Sprechstunde Landesgartenschau

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Die Bürgerbeteiligung ist das Herzstück bei der Bewerbung für die Landesgartenschau Starnberg 2032. Der Stadt Starnberg ist es wichtig, die Starnbergerinnen und Starnberger aktiv in den gesamten Bewerbungsprozess einzubinden, alle Fragen zu beantworten und Anregungen sowie Wünsche aufzunehmen. Dritte Bürgermeisterin Christiane Falk und die beiden Projektleiterinnen Sarah Buckel und Sylvie Pfeifer bieten am Mittwoch, 26. Januar und am Mittwoch, 2. Februar 2022, jeweils von 15 bis 17 Uhr eine digitale Bürgersprechstunde über die Videokonferenz-Plattform „Jitsi-Meet“ an. Pro Termin stehen 20 Minuten zur Verfügung. Interessierte werden gebeten, sich im Vorfeld anzumelden, entweder per E-Mail an landesgartenschau(at)starnberg.de oder telefonisch unter 08151/772-133.

Ein erster Online-Bürgerdialog mit rund 40 Teilnehmenden hatte bereits am 8. Dezember 2021 stattgefunden- das Bürgerprotokoll mit den Ergebnissen ist inzwischen auf deer Homepage der Stadt zur Gartenschau 2032 eingestellt. Am 23. Februar 2022 ist ein zweiter digitaler Bürgerworkshop geplant, bei dem die Anregungen und die Ideen der Bürgerinnen und Bürger konkretisiert und in den weiteren Bewerbungsprozess integriert werden.

Verlängerung Hörspaziergang

Aufgrund der guten Resonanz zur „Winter-Weihnacht mit König und Kaiserin“ wird der Hörspaziergang bis 16. Januar 2022 verlängert.

 

Obwohl die Weihnachtstage vorüber sind, lädt der zauberhaft beleuchtete Schlossgarten weiterhin zum beschaulichen Verweilen ein. Vor allem am kommenden Wochenende könnten Besucherinnen und Besucher eine winterliche Kulisse über den Dächern der Stadt Starnberg erwarten. Die (hoffentlich) schneeverschneite Parkanlage lässt sich durch die stimmungsvolle Lichterschau am besten mit einer selbstmitgebrachten Kanne Tee genießen. (Siehe auch Hörspaziergang)

Werbung für Jugendbeirat

Am kommenden Freitag, 7. Januar 2022, ist der Jugendtreff Nepomuk gemeinsam mit dem Kreisjugendring Starnberg und einem Videomobil auf dem Starnberger Kirchplatz vertreten und informiert von 15 bis 18 Uhr über den Jugendbeirat Starnberg und seine Aufgaben. Außerdem sollen Wünsche und Ideen der Starnberger Jugendlichen abgefragt werden: Was fehlt in Starnberg für Jugendliche? Was möchten Jugendliche in Starnberg verändern? Die Antworten sollen vom zukünftigen Jungendbeirat aufgenommen und diskutiert werden.
Aktuell ist der Jugendtreff noch auf der Suche nach interessierten Kandidatinnen und Kandidaten, die sich zur Wahl aufstellen lassen möchten.
Alle Angebote und Termine des Jugendtreffs Nepomuk sind online über die Homepage des Nepomuk nachlesbar oder auf den Social-Media-Kanälen des Jugendtreffs zu finden.

Wochenmärkte in den Ferien

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Die Wochenmärkte in Starnberg und Söcking haben rund um Weihnachten und in den Weihnachtsferien wie folgt geöffnet:
Der Donnerstagsmarkt am Kirchplatz findet am Donnerstag, den 23.12.2021 und am 30.12.2021 statt. Wegen Heilige Drei Könige entfällt der Donnerstagsmarkt am 06.01.2022 und wird auch nicht vorverlegt.


Der Freitagsmarkt in Söcking bei der Pfarrkirche St. Ulrich findet das letzte Mal am 24.12.2021 statt und geht anschließend in den Weihnachtsurlaub. Ab dem 14.01.2022 geht es auf dem Söckinger Markt regulär weiter.


Der Samstagsmarkt am Kirchplatz entfällt wegen der Feiertage am 25.12.2021 und am 01.01.2022. Am 08.01.2022 findet er mit eingeschränkter Händlerzahl statt.
Bitte haben Sie Verständnis, dass einige Händler zwischen den Jahren Betriebsurlaub machen.


Die Wochenmarkttermine in Starnberg und Söcking im Überblick (immer von 8-13 Uhr):
23.12.2021: Donnerstagswochenmarkt am Kirchplatz

24.12.2021: Freitagsmarkt in Söcking

30.12.2021: Donnerstagswochenmarkt am Kirchplatz

08.01.2022: Samstagsmarkt am Kirchplatz

Ab dem 13.01.2022 finden Donnerstags-, Freitags- und Samstagsmarkt wieder wie gewohnt statt.

Hacker-Angriff auf Seebad

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Vom weltweiten Hacker-Angriff auf Firmen und Unternehmen ist auch das Seebad Starnberg betroffen. Gestern Nachmittag musste der Server vom System genommen werden, nachdem der Cyber-Angriff vom Sicherheitsprogramm bemerkt wurde.
Vorsichtshalber wurde das gesamte Kassen- und Eintrittssystem ausgeschaltet, sodass der Betrieb nicht möglich ist und das Seebad heute nicht öffnen konnte. Derzeit arbeitet die städtische IT-Abteilung mit Hochdruck daran, das gesamte System neuaufzuspielen. Wenn alles reibungslos funktioniert, kann das Seebad voraussichtlich morgen wieder den Betrieb aufnehmen. Aktuell gibt es keine Bestätigung dafür, dass eine Schadstoffsoftware in das System eingeschleust wurde, da der Angriff frühzeitig erkannt wurde.

Lesestart 1-2-3

Ab sofort können alle Eltern von Dreijährigen in der Stadtbücherei Starnberg kostenlos die neuen Lese-Sets abholen. Die praktische Tasche enthält das Bilderbuch „Komm mit in die Natur“ und Informationsmaterial für Eltern, wie sie das Betrachten von Bilderbüchern, das Vorlesen, Spielen und andere Aktionen in ihren Alltag einbauen können.

Bei der Aktion handelt es sich um das Programm „Lesestart 1 – 2 – 3″, das von der Stiftung Lesen durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird. Mit dem Programm sollen Familien motiviert werden, Vorlesen und Erzählen in ihrem Alltag zu verankern.

Bitte beachten Sie, dass in der Stadtbücherei die 2G-Regelung gilt, sodass alle Personen ab 12 Jahren bei einem Besuch einen Nachweis (geimpft, genesen, getestet) vorzeigen müssen. Die Lesestartsets können bei Bedarf auch kontaktlos über den „Fensterln“-Service abgeholt werden.

Bei Fragen können Sie sich während der Öffnungszeiten unter Tel: 08151/3049 an das Büchereiteam wenden oder Sie schreiben eine E-Mail an buecherei(at)starnberg.de.

Starnbergs Schätze

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

„Welches Ziel verbindet Starnberg mit der Bewerbung für die Landesgartenschau 2032? Wo sollen sich die Areale befinden und welche Projekte sollen bis zur angestrebten Landesgartenschau umgesetzt werden? Entscheidende Fragen, auf die die Starnbergerinnen und Starnberger beim Online-Bürgerdialog am Mittwoch, 8. Dezember 2021, Antworten von der Stadt bekamen und gleichzeitig eigene Antworten gaben. So informierte die Stadt während der zweistündigen digitalen Veranstaltung über den aktuellen Stand des Bewerbungsverfahrens und lud dann die insgesamt über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer ein, spontan Ideen zu entwickeln. Der erste Bürgerworkshop für die Bewerbung zur Landesgartenschau zeigte: Die Bürgerinnen und Bürger sprudeln vor Ideen und lassen sich von der Landesgartenschau begeistern.
Erster Bürgermeister Patrick Janik begrüßte die interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer: „Bürgerbeteiligung ist die tragende Säule von Starnbergs Bewerbung um eine Landesgartenschau. Denn als Bürgerinnen und Bürger nehmen Sie bei der Planung und Umsetzung der Landesgartenschau eine aktive Rolle ein und Sie alle sind im Veranstaltungsjahr Gastgeber für unsere Stadt. Sie sind unsere kreativen Vor-Ort-Experten. Dieses Potenzial möchten wir für die Bewerbung nutzen. So schaffen wir gemeinsam ein starkes WIR-Gefühl im Wettbewerb für unsere Landesgartenschau 2032.“
Danach stellten die städtischen Projektleiterinnen für die Landesgartenschau-Bewerbung, Sarah Buckel und Sylvie Pfeifer, Stadtbaumeister Stephan Weinl sowie Franz Damm vom beauftragten Büro „Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten Stadtplaner GmbH“ das Bewerbungsverfahren und die städtebaulichen Visionen vor. Dabei wurde deutlich: Die Stadt Starnberg wird durch einen Zuschlag für die Bayerische Landesgartenschau 2032 die große Chance erhalten, ihr Stadtentwicklungspotenzial voll zu entfalten – und das nachhaltig. Konkret werden in ganz Starnberg neue schöne, grüne Orte und Freiräume entstehen, die miteinander in Verbindung stehen. Hier werden sich auch nach der Landesgartenschau die Starnbergerinnen und Starnberger gerne treffen, sich entspannen und miteinander im Gespräch sein.
Das große Engagement der Bürgerinnen und Bürger bei der Veranstaltung war deutlich spürbar. Dies spiegelte sich in der Vielzahl der Anregungen und Ideen wider, die gemeinsam in den drei Arbeitsgruppen zu den Themen „Der Mehrwert einer Landesgartenschau“, „Seepromenade und Innenstadt“ und „Die weiteren Areale der Landesgartenschau“ erarbeitet wurden.
Das Herzstück der Bewerbung ist die Seepromenade, das Bahnhofs-Areal und die Innenstadt. Das sahen auch die Bürgerinnen und Bürger so: An dieser Arbeitsgruppe beteiligten sich über die Hälfte der Interessierten. Der Wunsch nach einer Verbindung zwischen See und Innenstadt ist groß, aber auch ein besserer Zugang zum See, weniger Betonflächen, eine natürliche Gestaltung des Seeufers und mehr Raum für Fußgänger und Radfahrer wurden angeregt. Insgesamt ist es den Bürgern wichtig, dass eine bessere Aufenthaltsqualität und mehr Begegnungsräume geschaffen werden.


„Verbindungen wagen und Verbindungen schaffen“
Bei den „weiteren Arealen der Landesgartenschau“ stehen mehrere Bereiche in Starnberg und den Ortsteilen im Fokus: das Mausoleum in Söcking mit der Max-Josefs-Höhe, der Almeidaberg, die Mooswiesen, Erholungsflächen in Percha sowie der Schlossberg mit Schlossgarten. Dabei wurde besonders Starnbergs Alleinstellungsmerkmal für die Bewerbung deutlich: Die Vielfalt der Standorte stellt eine Herausforderung dar, eröffnet aber auch eine große Chance für die Stadt. Es gilt, „Verbindungen zu wagen und Verbindungen zu schaffen“. Den Starnbergerinnen und Starnbergern ist die Verknüpfung, die bessere Erreichbarkeit der Orte und das Thema Barrierefreiheit ein großes Anliegen. Manche Verbindungen sollten aber auch mit Bedacht gewählt werden, vor allem bei den Mooswiesen sind sich Planer und Bürger einig, dass Naturschutz und naturnahe Erholung stets im Mittelpunkt der weiteren Entwicklung des FFH-Gebietes stehen werden.
Auch in der Gruppe „Mehrwert einer Landesgartenschau“ wurden intensiv Ideen entwickelt. Die Bürgerschaft möchte aus der Vielfalt der Standorte einen Vorteil für die Bewerbung ziehen und „miteinander verknüpfte und pulsierende Lebensadern schaffen“. Dabei kamen ein Rundweg, barrierefreie Zugänge und ein schnelles und unkompliziertes Nahverkehrsnetz ins Gespräch. Ein Satz brachte den Mehrwert für die Stadt und die Bevölkerung besonders auf den Punkt: „In Starnberg schlummern viele Schätze – die wollen wir gemeinsam an die Oberfläche heben.“
Die Freude der Starnbergerinnen und Starnberger, sich einzubringen, wird die Stadt für die Bewerbung der Landesgartenschau weiterhin nutzen. Die gesammelten Bürger-Ideen werden in einem umfänglichen Bürgerprotokoll festgehalten, das voraussichtlich Anfang des nächsten Jahres auf der Homepage „starnberg2032“ zu finden sein wird und direkt in die Bewerbung miteinfließt.
Die Stadtverwaltung und das beauftragte Büro „Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten Stadtplaner GmbH“ sind mit Hochdruck dabei, ein Bewerbungskonzept zu erstellen. Die finalen Bewerbungsunterlagen wird die Stadt Starnberg bis zur Abgabefrist am 27. Mai 2022 bei der Bayerischen Landesgartenschau GmbH einreichen. Bis dahin werden am 13. Dezember 2021 erste Arbeitsergebnisse im Stadtrat vorgestellt.
Zudem wird noch ein zweiter Bürgerworkshop Ende Februar 2022 stattfinden, bei dem die Anregungen und die Ideen der Bürgerinnen und Bürger konkretisiert und in den weiteren Bewerbungsprozess integriert werden. Außerdem sind Infostände am 22. Januar, 27. Januar und 5. Februar 2022 auf dem Starnberger Wochenmarkt geplant. Dabei haben die Bürgerinnen und Bürger auch die Möglichkeit, sich in eine Unterstützerliste für die Gartenschau einzutragen. Die Unterstützerliste sowie aktuelle Informationen zum Bewerbungsprozess sind auch digital unter
der oben genannten Homepage eingestellt.

Hörspaziergang

Gottes Licht auf Erden bringen« – das war der Vorsatz des jungen Märchenkönigs Ludwig II., als er mit gerade 18 Jahren den bayerischen Thron bestieg. Und dieses Motto spiegelt sich nur allzu schön in der Weihnachtszeit sowie in dem romantischen Hörspaziergang Winter-Weihnacht mit König und Kaiserin wider, den die Autorin und Kunsthistorikerin Dr. Claudia Wagner für den Starnberger Schlossgarten konzipiert hat.
Dieser entführt, untermalt mit Musik und Ton von Michael Gottfried, aus den dunklen Wochen in eine märchenhaft leuchtende Welt von Prinz und Prinzessin, Märchenkönig und Kaiserin, und gewährt einen Blick in vergangene Zeiten am Hofe: Was stand auf dem Wunschzettel der Kaiserin, die selbst wie das Christkind am 24. Dezember Geburtstag hatte? Was bekamen so berühmte Kinder wie der spätere König Ludwig II. zur Bescherung? Warum ließ sich dieser einen ganzen Wald von Christbäumen im Bescherungszimmer des Schlosses aufstellen und besuchte unerkannt die Christmette? Und wie viel Geld gab er für Geschenke aus?
In neun Stationen folgt der Besucher den beiden Protagonisten Ludwig und Sisi durch den hell erleuchteten Schlossgarten in die weihnachtliche Welt am Hofe der Wittelsbacher.
Diesen haben die Künstler des Starnberger Kunstvereins DIE ROSENINSEL e.V. mit Lichtkunstwerken bereichert. Die einzelnen Kapitel des Hörspiels werden mit neun beleuchteten Schattenrissen des Starnberger Illustrators Matthias Schilling bebildert. Die Besucher können so den Szenen rund um König und Kaiserin anhand von Licht- und Schattenfigur an den Wänden des Schlossgartens folgen, vorbei an zwei leuchtenden Skulpturen des Malers und Bildhauers Paulo de Brito. Neben dem prunkvollen Ballkleid als Symbol für die Kaiserin Sisi, Ludwigs Großcousine, breitet ein prächtiger Schwan, des Königs Markenzeichen, seine Flügel aus.
Der 40-minütige Hörspaziergang soll in der dunklen Jahreszeit ein leuchtendes Geschenk an die Starnbergerinnen und Starnberger sein. Er kann am Eingang per QR-Code am Smartphone heruntergeladen werden. Auf der sich öffnenden Website befinden sich die einzelnen Tracks, die den Besuchenden durch die Stationen im Schlossgarten begleiten. Dieser ist ab 10. Dezember 2021, jeweils von 10 Uhr bis 20 Uhr geöffnet.
Für den Besuch des Schlossgartens gelten die aktuellen Hygiene- und Schutzmaßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie.

Bürgerdialog Mittwoch

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Am kommenden Mittwoch sind die Starnbergerinnen und Starnberger eingeladen, ihre Ideen und Vorschläge für die Bewerbung zur Landesgartenschau (LGS) 2032 einzubringen. Rund 40 Bürgerinnen und Bürger haben sich bereits zum Online-Bürgerdialog am Mittwoch, 8. Dezember 2021, angemeldet. „Ich freue mich auf eine rege Beteiligung und viele interessante Gespräche und Impulse. Die Gartenschau ist ein Gemeinschaftsprojekt, das wir am allerbesten gemeinsam und im Dialog von Bürgerschaft, Stadtverwaltung und Stadtrat angehen“, so Erster Bürgermeister Patrick Janik. Und er fügt hinzu: „Unser Ziel ist es, die Gartenschau zu unserer Gartenschau zu machen und die Stadt Starnberg gemeinsam mit der Bürgerschaft in die Zukunft hinein weiterzuentwickeln.“
Die im Rahmen des Online-Bürgerdialogs eingebrachten Vorschläge und Ideen werden in die Planungen miteinfließen. Die Bewerbung zur Landesgartenschau Starnberg 2032, die bis Ende Mai 2022 abzugeben ist, wird daher auch die Handschrift der Bürgerinnen und Bürger tragen. Für die städteplanerischen Impulse und die Konzeption der Bewerbung steht der Stadt Starnberg das Büro „Keller Damm Kollegen Landschaftsarchitekten Stadtplaner GmbH“ als erfahrener Partner zur Seite. Die Beteiligungs- und Dialogagentur „Hendricks & Schwartz GmbH“ unterstützt die Stadt bei der Organisation und Durchführung der Bürgerbeteiligungsformate. „Doch nur mit der Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger werden wir es erreichen, dem Projekt eine Seele einzuhauchen und die Gartenschau mit Leben zu füllen. Wir wünschen uns, dass sich viele Starnbergerinnen und Starnberger von dem schönen Ziel Landesgartenschau 2032 anstecken lassen und aktiv an unserem Online-Bürgerdialog teilnehmen“, betont Erster Bürgermeister Janik.

Ablauf Bürgerdialog
Der Online-Bürgerdialog findet am Mittwoch, 8. Dezember 2021, von 19 bis ca. 21 Uhr über die Videokonferenz-Plattform Zoom statt. Gemeinsam mit Vertretern der Stadtverwaltung und dem beauftragten Planungsbüro werden die möglichen Austragungsorte für die Landesgartenschau vorgestellt und die jeweiligen Entwicklungspotenziale der Gebiete erläutert. Dabei wird verdeutlicht, welche Bereiche in Starnberg und den Ortsteilen von einer städtebaulichen Entwicklung durch die Landesgartenschau nachhaltig profitieren. Weitere Informationen finden Interessierte auf der Homepage „starnberg2032“.
Anmeldungen sind noch per E-Mail an landesgartenschau(at)starnberg.de möglich. Nach der Anmeldung erhalten Bürgerinnen und Bürger von der Stadt Starnberg die Zugangsdaten zum Meeting. Für Kurzentschlossene wird der Link zum Meeting auch unter der oben genannten Homepage veröffentlicht. Voraussetzung für eine Teilnahme ist ein Computer, Laptop oder Tablet mit Internetzugang.