten Grundwasserstockwerk unterhalb von Starnberg.

Auf unmittelbar betroffene Bürgerinnen und Bürger ist das Staatliche Bauamt Weilheim bereits im Vorfeld mit auf die jeweiligen Bohrstellen zugeschnittenen Anwohnerinformationen zugegangen. Diese wurden per Posteinwurf verteilt. Damit sind Schlüsselinformationen zur Passierbarkeit von bestimmten Straßen bei bestimmten Bohrstellen sowie räumliche Einschränkungen oder Sperrungen, die Umwege erfordern werden, rechtzeitig bekannt.  

Wo wird gebohrt?

In folgenden Straßen und Bereichen wird das fünfte Erkundungsprogramm im November und Dezember 2022 aktiv – siehe die orangen Ziffern von 1 bis 12 in der entwickelten Infografik. Die dort eingezeichneten Bohrstellen werden auch als Grundwassermessstellen bezeichnet:

Gegenüber Weilheimer Straße 29 (Bohrstelle 1)

Rad- und Fußweg zwischen Waldspielplatz und Franz-Heidinger-Straße (2)

Jakob-Tresch-Straße (3)

Kreuzung Jahnstraße/Ina-Seidel-Weg (4)

Kreuzung Prinzenweg/Ina-Seidel-Weg (5)

Eduard-Süskind Spielplatz (6)

Zentrale Baulogistik (7)

Kreuzung Heimstättenweg/Jahnstraße (8)

Weilheimer Straße 15 c, d, e und f (9)

Prinzenweg 2 – 4 (10)

Emslanderstraße 23 – 45 (11)

Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft; Institut für Fischerei (12)

Ausblick

Untersuchung des Grundwasserkörpers im Anschluss

Nach bzw. während der beschriebenen Bohrungen, die mit dem Einrichten von Grundwassermessstellen enden, schließen sich direkt, also ab ca. Anfang Dezember 2022, Pumpversuche an. Zeitlich werden sich diese Pumpversuche bis ca. Ende Februar 2023 erstrecken. Pro Grundwassermessstelle werden diese Pumpversuche im Schnitt ca. 3 – 5 Tage dauern. Durch diese sogenannten Langzeitpumpversuche wird zeitlich begrenzt ein konstanter Absenktrichter um die betroffene Grundwassermessstelle geschaffen. Nach Ende dieser Pumpversuche wird sich an den betroffenen Stellen der natürliche Grundwasserspiegel rasch wieder auf das vorherige Niveau einstellen.

Aus den begleitenden Messungen zur entnommenen Wassermenge und Absenktiefe lassen sich wichtige Kennwerte wie Durchlässigkeit und Ergiebigkeit des für den künftigen Tunnel relevanten Grundwasserleiters, in Fachkreisen „Aquifer“ genannt, ermitteln.

Die angesprochene Infografik kann auf der Homepage des Staatlichen Bauamtes Weilheim eingesehen werden.

Bewerbung um Kunstpreis

Zum 17. Mal seit 1989 vergibt die Stadt Starnberg einen Kunstpreis für Malerei.
Teilnahmeberechtigt sind alle Künstlerinnen und Künstler mit Lebensmittelpunkt im Landkreis Starnberg oder in einem am Starnberger See gelegenen Ort. Die Teilnehmer können drei Arbeiten ohne Vorgaben inhaltlicher und formaler Art aus der Sparte Malerei einreichen. Es werden nur gerahmte oder gespannte und mit sicherem Aufhänger versehene Bilder entgegengenommen. Grafiken, Skulpturen und Fotografien werden nicht angenommen.

Der Abgabetermin ist
Montag, 14. November von 8:00 bis 13:00 Uhr und 15:00 bis 19:00 Uhr im Museum Starnberger See, Possenhofener Str. 5, 82319 Starnberg

Die Stadt Starnberg vergibt im Rahmen dieses Wettbewerbs drei Preise:

  1. Preis: Die Kunstpreisgewinnerin oder der Kunstpreisgewinner darf vom in der Zeit vom 01.02.2023 bis 31.01.2025 im Paul-Thiem-Atelier in der Josef-Fischhaber-Straße arbeiten und dieses kostenlos nutzen. Im Anschluss wird die Stadt Starnberg für die Preisträgerin oder den Preisträger eine Kunstausstellung organisieren.
  2. Preis und 3. Preis: Die Stadt Starnberg tätigt einen Gemäldeankauf. Alle eingereichten Arbeiten werden im Rahmen einer Ausstellung im Museum Starnberger See
    vom 26. November bis 11. Dezember 2022 der Öffentlichkeit vorgestellt.
    Am Montag, 12. Dezember 2022 müssen die eingereichten Bilder zwischen 14:00 und 19:00 Uhr wieder abgeholt werden.
    Für Rückfragen steht das Kulturbüro der Stadt Starnberg unter der Telefonnummer 08151/772-110 oder per E-Mail an kulturbuero(at)starnberg.de gerne zur Verfügung.