Osterferien im Museum

In den Osterferien bietet das Museumsteam ein buntes Programm für Kinder im Museum Starnberger See an.

12.04.2022, 10 bis 11.30 Uhr Die Pinguine retten die Welt

Was machen Pinguine im Museum? Warum in Starnberg? Retten sie wirklich die Welt? Wovor retten sie die Welt?
Gemeinsam mit Kunstvermittelnden des Museums erkunden Kinder die Ausstellung und diskutieren über das, was sie sehen. Sie sprechen über das Verhältnis von Menschen und Tieren und darüber, wie sich unser aller Lebensraum verändert und warum.

Inspiriert von der Ausstellung schaffen die Kinder selbst kleine Kunstwerke, die sie entweder mitnehmen oder in die Ausstellung integrieren können.
Geeignet für Kinder ab fünf Jahren. Maximal 10 Teilnehmende pro Führung.

13.04.2022, 11 bis 12 Uhr Osterkerze basteln

Warum feiern wir eigentlich Ostern? Und warum gibt es so viele Osterfeiertage? Wer ist der Osterhase und warum versteckt er Eier? Diesen Fragen gehen Kinder ab fünf Jahren gemeinsam mit Kulturvermittelnden auf die Spur, während gemeinsam eine Osterkerze gebastelt wird.
Maximal 10 Teilnehmende pro Führung.

15.04.2022, 10 bis 11 Uhr Ostereier suchen im Museum

Der Osterhase war im Museum Starnberger See und hat im Museumsgarten einige Eier versteckt – findet ihr alle? Gemeinsam können die Kinder auch im Museum nach Ostereiern suchen und Spannendes zu den Ausstellungsstücken erfahren. Im Anschluss werden die Kinder ihren eigenen Osterhasen basteln.

Geeignet für Kinder ab vier Jahren. Maximal 10 Teilnehmende pro Führung.

 

19.04.2022, 10 bis 11 Uhr Zeitdetektive im Museum

Auf einer Zeitreise werden die Kinder zu Detektiven. Mit Lupe und Taschenlampe ausgestattet, erforschen sie gemeinsam mit einem Kulturvermittelnden die Rätsel und Geheimnisse des Lochmannhauses.
Geeignet für Kinder ab acht Jahren. Maximal 10 Teilnehmende pro Führung.

Party mit Kandidaten

Am Freitag, 1. April ist es soweit: Im Jugendtreff Nepomuk steigt endlich wieder eine Party!
Mit der Veranstaltung soll auf den Jugendbeirat Starnberg aufmerksam gemacht werden. Die ersten Kandidatinnen und Kandidaten stehen bereits fest und sind aktiv als Organisationsteam an der Planung und Umsetzung der Veranstaltung beteiligt.
Um 18 Uhr geht es los! Unter Berücksichtigung der aktuellen Corona-Regelung (2G-plus) darf bis Mitternacht getanzt und gefeiert werden. Alle jungen Leute zwischen 13 und 25 Jahren sind herzlich willkommen. Besonderes Highlight der Veranstaltung ist der Auftritt der Band „Under Attic“ sowie der beiden DJs „TUCA“ und „M2J“. Zwischen den beiden Acts werden sich die ersten Kandidatinnen und Kandidaten des Jugendbeirats Starnberg persönlich vorstellen. Vielleicht begeistern sich noch weitere junge Menschen für dieses wichtige Amt, denn es besteht nach wie vor noch die Möglichkeit, sich für den Jugendbeirat aufstellen zu lassen.
Gefördert wird diese Veranstaltung durch die Aktivierungskampagne des Bayerischen Jugendrings „Let’s meet again“, das vom Bayerischen Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales und dem Aktionsplan Jugend gestützt wird. Ziel dieser Kampagne ist es, der durch die Corona-Pandemie verursachten Isolation junger Menschen entgegen zu wirken.
Der Jugendtreff Nepomuk freut sich besonders darauf, diese Veranstaltung für junge Menschen aus Starnberg stattfinden zu lassen, da dies für etwas Freude und Abwechslung im „Corona-dominierten“ Alltag sorgt. Insbesondere die Jugendlichen leiden sehr unter den Einschränkungen der Pandemie, daher bietet diese Party eine willkommene Abwechslung für die Starnberger Jugend.

Earth Hour 2022

Bekannte Bauwerke stehen auch in diesem Jahr wieder in symbolischer Dunkelheit – diesmal jedoch nicht nur, um ein gemeinsames Zeichen für den Erhalt unserer Lebensgrundlagen, sondern auch für den Frieden zu setzen. Die Stadt Starnberg macht ihr Engagement auch in diesem Jahr wieder sichtbar und schaltet eine Stunde lang, zwischen 20.30 Uhr und 21.30 Uhr, die Außenbeleuchtung vom Starnberger Schloss und der Kirche St. Josef ab.
Die Earth Hour ist seit jeher eine friedliche Klimaschutzaktion für den Erhalt unser aller Lebensgrundlagen – die nicht nur von der Klimakrise, sondern auch durch Kriege bedroht werden. Sie steht als größte Klimaschutzaktion der Welt dafür, Menschen über Grenzen hinweg zum Schutz unserer Erde zusammen zu bringen.
„Die Earth Hour steht in diesem Jahr nicht nur für Klima- und Umweltschutz, sondern auch für Solidarität mit den Opfern des Krieges in der Ukraine. Mit dem symbolischen Lichtausschalten können am 26. März auch alle Starnbergerinnen und Starnberger ein Zeichen für Frieden, Klimaschutz und unseren lebendigen Planeten setzen“, betont Erster Bürgermeister Patrick Janik.
Zum Hintergrund:
Egal ob von zuhause aus oder unterwegs, ob analog oder digital – der WWF lädt alle ein, bei der Earth Hour 2022 mitzumachen und mit den Hashtags #LichtAus und #EarthHour in den sozialen Netzwerken davon zu berichten. Die Earth Hour des WWF findet dieses Jahr bereits zum 16. Mal statt. Ihren Anfang nahm die Aktion im Jahr 2007 in Sydney. Mittlerweile wird die „Stunde der Erde“ auf allen Kontinenten in mehr als 180 Ländern veranstaltet. Weltweit nehmen mehr als 7.000 Städte teil, allein in Deutschland waren es 585 im letzten Jahr.

Ramadama 2022

Die Stadt Starnberg ruft Bürgerinnen und Bürger zum Frühjahrsputz im Stadtgebiet auf. In der Ramadama-Woche vom 28. März bis zum 3. April 2022 kann zum Beispiel bei Spaziergängen und unabhängig von einem festen Tag und einer festen Uhrzeit Abfall in Starnberg eingesammelt werden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer können selbst bestimmen, wo und wann sie aufräumen möchten. Es können Einzelpersonen oder Gruppen nach den aktuell geltenden Kontaktbeschränkungen mitmachen.
„Wegen der nach wie vor hohen Corona-Zahlen haben wir uns dazu entschieden, auch in diesem Jahr auf eine Abschlussveranstaltung zu verzichten. Wir hoffen, dass wir im nächsten Jahr wieder wie gewohnt eine kleine Abschlussfeier mit Brotzeit durchführen können. Ich danke allen Starnbergerinnen und Starnbergern, die sich zum diesjährigen Ramadama anmelden und dabei unterstützen, unsere Stadt sauber zu halten“, so Erster Bürgermeister Patrick Janik.
Wer am Starnberger Ramadama teilnehmen möchte, meldet sich bitte bis spätestens 25. März 2022 unter Angabe des gewünschten Sammelgebietes bei der Stadt Starnberg (Tel. 08151/772-193 oder unter ordnungsamt(at)starnberg.de) an. Außerdem werden die Teilnehmer gebeten, am Ende ihrer Saubermach-Aktion telefonisch oder per E-Mail durchzugeben, wo ihre gesammelten Müllsäcke vom städtischen Betriebshof abgeholt werden können.
Ab dem 21. März 2022 können im Rathaus an der Infostelle bei Bedarf Müllsäcke abgeholt werden. Zur Müllvermeidung wird die Stadt Starnberg dieses Jahr auf die Herausgabe von Einweghandschuhen verzichten. Die Stadt Starnberg bittet darum, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihre eigenen Garten- oder Arbeitshandschuhe für die Müllsammelaktion nutzen.

Saatgutbibliothek

Seit Herbst 2021 konnten die Bürgerinnen und Bürger in der Stadtbücherei Starnberg eigenes Saatgut abgeben, um zu einer Saatgutbibliothek beizutragen. Dabei handelt es sich um eine Sammlung an getrocknetem Saatgut, das „ausgeliehen“ und zu Hause ausgesät werden kann.
Fast 40 Saatgut-Tütchen wurden abgegeben, die ab Mittwoch, 16.03.2022 in der Stadtbücherei Starnberg zur Mitnahme einladen. Aktuelle Medien zur Saatgutgewinnung und Gartengestaltung stehen außerdem zum Ausleihen neben der kleinen Saatgutbibliothek zur Verfügung. Jeder darf zwei Saatgut-Tütchen mitnehmen, die Samen einpflanzen und den Pflänzchen beim Wachsen zusehen. Die Samen dürfen sehr gerne im Herbst wieder eingesammelt und in der Bücherei vorbeigebracht werden für die nächsten „Pflanzer“ im neuen Jahr. Durch die Weitergabe von Samen aus dem eigenen Garten ist es möglich, heimische Pflanzen zu verbreiten, die Pflanzenvielfalt zu fördern und die Freude am Gärtnern zu teilen.
Für die Saatgutbibliothek ist folgender Ablauf geplant:
Ab Frühjahr 2022: Wachstumsphase. Samen können in der Stadtbücherei Starnberg abgeholt und ausgesät werden.
Ab Herbst 2022: Erntephase. Um die Saatgutbibliothek fortzusetzen, kann geerntetes Saatgut wieder in den Kreislauf der Saatgutbibliothek zurückgebracht werden.
Bei Fragen können Sie sich während der Öffnungszeiten unter Tel: 08151/3049 an das Bücherei- Team wenden oder Sie schreiben eine E-Mail an buecherei(at)starnberg.de.

Feuerwehrbedarf sprengt Finanzen

Jetzt sind die Geheimnisse, die sich um den von der Politik bange, von der Feuerwehr sehnlich erwarteten extern erstellten Feuerwehrbedarfsplan rankten, endlich aus dem Sack. Die Aussagen der aktiven Floriansjünger sind dadurch mehr als bestätigt, die Befürchtungen der Politik auch. Es wird nämlich teuer. Aber die Stadtführung hat mit den vorhandenen, nicht mehr so toll wie in der Vergangenheit sprudelnden Steuereinnahmen eigentlich ganz andere Pläne. Auch vor dem Hingergrund bekamen Bürgermeister Patrick Janik und die CSU weitestgehende Unterstützung dafür, zunächst den Finanzbedarf für die im Bedarfsplan zur Umsetzung empfohlenen Maßnahmen zu ermitteln, zu schauen, ob von irgendwo her finanzielle Zuschüsse zu holen sind und sich danach erneut mit dem Stadtrat zu beraten wie man vorgehen will.

Fachplaner Markus Hasch vom Büro „Forplan Dr. Schmiedel GmbH“ aus Bonn ließ laut übereinstimmenden Berichten in der lokalen Presse keinen Zweifel daran, dass die Empfehlungen zu Ertüchtigung der Feuerwehr in Starnberg weder überzogen noch untertrieben sind, somit also ernsthaft ins Auge gefasst werden sollten. Dabei handelt es sich um folgende Punkte:

  • Statt den bisher acht Feuerwehren im Stadtgebiet und den Ortsteilen sollte es in Zukunft nur fünf geben. Percha würde als lediglich noch Löschgruppe Teil der Starnberger Wehr sein, Hadorf käme zu Perchting und Hanfeld ist bereits als Löschgruppe in die Söckinger Wehr integriert. Selbstständig bleiben Wangen und Leutstetten.
  • Das hat wiederum auch zur Folge, dass neue Feuerwehrhäuser in Starnberg, Wangen und Perchting gebaut werden müssen. Starnberg soll dabei um ein Schulungs- und Ausbildungszentrum ergänzt werden. Kostenrahmen für alles ist ein mittlerer zweistelliger Millionen-Betrag.
  • Allein mit ehrenamtlichen Kräften lassen sich die Aufgaben der Zukunft nicht mehr bewältigen, schon deshalb nicht, weil viele tagsüber gar nicht in Starnberg arbeiten und deshalb auch nicht für Einsätze zur Verfügung stehen. Daher müssen die heute zwei Hauptamtlichen um 44 plus fünf für Ausbildung, Einsatzplanung und Technik aufgestockt werden. Für die Personalkosten muss die Stadt jährlich rund 2,5 Millionen Euro einplanen.
  • Ziel aller Maßnahmen ist, die gesetzlich vorgeschriebenen Ausrücke- und Anfahrtszeiten von achteinhalb Minuten im Fall einer Alarmierung einhalten zu können. Laut Hasch ist das bisher nur in 60,5 Prozent der Einsätze tagsüber und in 77 Prozent nachts gelungen. Erforderlich wären aber 80, besser 90 Prozent.
  • Ab Inbetriebnahme des geplanten B2-Tunnels müssen 24 Einsatzkräfte innerhalb von achteinhalb Minuten am Ort des Geschehens sein, insgesamt 36 innerhalb von 13 Minuten.

Und was bedeutet das für die Stadt Starnberg?

Seit vielen Jahren ist bekannt, dass die Feuerwehr räumlich und personell besser ausgestattet werden muss. Was auch schon galt und gilt, ohne dass der B2-Tunnel, das Gewerbegebiet in Schorn oder diverse andere neue Stadtviertel wie zum Beispiel das „Moosaik“ im Bereich Petersbrunner Straße gebaut und in Betrieb genommen sind. Feuerwehrkommandant Markus Grasl redet sich den Mund seit Jahren fusselig gegenüber dem Stadtrat, seine Anforderungen in Sachen Feuerwehr ernst  und die Realisierung endlich in Angriff zu nehmen.

Der Stadtrat träumt jedoch andere Träume: Von einer millionenschweren Seeanbindung, einer Landesgartenschau und so weiter. Er gibt deshalb auch kein Geld für den Erhalt seiner denkmalgeschützten Immobilien aus. Und er träumt vom B2-Tunnel. Insbesondere Letztgenannter verursacht einen erheblichen Teil der 64 Maßnahmen, die der Feuerwehrbedarfsplan jetzt als nötig zur Umsetzung auflistet. Die politischen Gruppierungen, die die Röhre unter Starnberg hindurch seit den 1960er Jahren so vehement fordern, verteidigen und jede neue technische Schwierigkeit sowie die Steigerung der Baukosten von knapp 90 auf inzwischen 400 Millionen Euro weg lächelten, haben jetzt noch einmal die Chance, in sich zu gehen und die Situation ihrer Stadt ohne die parteipolitische Brille zu betrachten.

Viele Rahmenbedingungen haben sich längst verändert und werden das in Zukunft weiter tun: Die Abgasbelastung sinkt. Der Verkehr in der Stadt ist dank der realisierten Westumfahrung reduziert. Generell findet ein Umdenken in der Verkehrspolitik wegen Corona, Klimaschutzzielen und mehr statt.

Würden die Stadträte die Tunnelpläne heute stoppen und gegenüber dem Bund auf den Bau verzichten, hätte Starnberg auf einen Schlag eine Menge Probleme weniger. Natürlich auch in Sachen Feuerwehrbedarf.

 

Leseförderung

Lesen gehört zu den Schlüsselkompetenzen im Leben: Lesen lernen ist ein komplexer Vorgang, der lange vor dem Schuleintritt angebahnt und unterstützt werden kann. Deshalb bietet die Stadtbücherei Starnberg seit 2020 ein neues Konzept zur Leseförderung namens „Ich bin ein Büchereifuchs“ an. Damit können Kinder ab vier Jahren bei insgesamt drei Besuchen auf spielerische Weise die Nutzung einer öffentlichen Bücherei und altersgemäße Bücher kennen lernen.
Die Kinder des evangelischen Kindergartens Starnberg haben in den vergangenen fünf Wochen dreimal die Stadtbücherei besucht, um mit Geschichten über einen Löwen in der Bibliothek und einen bücherstehlenden Hasen, die Nutzung einer öffentlichen Bücherei und altersgemäße Bücher kennenzulernen. Zudem erhielten die Kinder einen Büchereifuchs-Rucksack, der passend zur Geschichte „Die kleine Raupe Nimmersatt“ verziert wurde, und mit dem jedes Kind seine ausgeliehenen Bücher aus der Stadtbücherei nach Hause tragen kann.
Zum Abschluss haben alle teilnehmenden Kinder in der Stadtbücherei eine „Büchereifuchs-Urkunde“ erhalten, die ihnen bescheinigt, dass sie sich nun bestens in der Stadtbücherei Starnberg auskennen.
Insgesamt werden in den nächsten Wochen weitere Kinder ihre Abschlussurkunden erhalten. Für das fortwährende Programm können sich Kindertagesstätten jederzeit anmelden.
Bei Fragen können Sie sich während der Öffnungszeiten unter Tel: 08151/3049 an das Büchereiteam wenden oder Sie schreiben eine E-Mail an buecherei(at)starnberg.de.

Alles neu im Jugendtreff

Ein sehr vielseitiges und umfangreiches Programm mit einigen Neuerungen hat sich das Team vom Jugendtreff Nepomuk überlegt. „Wir sind endlich wieder zu viert im Team und können dadurch auch viel mehr Angebote und Aktionen planen. Die Programmplanung für die nächsten Monate kann sich wirklich sehen lassen.“, so Hausleitung Theresa Eichinger. Ganz wichtig sind dabei die Aktionen im offenen Betrieb, an denen alle Besucherinnen und Besucher des Hauses spontan teilnehmen können.

Kochchallenge
Im März wird es eine Kochchallenge geben: Immer mittwochs – also am 09.03., 16.03., 23.03. und 30.03. – kocht ein Teammitglied mit den anwesenden Jugendlichen eine gesunde Mahlzeit – alle, die dabei mitmachen und probieren, dürfen abstimmen, welches Teammitglied mit seiner Kreation überzeugt. Außerdem findet in den Ferien am 03.03. ein Fifa Turnier statt, am 04.03. gibt es Marshmallows und Stockbrot am Lagerfeuer.

Ferienfahrt nach Budapest und weitere Aktionen im April
Im April macht das Nepomuk eine Ferienfahrt nach Ungarn, in die Hauptstadt Budapest. Mitfahren können Jugendliche zwischen 14 und 17 Jahren. Los geht’s am 09.04., Rückfahrt ist am 14.04.
Die Woche kostet 180 Euro und der Anmeldeschluss dafür ist am 21.03. Vor der Fahrt wird ein verbindlicher Elternabend stattfinden, an dem sich die Betreuer vorstellen werden und das Programm den Jugendlichen und Eltern mitgeteilt wird. Dieser Elternabend wird vorrausichtlich am Donnerstag, den 24.03 um 19 Uhr im Jugendtreff Nepomuk stattfinden. Bei Fragen zur Fahrt können sich Interessierte einfach telefonisch unter 08151/148378 melden.
Natürlich finden im April auch weitere Aktionen im Haus statt: Am 08.04. gibt es ein Krimi Dinner, am 19.04. eine Osterjause und am 21.04. geht’s zum Bowling nach Andechs.
Des Weiteren bietet der Jugendtreff seine Samstagsöffnung an: Am 12.03., 26.03., 23.04., 07.05. und 21.05. ist der Jugendtreff von 13 bis 21 Uhr geöffnet.

Neue Öffnungszeiten und Mädchentag
Auch an den Öffnungszeiten hat sich einiges geändert: Jeden zweiten Dienstag im Monat findet – im Wechsel mit dem KidSTArDay – jetzt ein MädchenTag von 14 bis 18 Uhr statt. Ab 07. März ist am Mittwoch und Donnerstag von 14 bis 20:30 Uhr, Freitag und Samstag von 13 bis 21 geöffnet. Daneben können noch weitere anspruchsvolle Projekte, wie der Jugendbeirat oder die Mädchenarbeit, umgesetzt werden. Denn eine Umfrage unter den Besucherinnen des Juzes hat ergeben, dass sich die Mädchen regelmäßig einen Tag für sich wünschen: Dieser Wunsch kann jetzt erfüllt werden. Erster Termin dafür ist am 15.03. mit dem Angebot „Kosmetik selbstgemacht“. Weiter geht es am 29.03. mit selbstgemachten Smoothies. Am 29.04. steht alles unter dem Motto „Fit in den Frühling“, es gibt an diesem Nachmittag Yoga, Tanz und Fitness in der Sporthalle im Juze. Auf jeden Fall können Besucherinnen auch weitere Ideen und Vorschläge machen, wie der Tag gestaltet werden soll – das Team ist immer offen für Anregungen.

Natürlich können alle Interessierten auch so in den Jugendtreff Nepomuk kommen und das Team, sowie das Haus kennen lernen, Fragen zu den Angeboten stellen oder eigene Ideen mitbringen. Alle Angebote und Termine sind unter der Homepage „nepomuk-starnberg“ oder auf Social Media zu finden.

2. Bürgerdialog Ergebnisse

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Seit dem ersten Bürgerdialog im Dezember 2021 hat sich einiges getan. Die Stadt Starnberg informierte beim zweiten Online-Bürgerdialog am Mittwoch, 23. Februar 2022 über den aktuellen Stand des Bewerbungsverfahrens und des Masterplans. In diesem Konzept für die Landesgartenschau 2032 finden sich bereits viele Ideen aus der bisherigen Bürgerbeteiligung wieder.
Erster Bürgermeister Patrick Janik begrüßte zur digitalen Veranstaltung und freute sich, dass mehr als die Hälfte der interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer bereits am ersten Bürgerdialog im Dezember teilgenommen hatten: „Der erste Bürgerdialog hat unseren Ideenspeicher prall gefüllt. Das positive Feedback war und ist ein großartiger Beleg dafür, wie wichtig die aktive Beteiligung unserer Bürgerinnen und Bürger an der Erarbeitung der Starnberger Bewerbung zur Austragung der Landesgartenschau im Jahr 2032 ist.“
Die Projektleiterinnen Sarah Buckel und Sylvie Pfeifer präsentierten die bisherigen Meilensteine des Bewerbungsprozesses und erläuterten das weitere Verfahren. Die Bürgerbeteiligung und -information steht dabei stets im Mittelpunkt: So sind seit Weihnachten Bauzäune mit Informationen rund um die Landesgartenschau im Stadtgebiet zu finden. An drei Markttagen war das Projektteam zudem mit seinem leuchtend roten Infostand auf dem Wochenmarkt persönlich vertreten, informierte über die Bewerbung und sammelte Unterschriften auf der Unterstützerliste. Am 3. und 9. Mai wird das Projektteam mit seinem Infostand dann an den Starnberger Bahnhöfen anzutreffen sein.
Die Vorstellung des Masterplanentwurfs beschrieb anschließend anschaulich, wie vielfältig und qualitätsvoll sich Starnberg in den kommenden zehn Jahren entwickeln könnte. Franz Damm vom beauftragten Büro „Keller Damm Kollegen GmbH Landschaftsarchitekten Stadtplaner“ erläuterte den Gästen den aktuellen Stand der Planungen und zeigte auf, welche Ideen für die jeweiligen Areale angedacht sind. Viele Vorschläge aus dem ersten Bürgerdialog fanden sich bereits in seinen Plänen wieder, weitere wurden in einem sogenannten Ideenspeicher für die spätere vertiefende Planung gesichert.
Seit dem ersten Bürgerdialog im vergangenen Jahr wurde der Masterplan kontinuierlich weiterentwickelt: Dreh- und Angelpunkt der Bewerbung ist die Seepromenade, deren Weiterentwicklung viele Starnbergerinnen und Starnberger sich seit Jahrzehnten wünschen. Mit einem Seeweg etwa – einem Steg vom Seespitz zum Bucentaurpark – soll das Wassererleben gestärkt und neue Perspektiven auf Starnberg und den See geschaffen werden, natürlich unter Berücksichtigung der Belange des Naturschutzes. So sind etwa schwimmende Gärten, moderne Wassertaxis und umfangreiche Pflanzaktionen denkbar. Weitere zentrale Punkte sind die verbesserte Anbindung von See und Innenstadt, attraktive Straßenräume in der Innenstadt und die Weiterentwicklung der Barrierefreiheit im Stadtgebiet. Kulturhistorische Schätze, wie etwa der Landschaftsgarten der Villa Almeida, könnten möglicherweise geöffnet und mit dem Park des Almeida-Bergs verbunden werden. Auch soll der Schlossgraben künftig noch stärker für Sport und Spiel genutzt werden.
Ein verträgliches Miteinander aus Naherholung und Naturschutz soll in den Gebieten am Leutstettener Moos geschaffen werden, neue Aktivitätsräume für sportliche Betätigung auf den Erholungsflächen in Percha. Den möglicherweise schönsten Ausblick und spannendsten Weg dorthin gibt es beim Mausoleum in Söcking. Sinnvoll abgerundet wird das Konzept durch neue Formen der Mobilität und der Integration von Zukunftstechnologien in das Konzept der Landesgartenschau.
Das Interesse und die Begeisterung an der Landesgartenschau waren bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern deutlich zu spüren. Auch wenn bereits viele Ideen in die Bewerbung eingeflossen sind, entwickelten die Bürgerinnen und Bürger in Kleingruppen mit Unterstützung der beauftragten Kommunikations- und Dialogagentur Hendricks & Schwartz und Vertretern von Stadtverwaltung und Politik weitere wertvolle Anregungen, die vom Planungsbüro aufgenommen und ergänzt werden.
Im Nachgang werden die gesammelten Bürger-Ideen wieder in einem Bürgerprotokoll zusammengefasst, das zeitnah auf der Homepage starnberg2032 veröffentlicht wird.
Die finalen Bewerbungsunterlagen wird die Stadt Starnberg bis zur Abgabefrist am 27. Mai 2022 bei der Bayerischen Landesgartenschau GmbH einreichen. Im April wird der Stadtrat über die Bewerbungsunterlagen beraten.
Alle Starnbergerinnen und Starnberger sind weiterhin herzlich dazu aufgerufen, sofern noch nicht geschehen, sich in die Unterstützerliste auf der oben genannten Homepage einzutragen und dem Aufruf ihres Ersten Bürgermeisters Patrick Janik zu folgen „Stehen Sie auf, wecken Sie Ihre Nachbarn und unterstützen Sie uns, die Landesgartenschau im Jahr 2032 nach Starnberg zu holen!“

Ferien im Museum

Auch in den Faschingsferien bietet das Museum Starnberger See ein buntes Programm für Kinder an!
Verkleidet im Museum am 01.03.2022, 11 bis 12 Uhr
Dino, Prinzessin, Pirat oder Elefant – alle sind willkommen – umso bunter, umso besser! Verkleidet erkunden Kinder das Museum, gemeinsam mit Kunstvermittelnden. In dieser Führung geht es um Kleider – alte, neue, sonderbare, wunderschöne. Was trugen Menschen in vergangenen Zeiten? Machen Kleider wirklich Leute? Warum haben Menschen begonnen sich zu verkleiden und Fasching zu feiern?
Wer verkleidet kommt, hat freien Eintritt.
Geeignet für Kinder ab vier Jahren. Maximal 10 Teilnehmende pro Führung.

Kinderführung durch die Sonderausstellung „Die Pinguine retten die Welt“ am 02.03.2022, 10 bis 11.30 Uhr
Was machen Pinguine im Museum? Warum in Starnberg? Retten sie wirklich die Welt? Wovor retten sie die Welt?
Gemeinsam mit Kunstvermittelnden des Museums erkunden Kinder die Ausstellung und diskutieren über das, was sie sehen. Sie sprechen über das Verhältnis von Menschen und Tieren und darüber, wie sich unser aller Lebensraum verändert und warum.
Inspiriert von der Ausstellung schaffen die Kinder selbst kleine Kunstwerke, die sie entweder mitnehmen oder in die Ausstellung integrieren können.
Geeignet für Kinder ab fünf Jahren. Maximal 10 Teilnehmende pro Führung.

Kinderführung durch die Ausstellung malerisch! Villen und Künstler*innen am Starnberger See am 04.03.2022, 11 bis 12.30 Uhr
Gemeinsam mit Kunstvermittelnden des Museums begeben sich die Kinder in die Vergangenheit der prächtigen Häuser am Starnberger See. Warum wurden sie gebaut, wann und von wem? Wer lebte darin und was wissen wir aus dieser Zeit?
Kurze Geschichten und Anekdoten öffnen den Zugang zu den Kunstwerken der Ausstellung und in eine vergangene Zeit hier am Starnberger See. Es geht um prachtvolle Häuser, Künstlerfeste und Sommermärchen, aber auch um Hausgeister und eine Affenbande im Garten. Inspiriert von der Ausstellung entwerfen die Kinder selbst besondere Häuser mit eigenen sagenhaften Geschichten. Geeignet für Kinder ab fünf Jahren. Maximal 10 Teilnehmende pro Führung.

Das Museum bittet um Anmeldung per E-Mail (info(at)museum-starnberger-see.de) oder Telefon 08151 447757-0. Die Kosten betragen jeweils 3 Euro zzgl. Eintritt. Das Programm ist auch auf der Homepage verfügbar. Es gelten die aktuellen Hygienemaßnahmen.