Foodtrucks auf dem Markt

Bereits seit Januar 2021 besuchen Foodtrucks regelmäßig den Samstagsmarkt am Kirchplatz und schaffen damit ein zusätzliches Imbissangebot. Auch im April und Mai erwartet die Besucherinnen und Besucher abwechslungsreiches Streetfood auf dem Samstagswochenmarkt, jeweils zwischen 10 und 14 Uhr.

10.04. Herr von Schwaben, Maultaschen, Käsespätzle, Linsen

17.04. Pasta Traum, Pastavariationen aus dem Gran Padano Laib

24.04. Herr von Schwaben (w.o.)

08.05. Herr von Schwaben (w.o.)

15.05. Streetfood67 , Die beste Currywurst weit und breit

22.05. Herr von Schwaben (w.o.)

29.05. Heimat Food Truck, Spanferkeldöner, Heimatdöner, Ziegenkäse
|

Die Stadt Starnberg bittet darum, die AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) zu beachten und das Essen mitzunehmen.

IHK Wahl 2021

Alles bereit für die IHK-Wahl 2021: Am 9. April geht es los!
Über 15.000 Unternehmer im Landkreis Starnberg erhalten Wahlunterlagen

Starnberg – Am 9. April fällt der Startschuss für die IHK-Wahl 2021: Bis dahin wird die IHK für München und Oberbayern die Briefwahlunterlagen inklusive der Zugangsdaten für die Online-Abstimmung an mehr als 15.000 wahlberechtigte Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistungen im Landkreis Starnberg versenden. Diese können dann bis zum 7. Mai darüber entscheiden, wer in den kommenden fünf Jahren die Interessen der heimischen Wirtschaft auf Landkreisebene im IHK-Regionalausschuss Starnberg und für ganz Oberbayern in der IHK-Vollversammlung vertreten soll. Zum ersten Mal kann per Brief oder online abgestimmt werden.
Insgesamt 33 Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Landkreis bewerben sich bei der Wahl um ein Mandat im Ehrenamt der bundesweit größten Industrie- und Handelskammer. 29 von ihnen kandidieren für einen der 17 Sitze im IHK- Regionalausschuss Starnberg. Drei der 29 Kandidatinnen und Kandidaten bewerben sich sowohl um einen Sitz im IHK-Regionalausschuss als auch in der IHK- Vollversammlung, dem obersten Organ der IHK für München und Oberbayern. Vier Unternehmerinnen und Unternehmer aus dem Landkreis kandidiert ausschließlich für die Vollversammlung.

Martin Eickelschulte, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Starnberg, ruft die Unternehmerinnen und Unternehmer zur Stimmabgabe auf. „Nutzen Sie Ihr Stimmrecht! Gerade in dieser für weite Teile der heimischen Wirtschaft schweren Zeit ist es heuer so wichtig wie noch nie, der Unternehmerschaft eine Stimme zu geben“, erklärt Eickelschulte. „Damit die IHK auch weiterhin den Finger in die Wunden legen und wichtige Projekte anstoßen kann, brauchen wir sowohl in der Vollversammlung als auch im Regionalausschuss engagierte Unternehmerinnen und Unternehmer.

Wer genau das sein wird, können in den kommenden vier Wochen die Wahlberechtigten bestimmen.“
Der Unternehmer aus Starnberg betont, dass sich gerade in der aktuellen Corona- Krise zeige, wie wichtig eine Interessensvertretung der Wirtschaft sei. „Die IHK bringt sich mit konstruktiven Vorschlägen gegenüber der Politik ein, wie wirtschaftliches Handeln und effektiver Infektionsschutz Hand in Hand gehen können. Die IHK gibt den betroffenen Unternehmen eine Stimme in der Öffentlichkeit und hilft zugleich als bayernweite Bewilligungsstelle der staatlichen Corona-Hilfen den Betrieben mit einer schnellen Abarbeitung und Bewilligung der Anträge. Die Gelder kommen zum Großteil bereits kurz nach der Antragsstellung bei den Betroffenen an. Das ist ein Verdienst der IHK! Wir sehen derzeit, wie gut die Selbstverwaltung der Wirtschaft funktioniert. Damit das auch so bleibt, ist die IHK auf ein starkes Mandat aus der Unternehmerschaft und eine hohe Rückendeckung bei der IHK-Wahl angewiesen.“

Eickelschulte dankt allen Kandidatinnen und Kandidaten für ihr Interesse am IHK- Ehrenamt und ihr Engagement, sich für die Zukunft des Landkreises Starnberg als starken Wirtschaftsstandort einsetzen zu wollen.
In ganz Oberbayern sind rund 400.000 IHK-Mitgliedsunternehmen wahlberechtigt. Die bevorstehende Wahlperiode dauert von 2021 bis 2026. Alle Informationen über die Kandidatinnen und Kandidaten sowie persönliche Steckbriefe sind über die Homepage der IHK abrufbar.

Sauberes Starnberg

Achtlos weggeworfener Müll hat auch in Starnberg überhandgenommen. Gerade unsere öffentlichen Plätze und Grünanlagen, wie der Kirchplatz, die Seepromenade oder das Steininger Badegrundstück, sind von Vermüllung betroffen. Oft werden leere Flaschen, Verpackungsmüll, Zigarettenkippen und sonstige Abfälle nicht ordentlich entsorgt und verschmutzen den öffentlichen Raum, die Landschaft und unseren Starnberger See.
Die Stadt Starnberg will mit der Aktion „Sauberes Starnberg- lass keinen Abfall zurück“ gegensteuern. „Neben zusätzlichen Reinigungsleistungen durch unseren städtischen Betriebshof, setzen wir auf Prävention und möchten die Eigenverantwortung stärken“, erklärt Erster Bürgermeister Patrick Janik. Zu diesem Zweck ruft die Stadt Starnberg einen Plakatwettbewerb ins Leben. Alle interessierten Starnbergerinnen und Starnberger können mitmachen und ihre „No-Waste-Botschaft“ an die Öffentlichkeit richten.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können mit A3-Plakaten im Hochformat ihre persönliche Botschaft zum Thema „Sauberes Starnberg- lass keinen Abfall zurück“ gestalten und sich damit für den Umweltschutz und ein sauberes Stadtbild einsetzen. Bei der Gestaltung der Plakate sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ob gemalt oder gezeichnet, mittels Fotos, als Collage oder grafisch mit dem eigenen Computer- die Hauptsache ist, dass das Motto ansprechend umgesetzt wird.
Einsendeschluss ist Freitag, der 23. April 2021. Dabei ist es den Teilnehmern freigestellt, ob die kreativen Werke auf Papier oder digital als Fotografie oder Scan eingereicht werden, solange sie im A3- Hochformat sind. Die Plakate können auf dem Postweg an die Stadt Starnberg, Sachgebiet Standortförderung und Öffentlichkeitsarbeit, Vogelanger 2, 82319 Starnberg geschickt werden oder per E-Mail an pressestelle(at)starnberg.de. Damit wir die Teilnehmer kontaktieren können, bitten wir außerdem um Angabe von Namen, Wohnanschrift und E-Mail-Adresse.
Die besten Plakatbotschaften werden von einer Jury prämiert und danach auf der Seepromenade als Schilder zu sehen sein. Natürlich gibt es auch tolle Preise, nämlich Gutscheine fürs Museum Starnberger See, Seebad Starnberg und Kino Breitwand, zu gewinnen.

Quarantäne im Kindergarten

Im Maria-Kempter-Kindergarten ist eine Kindergartengruppe mit Kindern und pädagogischem Per- sonal in Quarantäne, da ein positiver Coronafall aufgetreten ist. Der Betrieb des Maria-Kempter- Kindergartens kann aufrechterhalten werden, da die anderen Kinder und Mitarbeiter nicht in Quarantäne müssen. Dies hängt mit dem Hygienekonzept des Kindergartens (nach der Allgemeinverfügung des Landratsamtes) zusammen, das zum Infektionsschutz unter anderem die Einteilung in feste Gruppen beinhaltet.
Auf Empfehlung des Starnberger Gesundheitsamtes müssen die betroffenen Kinder und das pädagogische Personal noch bis einschließlich 8. April 2021 zuhause bleiben, um eine Weiterverbreitung des Virus zu verhindern. Sollte der Corona-Test bei den betroffenen Kindern und dem pädago- gischen Personal negativ ausfallen, können sie ab dem 9. April 2021 den Kindergarten wieder besuchen.
Die Kindergartenleitung informierte bereits alle Eltern der betroffenen Kinder über die notwendigen Quarantäne-Maßnahmen und leitete ihnen schriftliche Information des Starnberger Gesundheitsamtes weiter.

Zweiter Workshop Ergebnis

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Am Dienstag, 30. März 2021 beteiligten sich rund 40 Unternehmer, Einzelhändler, Gastronomen und Stadträte am zweiten Online-Workshop „re-STA-rt“, der von den Experten des Cima- Beratungsbüros und der Starnberger Stadtverwaltung durchgeführt wurde. „Gemeinsam haben wir die besprochenen Vorschläge aus dem ersten Workshop erfolgreich weiterentwickelt und nun gehen wir in die Ausarbeitung von Maßnahmen. Wir haben festgehalten, dass die Stadtverwaltung zusammen mit der Unternehmerschaft die nächsten Schritte im Team und in themenspezifischen Arbeitsgruppen realisieren wird“, erläutert Erster Bürgermeister Patrick Janik.
Dass mittlerweile zahlreiche Maßnahmen durch das Team der Standortförderung umgesetzt wurden und in Planung sind, stellte Standortförderin Sarah Buckel vor. Die Buy-Local-Initiative als gemeinsames Projekt der Stadt Starnberg, der gwt Starnberg GmbH und der Cityinitiative Starnberg e.V. ist dabei ein erster Baustein. Seit diesem Monat hängen Banner und Plakate in der Starnberger Innenstadt sowie an den Ortseingängen und es wurden Anzeigen in den lokalen Zeitungen veröffentlicht.
Auch weitere Projekte, die beim ersten Workshop und während der sogenannten Dienstagsstammtische mit Stadtverwaltung, gwt Starnberg, Gewerbereferenten des Stadtrates und Unternehmerschaft angestoßen wurden, sind bereits in der Pipeline: So soll der Einzelhandel, die Gastronomie und die Hotellerie auf der Homepage der Stadt Starnberg unter dem Reiter „Einkaufen und Erleben“ bis Herbst 2021 mit jeweils einer kurzen Vorstellung dargestellt werden. Um die Attraktivität des Samstagsmarktes auf dem Kirchplatz weiter zu steigern, kommen zusätzliche Marktstände hinzu, wie ein Unverpackt-Stand, eine Champagner Ape und ein Coffee- Bike.
Außerdem ist geplant, ein Leerstandsmanagement aufzubauen. Ein Baustein davon ist es, weitere Pop-Up-Stores nach dem Beispiel des erfolgreichen Stores im Kino Breitwand zu realisieren. Zudem arbeitet die Standortförderung der Stadtverwaltung derzeit ein pandemie-konformes Veranstaltungskonzept unter dem Titel „Sommer am See“ aus. Ein Stadtstrand auf dem Kirchplatz und Open-Air-Veranstaltungen in besonderen Stadträumen, wie zum Beispiel der Museumsgarten und der Bucentaurpark, sind in Planung.
Im Anschluss daran konnten die Teilnehmer zwischen Arbeitsgruppen zu den Themenfeldern Weihnachtsaktionen, Bestuhlung/Begrünung der Innenstadt, begleitende Aktionen des Handels und der Gastronomie während des Fünfseenfilmfestivals und Gutscheinsystem für die Starnberger Innenstadt wählen. Diese Themeninseln wurden bereits im ersten Workshop und in den Dienstagsstammtischen angestoßen, um sie im zweiten Workshop in konkrete Projekte zu überführen und danach gemeinsam in die Tat umzusetzen. Dabei stand besonders im Fokus, welche Angebote kurzfristig und innerhalb des Jahres 2021 geschaffen werden können, um die Starnberger Innenstadt attraktiver zu gestalten. Außerdem setzten sich die Arbeitsgruppen unter anderem damit auseinander, welche Maßnahmen die Innenstadt zusätzlich stärken und wie man Einzelhandel, Gastronomie, Freizeit, Kultur und Naturraum besser verknüpfen könnte.
Nach ausgiebiger und angeregter Diskussion stellten die einzelnen Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse vor. Zusammen erarbeiteten die Gruppen zu den vier Themenfeldern eine erste Sammlung an kreativen Ideen, die kurzfristig, aber auch mittelfristig umgesetzt werden können. Nun geht die gemeinsame Projektarbeit in die nächste Phase. „Da sich die Dienstagsstammtische bereits etabliert haben, werden die einzelnen Arbeitsgruppen nun in diesem Rahmen weitergeführt. Die Stadtverwaltung nimmt dabei eine koordinierende Funktion ein, die praktische Umsetzung erfolgt gemeinsam mit allen Innenstadtakteuren“, erklärt Standortförderin Sarah Buckel. „Ich freue mich auf ein produktives Wiedersehen in unseren Dienstagsstammtischen“, betonte Erster Bürgermeister Janik in seinem Ausblick.
Eine Anmeldung zu den Dienstagsstammtischen ist jederzeit möglich über standortfoerderung(at)starnberg.de. Der nächste Dienstagsstammtisch findet online am 6. April 2021, um 18 Uhr statt.

Fortsetzung re-STA-rt

Das Rathaus teilt mit:

Im ersten Online-Workshop „re-STA-rt“ am 4. März 2021 haben die Experten vom Cima-Beratungsbüro zusammen mit Unternehmern, Einzelhändlern, Gastronomen, Vertretern von Stadtverwaltung und Stadtrat bereits kreative Vorschläge gesammelt, um die Starnberger Innenstadt gemeinsam lebendiger zu gestalten.
Nun veranstaltet die Stadt Starnberg ein Folgetreffen, um die Vorschläge zu konkretisieren und umzusetzen sowie eine Jahresplanung für mittelfristige Projekte in der Innenstadt aufzustellen. Da das Infektionsgeschehen eine Präsenzveranstaltung nicht zulässt, lädt die Stadt wieder zu einem Online-Meeting für alle interessierten Starnberger Einzelhändler, Gastronomen und Unternehmer ein. Der Online-Workshop „re-STA-rt: Gemeinsam für eine lebendige Starnberger Innenstadt “ findet via „Zoom-Meeting“ am Dienstag, 30. März 2021 um 18.30 Uhr statt.
Der Online-Workshop wird wieder von Christian Hörmann, Büroleiter der „Cima Beratung + Management GmbH“ aus München moderiert. „Zusammen mit ihm wollen wir die aktuelle Lage in der Starnberger Innenstadt bestimmen, Perspektiven und Sofortmaßnahmen aufzeigen und die im ersten Workshop besprochenen Vorschläge weiterentwickeln und konkretisieren“, erläutern Erster Bürgermeister Patrick Janik und Standortförderin Sarah Buckel.
Bei Interesse können sich Starnberger Einzelhändler, Gastronomen und Unternehmer per E-Mail an unternehmertreffen(at)starnberg.de anmelden. Nach der Anmeldung erhalten sie von der Stadt Starnberg die Zugangsdaten zum Meeting. Voraussetzung für eine Teilnahme ist ein Computer, Laptop, Tablet oder Smartphone mit Internetzugang.
Die Ergebnisse vom ersten re-STA-rt Onlineworkshop finden Interessierte über die Homepage der Stadt.

Nah – Fern „Steckbrief“

Die drei Kuratorinnen Katharina Kreye, Ulrike Prusseit und Ursula Steglich-Schaupp haben kurzfristig eine neue Ausstellung in der Schalterhalle des Kulturbahnhofes auf die Beine gestellt. Unter dem Motto „Steckbrief“ können sich Interessierte Rauminstallation und Skulptur von Heike Schäfer und großformatige Malerei von Vincent Kern anschauen. „Ein Steckbrief geht das Wagnis ein, eine Beschreibung zur Identifizierung liefern zu können. Im Prozess der Reduzierung können Vorurteile entstehen als auch Wesentliches beschrieben werden“, erläutert Katharina Kreye zum Thema der Ausstellung.

Die Ausstellung kann vom 27. März 2021 bis Ende Mai 2021, jeweils samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr besichtigt werden. Eine Person beziehungsweise maximal zwei Personen aus einem gemeinsamen Hausstand können sich für Privatbesuche telefonisch anmelden unter 0170/1456729.

Am Eröffnungswochenende, 27. und 28. März 2021, bieten die Künstler Einzelführungen durch die Ausstellung jeweils zwischen 14 und 18 Uhr an. Um eine Anmeldung unter der oben angegebenen Telefonnummer wird gebeten.

Zu den Künstlern:

Heike Schäfer – Skulptur, Rauminstallation:

Heike Schaefer vertraut ihren Erfahrungen, das Eigene und Unberechenbare zu entwickeln – jenseits aller Konventionen. Um ihre Ideen als Bildhauerin umzusetzen, ist ihr kein Material fremd.

Vincent Kern – Malerei:

Die expressiv figürliche Malerei von Vincent Kern ist geprägt durch Verfremdung, Störmomente und ambivalenten Humor. Man ahnt, dass etwas in der Luft liegt.

Veranstalter:

Stadt Starnberg, Amt für Standortförderung, Kultur und Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit den Kuratorinnen Katharina Kreye, Ulrike Prusseit, Ursula Steglich-Schaupp.

Earth Hour

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Licht aus, Klimaschutz an“- unter diesem Motto steht die diesjährige „Earth Hour“ des WWF. Weltweit stimmen Menschen, Städte und Unternehmen während der Earth Hour 2021 für mehr Klimaschutz. Sie schalten am Samstag, 27. März, um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Auch die Stadt Starnberg ist in diesem Jahr dabei und schaltet eine Stunde lang die Beleuchtung vom Starnberger Schloss und der St. Josefs-Kirche ab, um ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen.
„Die Earth Hour zeigt, wie Menschen gemeinsam auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jede und Jeder kann sich mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen“, sagen Erster Bürgermeister Patrick Janik und Stadträtin Kerstin Täubner-Benicke, die eine Beteiligung Starnbergs an der „Earth Hour“ im Stadtrat vorgeschlagen hatte.
Dinner in the Dark, Verstecken spielen mit den Kindern, malen mit Leuchtfarben: Der WWF lädt alle ein, bei der Earth Hour digital mitzumachen und unter dem Hashtag #LichtAus und #EarthHour davon zu erzählen.
In Deutschland steht die weltweite Aktion 2021 ganz im Zeichen des Klimaschutzes.
Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, um eine Eskalation der Klimakrise zu verhindern. Wenn es nicht gelingt, die Erderhitzung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, drohen katastrophale Konsequenzen für Mensch und Natur. Jede sechste Art könnte aussterben. Wetterextreme werden häufiger – Waldbrände, Dürren und Überflutungen heftiger. Jedes zehntel Grad zählt. Alle können am Lichtschalter ein Zeichen setzen, dass die Erderhitzung auch in Zeiten der Corona- Pandemie nicht vergessen ist.
Die Earth Hour des WWF findet dieses Jahr bereits zum fünfzehnten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 367 im vergangenen Jahr.
Alle Infos und Orte gibt es beim WWF Deutschland.

Pop-Up Store verlängert

Das Rathaus teilt mit:

Der Pop-Up-Store im Kino Breitwand hat wegen der großen Nachfrage und positiven Resonanz noch zwei weitere Tage geöffnet. Am Freitag, 26. März und am Samstag, 27. März hat der Laden von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Somit haben Interessierte auch noch die Möglichkeit, das ein oder andere Ostergeschenk im Pop-Up-Store zu finden. Die Schaufenstergalerie wird erst nach den Osterfeiertagen abgebaut.

Ein Besuch des Pop-Up-Stores ist ausschließlich nach telefonischer Terminvereinbarung möglich über die folgende Telefonnummer: 0162/6531788. Es ist zu beachten, dass feste Zeitfenster vergeben werden müssen, maximal dürfen zwei Personen aus einem gemeinsamen Hausstand den Laden gleichzeitig besuchen. Daher gibt es das Kurzticket von 15 Minuten sowie das Shopping-Ticket mit Kaufberatung für 30 Minuten. Natürlich kann die Ware auch im Schaufenster ausgesucht werden und nach dem „Phone & Collect Prinzip“ zu einem festen Termin vor dem Laden abgeholt werden. Bei einem Besuch des Pop-Up-Stores ist das Tragen einer FFP2 Maske verpflichtend und es gelten die aktuellen Hygienebestimmungen. Außerdem werden die Kontaktdaten erfasst, um die Nachverfolgung gewährleisten zu können.

Gespräch mit der Bahn

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

„Am vergangenen Freitag trafen sich erstmals seit Ende des Mediationsverfahrens die Vertreter der beteiligten Bahngesellschaften mit dem Verhandlungsteam der Stadt Starnberg um die Möglichkeiten einer außergerichtlichen Einigung zu besprechen. Pandemiebedingt fand das Gespräch als Online-Meeting statt.
Das Treffen verlief in konstruktiver Atmosphäre. Beide Parteien haben ihre grundsätzliche Bereitschaft zu einer einvernehmlichen Lösung zum Ausdruck gebracht. Weiterhin haben beide Seiten ihre inhaltlichen Zielvorstellungen dargelegt und es wurde auch ein grober zeitlicher Rahmen für die weiteren Verhandlungen bestimmt.“