Foodtrucks auf dem Markt

Bereits seit Januar 2021 besuchen Foodtrucks regelmäßig den Samstagsmarkt am Kirchplatz und schaffen damit ein zusätzliches Imbissangebot. Auch im April und Mai erwartet die Besucherinnen und Besucher abwechslungsreiches Streetfood auf dem Samstagswochenmarkt, jeweils zwischen 10 und 14 Uhr.

10.04. Herr von Schwaben, Maultaschen, Käsespätzle, Linsen

17.04. Pasta Traum, Pastavariationen aus dem Gran Padano Laib

24.04. Herr von Schwaben (w.o.)

08.05. Herr von Schwaben (w.o.)

15.05. Streetfood67 , Die beste Currywurst weit und breit

22.05. Herr von Schwaben (w.o.)

29.05. Heimat Food Truck, Spanferkeldöner, Heimatdöner, Ziegenkäse
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Die Stadt Starnberg bittet darum, die AHA-Regeln (Abstand, Hygiene, Alltagsmaske) zu beachten und das Essen mitzunehmen.

Sauberes Starnberg

Achtlos weggeworfener Müll hat auch in Starnberg überhandgenommen. Gerade unsere öffentlichen Plätze und Grünanlagen, wie der Kirchplatz, die Seepromenade oder das Steininger Badegrundstück, sind von Vermüllung betroffen. Oft werden leere Flaschen, Verpackungsmüll, Zigarettenkippen und sonstige Abfälle nicht ordentlich entsorgt und verschmutzen den öffentlichen Raum, die Landschaft und unseren Starnberger See.
Die Stadt Starnberg will mit der Aktion „Sauberes Starnberg- lass keinen Abfall zurück“ gegensteuern. „Neben zusätzlichen Reinigungsleistungen durch unseren städtischen Betriebshof, setzen wir auf Prävention und möchten die Eigenverantwortung stärken“, erklärt Erster Bürgermeister Patrick Janik. Zu diesem Zweck ruft die Stadt Starnberg einen Plakatwettbewerb ins Leben. Alle interessierten Starnbergerinnen und Starnberger können mitmachen und ihre „No-Waste-Botschaft“ an die Öffentlichkeit richten.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer können mit A3-Plakaten im Hochformat ihre persönliche Botschaft zum Thema „Sauberes Starnberg- lass keinen Abfall zurück“ gestalten und sich damit für den Umweltschutz und ein sauberes Stadtbild einsetzen. Bei der Gestaltung der Plakate sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Ob gemalt oder gezeichnet, mittels Fotos, als Collage oder grafisch mit dem eigenen Computer- die Hauptsache ist, dass das Motto ansprechend umgesetzt wird.
Einsendeschluss ist Freitag, der 23. April 2021. Dabei ist es den Teilnehmern freigestellt, ob die kreativen Werke auf Papier oder digital als Fotografie oder Scan eingereicht werden, solange sie im A3- Hochformat sind. Die Plakate können auf dem Postweg an die Stadt Starnberg, Sachgebiet Standortförderung und Öffentlichkeitsarbeit, Vogelanger 2, 82319 Starnberg geschickt werden oder per E-Mail an pressestelle(at)starnberg.de. Damit wir die Teilnehmer kontaktieren können, bitten wir außerdem um Angabe von Namen, Wohnanschrift und E-Mail-Adresse.
Die besten Plakatbotschaften werden von einer Jury prämiert und danach auf der Seepromenade als Schilder zu sehen sein. Natürlich gibt es auch tolle Preise, nämlich Gutscheine fürs Museum Starnberger See, Seebad Starnberg und Kino Breitwand, zu gewinnen.

Quarantäne im Kindergarten

Im Maria-Kempter-Kindergarten ist eine Kindergartengruppe mit Kindern und pädagogischem Per- sonal in Quarantäne, da ein positiver Coronafall aufgetreten ist. Der Betrieb des Maria-Kempter- Kindergartens kann aufrechterhalten werden, da die anderen Kinder und Mitarbeiter nicht in Quarantäne müssen. Dies hängt mit dem Hygienekonzept des Kindergartens (nach der Allgemeinverfügung des Landratsamtes) zusammen, das zum Infektionsschutz unter anderem die Einteilung in feste Gruppen beinhaltet.
Auf Empfehlung des Starnberger Gesundheitsamtes müssen die betroffenen Kinder und das pädagogische Personal noch bis einschließlich 8. April 2021 zuhause bleiben, um eine Weiterverbreitung des Virus zu verhindern. Sollte der Corona-Test bei den betroffenen Kindern und dem pädago- gischen Personal negativ ausfallen, können sie ab dem 9. April 2021 den Kindergarten wieder besuchen.
Die Kindergartenleitung informierte bereits alle Eltern der betroffenen Kinder über die notwendigen Quarantäne-Maßnahmen und leitete ihnen schriftliche Information des Starnberger Gesundheitsamtes weiter.

Zweiter Workshop Ergebnis

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Am Dienstag, 30. März 2021 beteiligten sich rund 40 Unternehmer, Einzelhändler, Gastronomen und Stadträte am zweiten Online-Workshop „re-STA-rt“, der von den Experten des Cima- Beratungsbüros und der Starnberger Stadtverwaltung durchgeführt wurde. „Gemeinsam haben wir die besprochenen Vorschläge aus dem ersten Workshop erfolgreich weiterentwickelt und nun gehen wir in die Ausarbeitung von Maßnahmen. Wir haben festgehalten, dass die Stadtverwaltung zusammen mit der Unternehmerschaft die nächsten Schritte im Team und in themenspezifischen Arbeitsgruppen realisieren wird“, erläutert Erster Bürgermeister Patrick Janik.
Dass mittlerweile zahlreiche Maßnahmen durch das Team der Standortförderung umgesetzt wurden und in Planung sind, stellte Standortförderin Sarah Buckel vor. Die Buy-Local-Initiative als gemeinsames Projekt der Stadt Starnberg, der gwt Starnberg GmbH und der Cityinitiative Starnberg e.V. ist dabei ein erster Baustein. Seit diesem Monat hängen Banner und Plakate in der Starnberger Innenstadt sowie an den Ortseingängen und es wurden Anzeigen in den lokalen Zeitungen veröffentlicht.
Auch weitere Projekte, die beim ersten Workshop und während der sogenannten Dienstagsstammtische mit Stadtverwaltung, gwt Starnberg, Gewerbereferenten des Stadtrates und Unternehmerschaft angestoßen wurden, sind bereits in der Pipeline: So soll der Einzelhandel, die Gastronomie und die Hotellerie auf der Homepage der Stadt Starnberg unter dem Reiter „Einkaufen und Erleben“ bis Herbst 2021 mit jeweils einer kurzen Vorstellung dargestellt werden. Um die Attraktivität des Samstagsmarktes auf dem Kirchplatz weiter zu steigern, kommen zusätzliche Marktstände hinzu, wie ein Unverpackt-Stand, eine Champagner Ape und ein Coffee- Bike.
Außerdem ist geplant, ein Leerstandsmanagement aufzubauen. Ein Baustein davon ist es, weitere Pop-Up-Stores nach dem Beispiel des erfolgreichen Stores im Kino Breitwand zu realisieren. Zudem arbeitet die Standortförderung der Stadtverwaltung derzeit ein pandemie-konformes Veranstaltungskonzept unter dem Titel „Sommer am See“ aus. Ein Stadtstrand auf dem Kirchplatz und Open-Air-Veranstaltungen in besonderen Stadträumen, wie zum Beispiel der Museumsgarten und der Bucentaurpark, sind in Planung.
Im Anschluss daran konnten die Teilnehmer zwischen Arbeitsgruppen zu den Themenfeldern Weihnachtsaktionen, Bestuhlung/Begrünung der Innenstadt, begleitende Aktionen des Handels und der Gastronomie während des Fünfseenfilmfestivals und Gutscheinsystem für die Starnberger Innenstadt wählen. Diese Themeninseln wurden bereits im ersten Workshop und in den Dienstagsstammtischen angestoßen, um sie im zweiten Workshop in konkrete Projekte zu überführen und danach gemeinsam in die Tat umzusetzen. Dabei stand besonders im Fokus, welche Angebote kurzfristig und innerhalb des Jahres 2021 geschaffen werden können, um die Starnberger Innenstadt attraktiver zu gestalten. Außerdem setzten sich die Arbeitsgruppen unter anderem damit auseinander, welche Maßnahmen die Innenstadt zusätzlich stärken und wie man Einzelhandel, Gastronomie, Freizeit, Kultur und Naturraum besser verknüpfen könnte.
Nach ausgiebiger und angeregter Diskussion stellten die einzelnen Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse vor. Zusammen erarbeiteten die Gruppen zu den vier Themenfeldern eine erste Sammlung an kreativen Ideen, die kurzfristig, aber auch mittelfristig umgesetzt werden können. Nun geht die gemeinsame Projektarbeit in die nächste Phase. „Da sich die Dienstagsstammtische bereits etabliert haben, werden die einzelnen Arbeitsgruppen nun in diesem Rahmen weitergeführt. Die Stadtverwaltung nimmt dabei eine koordinierende Funktion ein, die praktische Umsetzung erfolgt gemeinsam mit allen Innenstadtakteuren“, erklärt Standortförderin Sarah Buckel. „Ich freue mich auf ein produktives Wiedersehen in unseren Dienstagsstammtischen“, betonte Erster Bürgermeister Janik in seinem Ausblick.
Eine Anmeldung zu den Dienstagsstammtischen ist jederzeit möglich über standortfoerderung(at)starnberg.de. Der nächste Dienstagsstammtisch findet online am 6. April 2021, um 18 Uhr statt.

Fortsetzung re-STA-rt

Das Rathaus teilt mit:

Im ersten Online-Workshop „re-STA-rt“ am 4. März 2021 haben die Experten vom Cima-Beratungsbüro zusammen mit Unternehmern, Einzelhändlern, Gastronomen, Vertretern von Stadtverwaltung und Stadtrat bereits kreative Vorschläge gesammelt, um die Starnberger Innenstadt gemeinsam lebendiger zu gestalten.
Nun veranstaltet die Stadt Starnberg ein Folgetreffen, um die Vorschläge zu konkretisieren und umzusetzen sowie eine Jahresplanung für mittelfristige Projekte in der Innenstadt aufzustellen. Da das Infektionsgeschehen eine Präsenzveranstaltung nicht zulässt, lädt die Stadt wieder zu einem Online-Meeting für alle interessierten Starnberger Einzelhändler, Gastronomen und Unternehmer ein. Der Online-Workshop „re-STA-rt: Gemeinsam für eine lebendige Starnberger Innenstadt “ findet via „Zoom-Meeting“ am Dienstag, 30. März 2021 um 18.30 Uhr statt.
Der Online-Workshop wird wieder von Christian Hörmann, Büroleiter der „Cima Beratung + Management GmbH“ aus München moderiert. „Zusammen mit ihm wollen wir die aktuelle Lage in der Starnberger Innenstadt bestimmen, Perspektiven und Sofortmaßnahmen aufzeigen und die im ersten Workshop besprochenen Vorschläge weiterentwickeln und konkretisieren“, erläutern Erster Bürgermeister Patrick Janik und Standortförderin Sarah Buckel.
Bei Interesse können sich Starnberger Einzelhändler, Gastronomen und Unternehmer per E-Mail an unternehmertreffen(at)starnberg.de anmelden. Nach der Anmeldung erhalten sie von der Stadt Starnberg die Zugangsdaten zum Meeting. Voraussetzung für eine Teilnahme ist ein Computer, Laptop, Tablet oder Smartphone mit Internetzugang.
Die Ergebnisse vom ersten re-STA-rt Onlineworkshop finden Interessierte über die Homepage der Stadt.

Nah – Fern „Steckbrief“

Die drei Kuratorinnen Katharina Kreye, Ulrike Prusseit und Ursula Steglich-Schaupp haben kurzfristig eine neue Ausstellung in der Schalterhalle des Kulturbahnhofes auf die Beine gestellt. Unter dem Motto „Steckbrief“ können sich Interessierte Rauminstallation und Skulptur von Heike Schäfer und großformatige Malerei von Vincent Kern anschauen. „Ein Steckbrief geht das Wagnis ein, eine Beschreibung zur Identifizierung liefern zu können. Im Prozess der Reduzierung können Vorurteile entstehen als auch Wesentliches beschrieben werden“, erläutert Katharina Kreye zum Thema der Ausstellung.

Die Ausstellung kann vom 27. März 2021 bis Ende Mai 2021, jeweils samstags und sonntags von 14 bis 18 Uhr besichtigt werden. Eine Person beziehungsweise maximal zwei Personen aus einem gemeinsamen Hausstand können sich für Privatbesuche telefonisch anmelden unter 0170/1456729.

Am Eröffnungswochenende, 27. und 28. März 2021, bieten die Künstler Einzelführungen durch die Ausstellung jeweils zwischen 14 und 18 Uhr an. Um eine Anmeldung unter der oben angegebenen Telefonnummer wird gebeten.

Zu den Künstlern:

Heike Schäfer – Skulptur, Rauminstallation:

Heike Schaefer vertraut ihren Erfahrungen, das Eigene und Unberechenbare zu entwickeln – jenseits aller Konventionen. Um ihre Ideen als Bildhauerin umzusetzen, ist ihr kein Material fremd.

Vincent Kern – Malerei:

Die expressiv figürliche Malerei von Vincent Kern ist geprägt durch Verfremdung, Störmomente und ambivalenten Humor. Man ahnt, dass etwas in der Luft liegt.

Veranstalter:

Stadt Starnberg, Amt für Standortförderung, Kultur und Öffentlichkeitsarbeit in Zusammenarbeit mit den Kuratorinnen Katharina Kreye, Ulrike Prusseit, Ursula Steglich-Schaupp.

Earth Hour

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Licht aus, Klimaschutz an“- unter diesem Motto steht die diesjährige „Earth Hour“ des WWF. Weltweit stimmen Menschen, Städte und Unternehmen während der Earth Hour 2021 für mehr Klimaschutz. Sie schalten am Samstag, 27. März, um 20.30 Uhr für eine Stunde das Licht aus. Auch die Stadt Starnberg ist in diesem Jahr dabei und schaltet eine Stunde lang die Beleuchtung vom Starnberger Schloss und der St. Josefs-Kirche ab, um ein Zeichen für den Umwelt- und Klimaschutz zu setzen.
„Die Earth Hour zeigt, wie Menschen gemeinsam auf der ganzen Welt für den Erhalt des Planeten kämpfen. Jede und Jeder kann sich mit dem symbolischen Lichtausschalten in den eigenen vier Wänden beteiligen“, sagen Erster Bürgermeister Patrick Janik und Stadträtin Kerstin Täubner-Benicke, die eine Beteiligung Starnbergs an der „Earth Hour“ im Stadtrat vorgeschlagen hatte.
Dinner in the Dark, Verstecken spielen mit den Kindern, malen mit Leuchtfarben: Der WWF lädt alle ein, bei der Earth Hour digital mitzumachen und unter dem Hashtag #LichtAus und #EarthHour davon zu erzählen.
In Deutschland steht die weltweite Aktion 2021 ganz im Zeichen des Klimaschutzes.
Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, um eine Eskalation der Klimakrise zu verhindern. Wenn es nicht gelingt, die Erderhitzung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, drohen katastrophale Konsequenzen für Mensch und Natur. Jede sechste Art könnte aussterben. Wetterextreme werden häufiger – Waldbrände, Dürren und Überflutungen heftiger. Jedes zehntel Grad zählt. Alle können am Lichtschalter ein Zeichen setzen, dass die Erderhitzung auch in Zeiten der Corona- Pandemie nicht vergessen ist.
Die Earth Hour des WWF findet dieses Jahr bereits zum fünfzehnten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 367 im vergangenen Jahr.
Alle Infos und Orte gibt es beim WWF Deutschland.

Pop-Up Store verlängert

Das Rathaus teilt mit:

Der Pop-Up-Store im Kino Breitwand hat wegen der großen Nachfrage und positiven Resonanz noch zwei weitere Tage geöffnet. Am Freitag, 26. März und am Samstag, 27. März hat der Laden von 10 bis 16 Uhr geöffnet. Somit haben Interessierte auch noch die Möglichkeit, das ein oder andere Ostergeschenk im Pop-Up-Store zu finden. Die Schaufenstergalerie wird erst nach den Osterfeiertagen abgebaut.

Ein Besuch des Pop-Up-Stores ist ausschließlich nach telefonischer Terminvereinbarung möglich über die folgende Telefonnummer: 0162/6531788. Es ist zu beachten, dass feste Zeitfenster vergeben werden müssen, maximal dürfen zwei Personen aus einem gemeinsamen Hausstand den Laden gleichzeitig besuchen. Daher gibt es das Kurzticket von 15 Minuten sowie das Shopping-Ticket mit Kaufberatung für 30 Minuten. Natürlich kann die Ware auch im Schaufenster ausgesucht werden und nach dem „Phone & Collect Prinzip“ zu einem festen Termin vor dem Laden abgeholt werden. Bei einem Besuch des Pop-Up-Stores ist das Tragen einer FFP2 Maske verpflichtend und es gelten die aktuellen Hygienebestimmungen. Außerdem werden die Kontaktdaten erfasst, um die Nachverfolgung gewährleisten zu können.

Kunstwettbewerb Pöcking

Offener Wettbewerb (Kunstwettbewerb) zur künstlerischen Gestaltung einer Fläche am Aufgang beim Haus der Vereine

Auslobung eines offenen Wettbewerbes (Kunstwettbewerb) beim Haus der Vereine zur künstlerischen Gestaltung des Aufganges zu den Wohnungen.

Ort: Fläche (ca. 30 m2) des Aufganges zu den Wohnungen beim Haus der Vereine (Weilheimer Straße 33a, 82343 Pöcking)

Ausloberin: Gemeinde Pöcking, Feldafinger Straße 4, 82343 Pöcking

Der Kunstwettbewerb dient der Förderung von Kunst und Kultur im Zusammenhang mit jungen Menschen und soll möglichst jährlich stattfinden. Den jungen Menschen soll eine Plattform geschaffen werden, in dem sie sich öffentlich künstlerisch betätigen dürfen. Die Werke sollen dabei einen eigenständigen künstlerischen Beitrag zur Bauaufgabe bilden, der einen Bezug zur Architektur oder zur Funktion des Hauses der Bürger „beccult“ herstellen. Ziel des Kunstwettbewerbes ist das Erlangen von künstlerischen Entwürfen für einen Wandabschnitt des Treppenaufganges zu den Wohnungen beim Haus der Vereine und die Auswahl des künstlerisch überzeugendsten Entwurfs durch eine ausgewählte Jury.

Teilnehmerberechtigt sind junge Künstler bzw. Schulklassen primär aus Pöcking sowie junge Einzelkünstler bzw. Schulklassen aus dem gesamten Landkreis Starnberg und auch darüber hinaus.

Das Kunstwerk soll in einer Art Graffiti oder Street Art ausgeführt werden. Es darf keine rassistischen, diffamierenden, sexistischen oder irgendwie diskriminierenden Bestandteile erhalten oder ausweisen. Die Gestaltung ist ansonsten frei. Die Fläche wird von der Gemeinde grundiert. Es dürfen keine Materialien verwendet werden, die erhebliche Schadstoffe enthalten. Die für Graffiti/Street-Art üblichen Spraymaterialien sind zulässig.

Für das erstplatzierte Kunstwerk ist ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro brutto vorgesehen.

Abgabeschluss des Entwurfes im Format DIN A3 für das Jahr 2021 ist der 31.05.2021.
Der Juryentscheidung erfolgt unmittelbar danach bis spätestens bis 30.06.2021. Die Realisierung des Kunstwerkes vor Ort ist bis 31.07.2021 durchzuführen.

Ansprechpartner für die Durchführung und Anforderung der Flächenskizze:
Albert Luppart, Referent für Kultur und Marketing unter eMail luppart-gemeinderat(at)poecking.de

Weitere Hinweise:

Die Gemeinde Pöcking behält sich vor, ein Kunstwerk auch für einen Zeitraum von zwei Jahren auf der Fläche zu belassen. Die Künstler erklären sich Einverstanden, dass die eingereichten Entwürfe veröffentlicht werden. Zu dem prämierten Kunstwerk wird eine Vernissage durchgeführt.

Pop Up Store im Kino Breitwand

Lange von vielen ersehnt, nun ist es soweit: ab Mittwoch, 17. März 2021 öffnet der Pop-Up-Store im Kino Breitwand seine Türen. Nach über zwei Monaten mit einer Schaufenstergalerie haben Interessierte nun die Möglichkeit, den Laden zwischen dem 17. März und dem 23. März zu besuchen und die dort ausgestellten Kunstwerke zu erwerben. „Wir haben in den vergangenen Wochen viel positive Resonanz für das Projekt erhalten. Das Schaufenster wurde als bunter Ort und als Ausstellungsraum in der Innenstadt wahrgenommen und die Freude bei vielen Bürgerinnen und Bürgern ist groß, dass wir nun den Raum von Innen zeigen dürfen“, sagt Petra Brüderl vom städtischen Kulturbüro.
Ein Besuch des Pop-Up-Stores ist ausschließlich nach telefonischer Terminvereinbarung möglich über die folgende Telefonnummer: 0162/6531788. Es ist zu beachten, dass feste Zeitfenster vergeben werden müssen, maximal dürfen zwei Personen aus einem gemeinsamen Hausstand den Laden gleichzeitig besuchen. Daher gibt es das Kurzticket von 15 Minuten sowie das Shopping-Ticket mit Kaufberatung für 30 Minuten. Natürlich kann die Ware auch im Schaufenster ausgesucht werden und nach dem „Phone & Collect Prinzip“ zu einem festen Termin vor dem Laden abgeholt werden. Bei einem Besuch des Pop-Up-Stores ist das Tragen einer FFP2 Maske verpflichtend und es gelten die aktuellen Hygienebestimmungen. Außerdem werden die Kontaktdaten erfasst, um die Nachverfolgung gewährleisten zu können.
Interessierte können sich aber auch zum „Meet and Greet“ mit den ausstellenden Künstlern anmelden. Die Künstler sind an folgenden Tagen vor Ort und beraten sie gerne persönlich:
Mittwoch, 17.03.2021, 14 bis 16 Uhr: Gesine Dorschner

Mittwoch, 17.03.2021, 16 bis 18 Uhr: Anna Schäfer

Donnerstag, 18.03.2021, 10 bis 12 Uhr: Moni Roll

Freitag, 19.03.2021, 10 bis 12 Uhr: Anna Maria Bellmann

Freitag, 19.03.2021, 14 bis 16 Uhr: Stephan Huber

Freitag, 19.03.2021, 16 bis 18 Uhr: Matthias Schilling

Samstag, 20.03.2021, 10 bis 12 Uhr: Katharina Hebler

Samstag, 20.03.2021, 12 bis 14 Uhr: Stephanie Pietsch

Dienstag, 23.03.2021, 16 bis 18 Uhr: Jörg Euteneuer

Öffnungszeiten des Pop-Up-Stores:
Montag bis Freitag: 10 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr, Samstag 10 bis 16 Uhr (Eröffnung am Mittwoch, 17. März 2021, letzter Tag ist Dienstag, 23. März 2021).