Zwischenlösung für Unteren Seeweg

Wie berichtet hat der Einbau der neuen Schranke beim Münchner Ruder- und Segelverein ‚Bayern‘ von 1910 e.V. (MRSV) an der südlichen Seepromenade die Überprüfung der Park- und Fahrsituation auf dem Unteren Seeweg zur Folge gehabt. Dabei stellte sich heraus, dass die vorhandene Fahrbahnbreite nicht ausreicht, um das Parken entlang der Straße weiter zu erlauben. Demzufolge wurde der Untere Seeweg als Rettungsweg beschildert, was das Parken verbietet. Lediglich drei Stellplätze für Behinderte konnten erhalten werden. Die Neuregelung führte zu zahlreichen Protesten aus der Bevölkerung, denn dort befindet sich auch das beliebte Badegelände „Steininger“. Besonders Schwimmbegeisterte baten um Kompromisslösungen, die es ermöglichen, dass zum Beispiel Söckinger mit dem Auto kommen können, um in der Früh schnell ihre Schwimmrunde zu drehen und dann wieder zu fahren. Bürgermeisterin Eva John hatte versprochen, alle Möglichkeiten auszuloten, insbesondere dort, wo der Stadt noch ein kleiner Streifen der Böschung des Bahndammes gehört (siehe Neue Schranke an der Seepromenade und Unterer Seeweg: Mit Behörden sprechen). Nun konnte das Rathaus einen Erfolg vermelden und die Maßnahme auch gleich umsetzen:

„Nach Abstimmung mit der Kreisbrandinspektion hat die Stadt den in ihrem Eigentum befindlichen Böschungsbereich leicht aufweiten lassen, sodass dort Schrägparken für acht Fahrzeuge möglich ist. Die Parkzeit ist auf eine Stunde begrenzt. Die drei Behindertenparkplätze verbleiben an der markierten Stelle, bis ein geeigneter Platz für die normgerechte Herstellung gefunden wird. Zusätzlich werden in den nächsten Tagen noch Schrägparkplätze für Motorräder/Mopeds markiert. Für den übrigen Unteren Seeweg muss es bis auf weiteres beim absoluten Halteverbot bleiben. Die erforderliche Restfahrbahnbreite von 3 m kann dort nicht erreicht werden. Wir hoffen, dass mit dieser Lösung zumindest vorübergehend eine Situation geschaffen wird, die vielen (meist auch divergierenden) Interessen gerecht wird.“

Noch in der Stadtratssitzung am 1. Juli 2019 hatten unter der Rubrik „Bürger fragen“, einige Starnberger ihre Meinung zu der Neuregelung gesagt. So gab Christian Ufer seiner Freude Ausdruck: „Fußgänger und Radfahrer waren auf dem Unteren Seeweg bisher fast Freiwild. Die Situation war so unerträglich, dass ich heilfroh über die jetzige Lösung bin.“ Und wer unbedingt mit dem Auto zum Schwimmen wolle, könne auch das weiter südlich gelegene, von der Possenhofener Straße aus zugängliche Grundstück der Stadt als Zugang zum See wählen. Erika Schalper schloss sich Ufer an und bedankte sich bei der Stadt für die neue Regelung. Ein anderer Besucher vertrat die genau entgegengesetzte Ansicht. „Dann kann man das Steininger Grundstück gleich sperren. Da muss man nach einem besseren Kompromiss suchen, denn Bürger aus Söcking – vor allem ältere – können nicht alle radeln. „Ich bin 65 und radel doch“, so Schalper. Klaus Urbasch schlug ein Parkverbot nur in der Zeit von 10 bis 18 Uhr vor. Problem ist aber, dass die Straße grundsätzlich zu schmal ist, um darauf parken zu dürfen.Ein anderer Besucher wollte geprüft wissen, ob man nicht innerhalb die Steininger Grundstücks Parkplätze schaffen könnte.

Mehr als das, was die Stadtverwaltung nun wie oben beschrieben umgesetzt hat, wird sich aber so schnell nicht ändern können.

Keine Wahlplakate an Laternenmasten?

Geht es nach dem Willen der CSU, dann darf bald im Vorfeld von Wahlen nicht mehr an Laternenmasten oder anderen bisher nicht geregelten Einrichtungen im Stadtgebiet plakatiert werden. Dafür zeichnte sich in der jüngsten Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses eine Mehrheit ab. Die Stadtverwaltung erhielt einstimmig den Auftrag, die Änderung der bisherigen Plakatierverordnung vorzubereiten und im Okober dem Stadtrat vorzulegen. Damit auch kleinere politische Gruppierungen Platz haben, sich vor Wahlen mit Plakaten vorzustellen, wurde überlegt, neue Plakattafeln anzuschaffen. Zunächst sollen nun Angebote eingeholt werden.

Stefan Frey (CSU) hatte besonders die AFD im Auge, als er seinen Antrag begründete. Die habe im Vorfeld der Europawahl „fast an jedem Laternenpfahl“ plakatiert. Das bedeute einen großen Papierverbrauch, und eine massive Beeinträchtigung des Stadtbildes. Bürger hätten gesagt, sie könnten es gar nicht mehr sehen. Er schlug vor, den Paragrafen mit den Ausnahmen vom grundsätzlich schon bestehenden Plakatierverbot (§ 3 Absatz 2 der Verordnung) zu streichen.

Bürgermeisterin Eva John stellte die aktuelle Werbesituation für Wahlen vor. Demnach hat die Stadt für die Ortsteile und die Innenstadt insgesamt 23 Plakattafeln im Eigentum. Auf zehn davon gebe es acht Werbemöglichkeiten, auf den restlichen 13 zwölf. Die seien angesichts der wachsenden Zahl an Bewerbern zu klein geworden. Bisher war das so geregelt, dass sich kleinere Gruppierungen nach einer bestimmten Regel ein Feld teilen mussten, was teils zu Ärger untereinander geführt habe. Wollte man die Plakattafeln neu und größer (16 Felder) anschaffen, koste das voraussichtlich 100000 Euro. Die Verwaltung schlage deshalb vor, die bisherige Regelung beizubehalten.

Tim Weidner (SPD) unterstützte Frey’s Antrag. „Man darf der AFD den öffentlichen Raum nicht allein überlassen.“ Er sprach sich für die Neuanschaffung aus, wollte gleichzeitig aber auch neue Bestimmungen für Wahlwerbung auf privaten Flächen. Die sollten dann auch nicht mehr möglich sein, schon aus Gründen der Fairness, so der SPD-Stadtrat.

Iris Ziebart (FDP) ist die „Materialschlacht zu Lasten des Stadtbildes“ auch ein Dorn im Auge. Allerdings forderte sie eine Gleichbehandlung aller Gruppierungen auf den Plakattafeln. Das ist auch Christine Lipovec (BMS) wichtig. Bisher hätten „die Kleinen“ einen erheblichen Mehraufwand gehabt.

Für Frey wären neue Plakattafeln „eine wichtige Investition in die Zukunft“. Winfried Wobbe (UWG) schlug vor, nur die kleinen Tafeln durch neue große zu ersetzen. Das koste dann nur 40000 Euro. Eventuell ließen sich die vorhandenen Plakattafeln auch durch den Einsatz des Betriebshofes erweitern. Dort gebe es doch Schreiner, ergänzte Michael Mignoli (BLS). Katja Fohrmann (CSU) schlug vor, die Werbefelder künftig zu verlosen.

Wenn im Herbst die Angebote für neue Tafeln dem Ausschuss vorgelegt werden, will man sich auch noch einmal Gedanken machen, ob die bisherigen Tafeln jeweils am richtigen Ort aufgestellt sind.

Eventuelle neue Schule nötig?

Die Fraktion DPF hatte Informationen zu den Starnberger Schulen angefragt. In der jüngsten Haupt- und Finanzausschusssitzung legte die Verwaltung diese vor. So steht schon länger fest, dass sich die Schülerzahlen in der Grundschule Percha stetig nach oben entwickeln. Hier ist bereits ein Anbau beschlossene Sache. Kurzfristig sind Container beschafft worden. In Söcking in der Grundschule und in der Mittelschule Starnberg sind voraussichtlich keine Veränderungen nötig. In der Grundschule Starnberg an der Ferdinand-Maria-Schule rechnet die Verwaltung mit einem moderaten Anstieg der Schülerzahlen. Probleme erwarten einzelne Stadträte in der Schlossbergschule, für die nicht gedeckter Raumbedarf zu erwarten sei, insbesondere nach Realisierung des Einheimischenmodells Am Wiesengrund, wo viele Familien zuziehen könnten. Laut Bürgermeisterin Eva John kann das aber noch nicht mit Bestimmtheit so gesagt werden, denn durch das Einheimischenmodell komme es in starkem Maß auch nur zum Umzug von Familien innerhalb der Stadt, somit nicht zu mehr Schulkindern. Endgültige Zahlen habe man erst nach der Vergabe der neuen Wohneinheiten. Im Januar 2019 hatte der Bauausschuss beschlossen, in Sachen Schlossbergschule eine schon vorhandene Machbarkeitsstudie zur Grundlage von Diskussionen über Erweiterungsmöglichkeiten zu machen (siehe Schlossbergschule: Zukunft planen).

Leitbild für Museum

Der Kulturausschuss des Stadtrates hat sich mit dem Museum Starnberger See beschäftigt. Der neue Museumsleiter Benjamin Tillig ist inzwischen fest in Starnberg  (siehe Neuer Museumsleiter stellt sich vor) und hat sich eingearbeitet. Er machte den Stadträten einen Vorschlag, wie bei der Erarbeitung eines Leitbildes sowie Museumskonzeptes vorgegangen werden sollte. „Das Museum Starnberger See versteht sich mit großer Verantwortung und ehrgeizigem Anspruch als Teil des sammelnden, bewahrenden, forschenden und vermittelnden Gedächtnisses des kulturellen Erbes unserer Gesellschaft“, heißt es in Tilligs Beratungsvorlage für die Stadträte. Auch das Starnberger Museum solle dem vom internationalen Museumsrat definierten „ICOM Code of Ethics für Museums“ von 2003 entsprechen. Das bedeute eine gemeinnützige, auf Dauer angelegte, der Öffentlichkeit zugängliche Einrichtung, die im Dienste der Gesellschaft und ihrer Entwicklung steht, die zum Zwecke des Studiums, der Bildung und des Erlebens materielle und immaterielle Zeugnisse von Menschen und ihrer Umwelt beschafft, erforscht, bekannt macht und ausstellt. Grundlage aller Entscheidungen und Zukunftsperspektiven seien Leitbild und Museumskonzept, die es in Starnberg bisher nicht gebe.

Beim Leitbild gehe es um Fragen wie „Wer sind wir?“, „Was wollen wir?“, „Wie sehen wir uns?“ und „Wie möchten wir gesehen werden?“. Das Museumskonzept ergebe sich dann aus dem Leitbild und betrachte die Frage „Wie erreichen wir, was wir sein und leisten möchten?“. Es diene den lang- und mittelfristigen Planungen, der Entwicklung von Zielen und als Instrument zur Qualitätssicherung, so Tillig.

Der Kulturausschuss billigte den Beschlussvorschlag des Rathauses einstimmig. Demnach hat die Museumsleitung den Auftrag den angestrebten Prozess aufzunehmen, ein Vorgehen zu entwickeln, bei dem die Museumsmitarbeiter, Stadtverwaltung und -rat sowie interessierte Bürger mitwirken können. Beraten wird das Museum bei dem Prozess von der Landesstelle für nichtstaatliche Museen, von Museumsleitern vergleichbarer Einrichtungen, Beratern des deutschen Museumsbundes und Experten für Kulturvermittlung sowie kulturelle Markenbildung. Im ersten Quartal 2020 sollen dem Kulturausschuss erste Ergebnisse vorgestellt werden. Auskünfte zu den Kosten konnte Tillig noch nicht geben: „Es kommt darauf an, wie wir den Prozess aufziehen.“ Tim Weidner (SPD) bat, die Seeufergemeinden einzubeziehen, denn das Museum trage bereits den ganzen Starnberger See im Namen. Genauso sollte nach Weidner auch das Stadtarchiv eingebunden werden, was Tillig aber ohnehin bereits in Angriff genommen hat. Martina Neubauer (Grüne) bestand darauf, dass vor eventuellen Vergaben von Aufträgen der Kulturausschuss nochmals zu informieren sei.

Folgende Mitteilung das Rathaus nach der Sitzung des Kulturausschusses heraus gegeben:

‚„Ein Leitbild ist die Grundlage für unsere Arbeit, denn es ist entscheidend, dass wir klar definieren, wer wir sind und was unser Auftrag ist. Nur so können wir das Museum in die Zukunft entwickeln und unserer Verantwortung gerecht werden“, so begründet Benjamin Tillig die erste Beschlussvorlage, die er als Museumsleiter des Museums Starnberger See in den Kulturausschuss der Stadt einbrachte. Der Kulturausschuss folgte der Vorlage und beauftragte die Museumsleitung am Montagabend, den 24.Juni 2019, mit der Entwicklung, Aktualisierung und Vervollständigung eines Leitbilds für das Museum Starnberger See. Bisher lag ein solches nur fragmentarisch vor.

Im Mittelpunkt des Leitbildes sollen Zweck und Auftrag sowie leitende Werte und gesellschaftliche Funktionen des Museums stehen. Es ist ein „Mission Statement“, eine Selbstverpflichtung an einen Weg und an Werte, die dem Museum zugrunde liegen sollen. Hilfreich bei der Entwicklung des Leitbilds werden die Qualitätsstandards des internationalen Museumsrats ICOM sein, in dem das Museum Starnberger See seit 2013 Mitglied ist. Darüber hinaus plant Benjamin Tillig sowohl mit sorgfältig ausgewählten Fachberatern als auch in offenen Gesprächsrunden mit interessierten Bürgern und engagierten Unterstützern das ideelle Zentrum des Museums herauszuarbeiten.

„Das wirklich wichtige an dem bevorstehenden Entwicklungsprozess ist die ganz offene, ebenso kritische wie liebevolle Beschäftigung mit dem Museum“, darauf freuen sich Erste Bürgermeisterin Eva John und Museumsleiter Benjamin Tillig sehr. Erste Bürgermeisterin Eva John ist sich sicher, dass das Museumsteam um Benjamin Tillig einen Weg finden wird, wie dieser Prozess bereichernd und offen gestaltet werden kann.

Die inhaltlichen Basisarbeiten werden schon bald beginnen, denn bereits im ersten Quartal 2020 sollen die Ergebnisse vorgestellt werden.‘

Tillig: „Winkel, die mich interessieren“

Für Benjamin Tillig, seit 1. Mai 2019 Leiter des Museums Starnberger See, war es die erste Kunstausstellung die er in seinem Haus eröffnete. Dafür hatte er gleich etwas ganz Besonderes ausgesucht. Wie schon angekündigt sind vom 20. Juli bis 28. September 2019 „Winkelmonster und Linientiere“ zu bestaunen. Ihr Urheber ist der Holzbauingenieur Günter Steck, der im Ruhestand die während seines Berufslebens entstandenen technischen Zeichnungen mit Blei- und Buntstift zu einem ganz neuen Leben erweckte (siehe Winkelmonster und Linientiere). Zur Vernissage waren zahlreiche Gäste erschienen, darunter neben Bürgermeisterin Eva John auch der Starnberger Ehrenbürger und ehemalige Rathauschef Heribert Thallmair sowie sein damaliger Stellvertreter Fritz Peter Specht, der erst kürzlich die Bürgermedaille der Stadt Starnberg erhalten hatte. Ebenso die gleichfalls ausgezeichnete Kulturmanagerin Elisabeth Carr, dazu Weggefährten von Steck und seine Familie.

John eröffnte die Ausstellung im Garten des Museums, denn auch dort gibt es Winkelmonster  und Linientiere bei einem Parcours zu entdecken. Sie fand, Steck’s Zeichnungen regten an, die Welt ein bisschen anders zu sehen. Auch die Person Günter Steck sieht wohl anders, wer ihn bisher nur als den Techniker, ehemaligen Stadtrat, Seniorenbeiratsvorsitzenden und kurzfristig begeisterten Ruderer, aber langfristig begeisterten Radfahrer kannte. Er  habe vor elf Jahren eine ganz eigene Art entwickelt, mit seinem Berufsleben abzuschließen (siehe Ausstellung “Mein Projekt Ruhestand”), sagte John.

Tillig bescheinigte die Bürgermeisterin, die Stadt Starnberg habe mit ihm einen „tollen Fang“ gemacht. Für den so Gelobten war es „etwas ganz Besonderes, was wir hier tun“. Es seien die Winkel, die ihn interessierten, die das Potenzial in solchen Häusern wie dem Museum Starnberger See haben. So sei die Ausstellung von Stecks Bildern nicht etwa in den Museums-Ausstellungsräumen zu bewundern, sondern im bisher noch nicht so wahrgenommenen Treppenturm. Das passe gut zusammen, denn auch Steck habe etwas Funktionales umgenutzt, habe Dinge erweitert und verändert, ohne Vorheriges einzureißen. Das sei auch sein Weg mit dem Museum. Tillig spannte den Bogen von dieser Ausstellung zu dem Ereignis „100 Jahre Bauhaus“, das heuer gefeiert wird. Dementsprechend lautet die Unterzeile zum Titel der Ausstellung: „Ein Ingenieur im Bauhausjahr“. In Weimar, so Tillig sollte das Leben der Menschen revolutioniert und technisiert werden. Steck habe sein ganzes Berufsleben der Funktionalität gewidmet, jetzt bevölkere er es mit Fabelwesen.

Insgesamt gibt es im Treppenturm 147 Zeichnungen zu sehen, dazu 44 Pläne, anhand derer der Betrachter nachvollziehen kann, was die technische Grundlage für die Winkelmonster und Linientiere gewesen ist. Das letzte Wort hatte Steck’s Enkel Niklas: „Ich hoffe, dass mein Opa weiter so tolle Bilder macht.“ Der Ausstellungskatalog ist gleichzeitig ein Malbuch zum Ausmalen und für Versuche mit der eigenen Kreativität. Er kann für zwei Euro im Museum erworben werden.

Heuer kein Drachenbootrennen

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Die Stadt Starnberg hat sich dazu entschieden, das diesjährige Drachenbootrennen am 28.07.2019 abzusagen. Leider lagen bis zum Anmeldeschluss und trotz mehrmaligen Erinnerungsschreiben zu wenige Teamanmeldungen vor. Die Stadt bedauert die Absage sehr, allerdings wäre ein optimaler Turnierablauf nicht möglich gewesen. Schon bald wird sich die Stadtverwaltung an die Planungen für das nächste Drachenbootrennen 2020 machen.

Winkelmonster und Linientiere

Ein Ingenieur im Bauhausjahr
20.7.-28.9.2019
Eröffnung am Freitag den 19. Juli 20019 um 19 Uhr anlässlich der langen Kulturnacht Starnberg.

Museum Starnberger See

Winkelmonster im Museum Starnberger See

Am Freitag, 19. Juli um 19 Uhr wird im Museum Starnberger See die neue Ausstellung „Winkelmonster und Linientiere“ eröffnet. Schon räumlich ist dieses Projekt etwas ganz Neues für das Haus, schließlich findet es nicht in einem regulären Ausstellungsraum, sondern im eindrucksvollen Treppenturm des Neubaus statt. Auch thematisch regen die „Winkelmonster und Linientiere“ dazu an, die Welt ein wenig anders zu sehen. Die Geschichte hinter dem Projekt könnte vielleicht so erzählt werden:

Ein Ingenieur, der sein Leben mit der Konstruktion von Häusern, Brücken und allerlei Bauten verbracht hat, setzt sich zur Ruhe. Doch was er all die Jahre tat, lässt ihn nicht los. Die Häuser sind alle gebaut, die Brücken alle gespannt, die Pläne aber sind noch da. Der Ingenieur holt sie wieder hervor und greift zum Stift, diesmal jedoch zum Buntstift. Die einstmals technischen Zeichnungen verwandelt er in Muster und Figuren. So wurden aus Bauzeichnungen „Winkelmonster und Linientiere“, die jetzt im Museum Starnberger See zu sehen sind.

„Ein Museum ist ein Ort des Bewahrens und Vermittelns, aber auch des Austauschs und der Utopien. Dieses Projekt ist ein wunderbares Beispiel, wie aus existierenden Strukturen völlig Neues und Unerwartetes erwächst. Solchen Prozessen einen Raum zu geben und kreative Auseinandersetzung zu ermöglichen, auch dafür soll das Museum ein Ort ein“, sind sich Erste Bürgermeisterin Eva John und Museumsleiter Benjamin Tillig einig.

Der zeichnende Ingenieur heißt Günter Steck. Er trifft in diesem Sommer auf ein prominentes Gegenüber. Vor einhundert Jahren wurde das legendäre Bauhaus in Weimar gegründet, mit dem Ziel, die Lebenswelt der modernen Menschen zu revolutionieren. Funktionalität und klare Formensprache galten als höchste gestalterische Qualität. In den Bildern von Günter Steck verschwindet das Funktionale hinter Farbe und spontanen Bildideen – ein kleiner Triumph der bunten geschwungenen Linie über den schneeweißen rechten Winkel.

 

Zur Ausstellung gehört der interaktive Winkelmonster-Parcours im Garten des Museums – zum Mitgestalten, Aus- und Drübermalen. Es finden begleitend Workshops, Veranstaltungen und Kreativangebote statt. Informationen und Buchungen dazu über die Internetseite des Museums oder unter 08151 447757-0.

Museum Starnberger See Possenhofener Straße 5 82319 Starnberg

Starnberger Stadtfest – Organisatorisches

Das Rathaus teilt mit:

Rund um Kultur, Feiern und Sport dreht sich das zweite Starnberger Stadtfest vom 19. bis 21.07.2019. Am Freitag geht es los mit der „Langen Kulturnacht“, am Samstag heißt es Feiern und Schlemmen am Wochenmarktfest und der „Nacht der langen Tafel“, der Sonntag lädt Sportler zum „Starnberger Stadtlauf“ ein. Erste Bürgermeisterin Eva John ist überzeugt, dass Feiern verbindet und hofft auf viel Sonnenschein an diesem Event-Wochenende und jede Menge gute Laune.

Lange Kulturnacht

Am Freitag, den 19.07.2019 findet von 18 bis 22 Uhr in der Starnberger Innenstadt die „Lange Kulturnacht“ statt: Im „Wartesaal für allerhöchste Herrschaften“ des Kulturbahnhofs startet ab 19:30 Uhr eine Session der Musikschule, auf dem Kirchplatz spielt die Starnberger „Stamina Crew“ Hip Hop, Latinfunk und Reggae und ein Poetry-Slam setzt kreative Impulse frei. In der Bücherjolle liest Manfred Rosen aus seinem Buch „Zen für Dich und Zen für ein Jahr“. Für Speis und Trank sorgen Wiener’s Kaffeerösterei, die Starnberger Eiswerkstatt und das Starnberger Brauhaus.

Wer schon immer einmal eine Virtual-Reality-Brille testen wollte, kann das in der Stadtbücherei von 14 bis 20 Uhr ausprobieren. Es wird auch eine Station geben, an der man sich selbst eine Virtual Reality Brille basteln kann.

Im Museum Starnberger See wartet auf die Besucher ab 18 Uhr ein Museumsflohmarkt. Um 19 Uhr sind alle Interessierten herzlich zur Eröffnung der Ausstellung „Winkelmonster und Linientiere – Ein Ingenieur im Bauhausjahr“ eingeladen.

Auszeichnung zur Fair Trade Stadt

Im Rahmen der langen Kulturnacht wird die Stadt Starnberg offiziell die Zertifizierung zur „Fair Trade Stadt“ von Trans Fair e.V. erhalten und die Besucher können sich über fairen Handel an einem Infostand des Starnberger Weltladens informieren. Es gibt auch leckere Produkte aus fairem Handel zum Probieren!

Unser Wochenmarkt lädt ein

Weiter geht es mit dem Wochenmarktfest am Samstag, den 20.07.2019 auf dem Kirchplatz. Von 8 bis13 Uhr können Wochenmarktbesucher bei Händlern und Direkterzeugern leckere Schmankerl und Steckerlfisch probieren. Für Unterhaltung sorgt Moderator Klaus Benz, der bei einer Tombola Einkaufskörbe mit Waren und Gutscheinen vom Wochenmarkt verlost. Selbstverständlich ist alles frisch, regional und lecker!

 

Feiern und Dinieren in der Starnberger Innenstadt

Die „Nacht der langen Tafel“ – ebenfalls am Samstag, den 20.07.2019 – lädt von 18 bis 24 Uhr Einheimische und Besucher in die autofreie Innenstadt. An einer weiß gedeckten und liebevoll dekorierten Tafel aus 330 Biertischgarnituren können selbst mitgebrachte Speisen oder Köstlichkeiten von Starnberger Gastronomen verzehrt werden. Dazu gibt es Live-Musik bis Mitternacht von Frequent Flyer, Summer2Go, The Yaks und der Starnberger Stadtkapelle.

Stadtlauf

Am Sonntag, den 21.07.2019 startet der Starnberger Stadtlauf um 10 Uhr. Die Strecke ist 7,5 km lang und führt in zwei Runden durch die Stadt – Seeblick inklusive! Anmelden kann man sich über die Homepage der Stadt Starnberg. Die Anmeldegebühr beträgt 15 Euro, das Laufshirt ist im Preis inbegriffen.

Straßensperrungen in der Innenstadt während des Stadtfestwochenendes

Die Stadt Starnberg lädt dieses Jahr zum zweiten Starnberger Stadtfest ein. Im Zuge dessen werden folgende Straßen für den Verkehr gesperrt. Zudem gelten absolute Haltverbote auf allen öffentlichen Parkplätzen in diesen Bereichen:

Ab dem 20. Juli um 13:30 Uhr bis zum 21. Juli 12:00 Uhr:

  •   Maximilianstraße, nach der Zufahrt Parkhaus Seearkaden bis zur Kreuzung Ludwigstraße auf Höhe der Kaffeemühle
  •   Ludwigstraße zwischen Maximilian- und Wittelsbacherstraße
  •   Wittelsbacherstraße von der Ludwigstraße bis Bahnhofplatz
  •   Zweigstraße zwischen Wittelsbacher- und Maximilianstraße

    Bitte beachten Sie, dass die Straßensperrung und die absoluten Halteverbote bis 12:00 Uhr am 21. Juli bestehen bleiben.

    Zusätzlich zu den bereits genannten Straßenzügen, werden am 21. Juli von 9:30 Uhr bis 12:00 Uhr folgende Straßen für den Verkehr gesperrt.

     Wittelsbacherstraße

  •  Bahnhofplatz
  •  Possenhofenerstraße
  •  Wilhelmshöhenstraße
  •  Almeidaweg
  •  Lindenweg
  •  Dinardstraße

Alle Sperrungen und Halteverbote werden nach Beendigung des Stadtlaufs am 21. Juli gegen 11:30 Uhr durch die Streckenposten schnellstmöglich aufgehoben.

Der Bahnhof See ist während des Stadtlaufs über die Kaiser-Wilhelm-Straße jederzeit zu erreichen. Der Taxistand wird für die Dauer des Stadtlaufs auf die Parkplätze vor dem Hotel Starnberger See verlegt. Wer innenstadtnah parken will, nutzt am besten die Parkgarage Centrum an der Hauptstraße.

 

Die Stadt Starnberg empfiehlt, die Innenstadt während des Veranstaltungszeitraums weiträumig zu umfahren und die Westumfahrung zu nutzen.

 

 

Erst Polizei und Feuerwehr fragen

Immer wenn es mit der Umsetzung von Verbesserungen am Rad- oder Gehwegnetz ernst werden soll, wird es im Starnberger Stadtrat schwierig. So auch diesmal, als es zum wiederholten Mal um den Lückenschluss zwischen Bahnhof Nord und Maisinger Schlucht im Abschnitt Rheinlandstraße zwischen Ferdinand-Maria- und Hanfelder Straße, also im Bereich des Feuerwehrhauses  und der Post, ging. Das dazu gehörige Konzept war schon 2011 mit Mehrheit beschlossen worden. Teile davon sind inzwischen verwirklicht, zum Beispiel das Stück zwischen Bahnhof Nord und Ferdinand-Maria-Straße am Gymnasium vorbei. Aus der Von-der Tann-Straße und einem Teil der Mühlbergstraße machte man kurzerhand eine Fahrradstraße (siehe Von-der-Tann-Straße als Fahrradstraße), die aber auch noch nicht umgesetzt ist, weil sich Verwaltung und Polizei zunächst noch über einige Fragen einig werden müssen. Also fehlt nun noch das oben beschriebene Teilstück. Um es vorweg zu nehmen: Umsetzen darf die Verwaltung das Konzept, dass sich fast ausschließlich auf die Markierung eines Fahrradschutzstreifens und die Verlegung von Parkplätzen von einer auf die andere Straßenseite beschränkt (Kosten rund 1000 Euro), nur dann, wenn Polizei und Feuerwehr zustimmen. Inzwischen hat eine Simulation der geplanten Situation vor Ort stattgefunden, die nach Mitteilung aus dem Rathaus gezeigt hat, dass es keine technischen Probleme gibt, auch nicht für die großen Fahrzeuge der Feuerwehr. Man darf also gespannt sein, welche Ergebnisse Bürgermeisterin Eva John bei der nächsten Beratung im Stadtrat oder Ausschuss vorlegen kann.

So ist die Planung: Bisher befinden sich alle Parkplätze in diesem Teil der Rheinlandstraße auf der Nordseite. Davon sollen dort nur die erhalten bleiben, die die Feuerwehr braucht, wenn die Aktiven zu einem Einsatz anrücken und ihre privaten Fahrzeuge parken können müssen. Alle anderen Parkplätze werden auf die gegenüberliegende Südseite der Straße verlegt und dort auch markiert. John vermutete, dass dadurch sogar ein Platz mehr zu gewinnen wäre. Man schlage so den geringstmöglichen Eingriff vor.  Wer das auch noch ablehne, müsse sagen, der Fahrradfahrer sei ihm egal. Auf der Nordseite würde die Markierung für einen 1,25 Meter breiten Fahrradschutzstreifen aufgebracht werden, der um die Feuerwehr-Stellplätze herumgeführt würde.

Ablehnung kam sofort von Franz Heidinger (BLS), Referent für Feuerwehr und Rettungsdienste: „Das bereitet der Feuerwehr Probleme weil der Ausrückweg länger ist, und Postkunden müssen über die Straße gehen.“ Mit Hinweis auf Lang-Lkw-Züge der Post empfahl er: „Besser so lassen wie es ist. Das macht irgendwie keinen Sinn. Im Sommer gibt es in der Straße immer Stau.“

Christine Lipovec (BMS) bat darum, an die Schüler zu denken, die gute, schnelle und sichere Wege brauchten. Heidinger hielt sie entgegen, dass es dort jetzt schon Stau gebe und die Feuerwehr dann auch nicht durchkomme: „Dort herrscht eher jetzt Chaos als nach der Neuregelung. Es geht um die Unterstützung des Fahrradfahrens.“

Für Angelika Kammerl (DPF) ist wichtiger, dass diese Straße ihrer Ansicht nach Ausweichstrecke während der Zeit des Baus des B2-Tunnels sein soll, und ein Radschutzstreifen diese Maßnahme dann behindere. „Die Verwaltung schlägt nur Sachen vor, die den Tunnelbau behindern“, merkte sie sich mokierend an. Bürgermeisterin John verneinte jegliche Behinderung. Schließlich gehe es um die bloße Ummarkierung.

Stefan Frey (CSU) fand zwar, es sei gut, Radlern Flächen einzuräumen, aber er sehe schon schlimme Szenarien voraus: Zum Beispiel, dass in der Straße dann Wendemanöver durchgeführt würden. Die Polizei müsse beteiligt werden, genauso wie die Feuerwehr. Nur weil er das wolle, sei er nicht „fahrradunfreundlich“. Er beantragte, den Punkt noch zurückzustellen. Außerdem solle geprüft werden, ob die Radfahrer nicht besser über die Schulstraße fahren könnten. Tim Weidner (SPD) unterstützte Frey: „Es ist blauäugig zu glauben, dass sich der Verkehr während des Tunnelbaus reduzieren wird.“ John entgegnete: „Es tut dem Stadtrat gut, eine Haltung zu entwickeln und nicht wieder zu vertagen. Wir reden über besonders schutzbedürftige Fahrradfahrer, nämlich Schüler.“ Freys Fraktionskollegin Katja Fohrmann meinte: „Ich bin froh, wenn es endlich mal geordnet und sicherer ist.“

Franz Sengl (Grüne) fand es „abenteuerlich“, wie groß die Sorge um den Autofahrer im Stadtrat sei: „Es kommt in den Köpfen gar nicht vor, dass eine Reduzierung des Autoverkehrs durch mehr Radfahrer möglich ist. Wir dürfen mit der Maßnahme nicht warten, bis der Sommer vorbei ist. Und wenn weniger Autos dorf fahren, kommt auch die Feuerwehr besser raus.“ Angelika Wahmke (UWG) vertraut auf den Starnberger Autofahrer: „Die Verhaltensänderung kriegt er hin.“ Auch Anton Wiesböck (FDP) warnte, nicht wieder alles zu zerreden und verteilte Lob an die Planer. Sein Vorschlag: Postangestellte und -kunden sollten auf dem großen Betriebshof der Post parken dürfen.

Markus Mooser (WPS) konnte sich einen Seitenhieb nicht verkneifen: Die, die hier so für die Sicherheit der Feuerwehr plädierten, hätten die Einwände von Dirk Schneider gegen das bisherige Sicherheitskonzept im B2 Tunnel vom Tisch gewischt. Er, Mooser, finde den Vorschlag der Verwaltung sehr gut. Es gehe  um die 1000 Schüler des Gymnasiums und die Berufsschüler. Die Umsetzung bedeute auch mehr Sicherheit für die Fußgänger. „Ich bin voll bei Herrn Sengl, dass wir endlich etwas tun müssen, dass wir diesem massiven Kfz-Verkehr etwas entgegensetzen müssen.“ Bei der Veränderung gehe es doch nur um das „Gewöhnungsprinzip“: „Man kann auch auf der anderen Seite parken.“ Seine Fraktion der WPS unterstütze die Maßnahme.

Die Bürgermeisterin bat am Schluss der Debatte nochmals darum, grünes Licht dafür zu geben, den Vorschlag während des Sommers auszuprobieren. „Wenn kritikwürdige Probleme auftauchen, kann man das besprechen“, sagte sie. Auch Wahmke sprach sich dafür aus: „Wir müssen es wirklich ausprobieren.“

Alles hängt nun an den Stellungnahmen von Polizei und Feuerwehr.

 

Sportlerehrung 2019

„Zu all Ihren sportlichen Leistungen, und ganz besonders zu den großen Erfolgen, möchten wir Ihnen heute gratulieren. Mit Ihren Leistungen haben Sie Starnberg als Sportstadt über die Grenzen Bayerns hinaus bekannt gemacht“, so Erste Bürgermeisterin Eva John bei der Sportlerehrung der Stadt Starnberg im Bayerischen Yachtclub. Zusammen mit Sportreferent Winni Wobbe und Irmi Fischer vom Sportreferat der Stadt ehrte Erste Bürgermeisterin Eva John 231 Sportlerinnen und Sportler sowie 23 Mannschaften für ihre herausragenden sportlichen Erfolge im Jahr 2018.

 

Thomas (Tom) Thallmair und Georg Kendl wurden für ihre besonderen Verdienste um den Sport geehrt. Tom Thallmair, der die Auszeichnung persönlich in Empfang nahm, ist seit 51 Jahren Trainer beim MRSV. Er war jahrzehntelang Jugendleiter und Bootswart und stand im Verein vier Jahre lang an der Spitze als Erster Vorstand Rudern. Als Trainer führte er viele Ruderer und Ruderinnen zu bayerischen und deutschen Meistertiteln und sogar zu Olympiateilnehmern. Er fördert nicht nur Jugend- und Wettkampfrudern, sondern kümmert sich auch um den Breitensport und Seniorenrudern.

 

Georg Kendl, der bei der Sportlerehrung nicht persönlich anwesend sein konnte, ist für die Sportentwicklung in der Stadt Starnberg ein ganz wesentlicher Aktivposten. Anfang der 1980er Jahre kam der Gymnasiallehrer nach Starnberg und begeisterte seine Schüler von der Sportart Basketball – einer Sportart die seinerzeit am Ort völlig unbekannt war. Er etablierte die Basketballabteilung beim TSV Starnberg und stellte sich über die Jahre als Abteilungsleiter, Spieler, Trainer und Schiedsrichter stets in den Dienst seiner Sportlerinnen und Sportler.

 

Alle geehrten Sportlerinnen und Sportler erhielten Urkunden und Gutscheine von der Stadt Starnberg. Erste Bürgermeisterin Eva John bei der Verleihung: „Für Sie alle ist Ihr Sport Hobby, Leidenschaft oder manchmal schon fast Lebensmittelpunkt. Ihnen liegt der Sport am Herzen, und ebenso der Stadt Starnberg. Es ist uns ein großes Anliegen und ich finde, wir sind da auch ganz gut dabei, die bestehenden Sportanlagen in Starnberg und den Ortsteilen kontinuierlich auszubauen, zu sanieren und in Schuss zu halten. Im investiven Bereich kommen da immer schnell ein paar Hunderttausend jährlich zusammen. Für Zuschüsse stellen wir den Vereinen rund 65.000 Euro jährlich zur Verfügung.“

 

Die Bürgermeisterin bedankte sich herzlich beim Vorstand des Bayerischen Yachtclubs für die gute Bewirtung und für die Möglichkeit, die Sportlerehrung bereits im zweiten Jahr auf der Terrasse des Yachtclubs ausrichten zu können sowie bei Irmi Fischer, die die Veranstaltung jährlich organisiert.