Verschiebung

Eine Mitteilung des Staatlichen Bauamtes Weilheim:

B 2 Tunnel Starnberg – Straßenbau Nordzulauf: WETTERBEDINGTE VIERTÄGIGE VERSCHIEBUNG der Baumaßnahme im Kreuzungsbereich der B 2 Münchner Straße mit der Gautinger Straße und Uhdestraße

 

AUFGRUND DER AKTUELLEN WETTERVERHÄLTNISSE ERFOLGT EINE VERSCHIEBUNG UM VIER TAGE NACH HINTEN. Am Montag, den 9. Mai wird ab 20:00 Uhr die Baustellenfläche sowie die Verkehrssicherung eingerichtet. Dabei wird die Fahrtspur stadteinwärts auf eine Spur reduziert. Von stadteinwärts kommend kann weder in die Gautinger Straße noch in die Uhdestraße eingebogen werden. Von stadtauswärts kommend kann nicht in die Uhdestraße eingebogen werden.

 

Wie bereits angekündigt steht der Bau einer neuen Verkehrsinsel am Nordzulauf unmittelbar bevor. Nach jetzigem Stand besteht aufgrund der aktuellen Wetterverhältnisse eine viertägige Verschiebung des Starts der oben beschriebenen Verkehrsphase wie folgt: Die Baustelle wird jetzt mit hoher Wahrscheinlichkeit am Montag, den 9. Mai ab 20:00 Uhr eingerichtet. Somit beginnt die bereits angekündigte Reduzierung auf eine Fahrspur stadteinwärts ab Dienstag, den 10. Mai. Weiterhin ist ab diesem Zeitpunkt von stadteinwärts kommend das Abbiegen in die Gautinger Straße sowie die Uhdestraße nicht möglich. Die Umleitung erfolgt für die Gautinger Straße über die Petersbrunner Straße, bzw. für die Uhdestraße über die Perchastraße. Außerdem kann von stadtauswärts kommend nicht nach links in die Uhdestraße eingebogen werden. Die Umleitung erfolgt ebenfalls über die Perchastraße.

Mittelinsel Gautinger Straße kommt

Eine Mitteilung des Staatlichen Bauamtes Weilheim:

B 2 Tunnel Starnberg: Bau Verkehrsinsel im Kreuzungsbereich der B 2 mit der Gautinger Straße und Uhdestraße

Vierwöchige Baumaßnahme beginnt am 6. Mai – eine Fahrspur stadteinwärts, zwei stadtauswärts

Der Straßenbau für den künftigen Nordzulauf des Tunnels Starnberg geht mit dem Umbau der Münchner Straße in eine weitere Phase. Im nächsten Schritt wird eine ca. 50 m lange neue Verkehrsinsel entstehen.

Die Baustelleneinrichtung dafür wird in der Nacht von Donnerstag, den 5. Mai auf Freitag, den 6. Mai 2022 erfolgen. Baustart ist somit Freitag, der 6. Mai 2022. Diese Maßnahme dauert voraussichtlich vier Wochen bis zum Freitag, den 3. Juni 2022.

Verkehrsführung während der Bauzeit vom 6. Mai bis 3. Juni 2022:

  • Zwei Spuren stadtauswärts
  • Eine Spur stadteinwärts

Wie seit der Wiederaufnahme der Bautätigkeiten Anfang April 2022 praktiziert, kann von der B 2 Münchner Straße – vom Stadtzentrum kommend – weder links in die Gautinger Straße noch rechts in die Uhdestraße eingebogen werden. Die Umleitung für die Gautinger Straße erfolgt über die Petersbrunner Straße. Die Umleitung für die Uhdestraße erfolgt über die Perchastraße.

Desweiteren kann – von der Autobahn kommend –  nicht nach links in die Uhdestraße eingebogen werden. Diese Umleitung erfolgt ebenfalls über die Perchastraße. In die Gautinger Straße kann ganz normal rechts eingebogen werden.

Erreichbarkeit Geschäftsbetriebe

Die Zufahrten von der Münchner Straße – vom Stadtzentrum kommend – zum Getränkemarkt „Orterer“, Fitnessstudio „Fitness Pur“ und zur „Esso“-Tankstelle bleiben möglich. Die Ausfahrt von diesen Geschäftsbetrieben auf die Münchner Straße Richtung Autobahn ist ebenfalls möglich. Weiterhin kann vom Areal der „Esso“-Tankstelle in die Uhdestraße ausgefahren werden, um unmittelbar danach rechts in die B 2 Richtung Autobahn abzubiegen. Das Team vor Ort wird versuchen, alle Anliegerzufahrten während der Sperrzeit anfahrbar zu halten.

Die jeweiligen Umleitungen sind mit entsprechenden Wegweisern und Umleitungsschildern gekennzeichnet.

Fußgänger

Die B 2 kann wie üblich über die bestehende Fußgängerampel in diesem Bereich (etwas östlich, also stadtauswärts, der Uhdestraße gegenüber der Firma „Pharmatechnik“) gequert werden. Hinweis: Der Gehweg vor der „Esso“-Tankstelle bleibt diesmal offen und ist somit nutzbar.

Ziel: optimierter Verkehrsfluss

Formel: „rechts rein, rechts raus“

Der Umbau betroffener Kreuzungsbereiche im Bereich des Zulaufs zum künftigen Nordportal verfolgt das grundsätzliche Ziel, den Verkehrsfluss zu optimieren je näher man an das Nordportal rückt. Die Formel „rechts rein, rechts raus“ bezieht sich dabei auf die künftige Situation von z. B. der Gautinger Straße und der Uhdestraße wie folgt: Von der Autobahn kommend kann in die Gautinger Straße rechts eingebogen werden. Von der Gautinger Straße kommend kann künftig nur rechts in die B 2 (Münchner Straße) stadteinwärts eingefahren werden. Vom Stadtzentrum kommend kann in die Uhdestraße rechts eingebogen werden. Von der Uhdestraße Richtung B 2 fahrend kann künftig nur noch rechts in die Münchner Straße Richtung Autobahn eingebogen werden.

Eine vorwegweisende Beschilderung (das sind die großen Schilder) wird künftig entsprechend auf diese neuen Fahrbeziehungen hinweisen.

Steckbrief zur neuen Verkehrsinsel

Gesamtlänge: ca. 50 m

Breite: bis zu ca. 2,50 m

Mittige Fußgängerquerung:

Auf der neuen Verkehrsinsel wird ca. in der Mitte eine neue Fußgängerquerung eingebaut. Die Fußgänger nutzen künftig eine für sie installierte Ampel zur B 2-Überquerung.

Erhaltung bisheriger Fahrspurbreiten:

Der Platzbedarf für diese neue ca. 50 m lange und bis zu ca. 2,50 breite Verkehrsinsel wird die existierenden Fahrbahnbreiten der vier Fahrspuren NICHT beeinflussen. Jede wird ihre bisherige Breite von ca. 3,25 m behalten. Betroffene Randbereiche wurden durch vorausschauenden Grunderwerb baulich entsprechend verbreitert.

Baustart verschoben

Eine Mitteilung des Staatlichen Bauamtes Weilheim:

B 2 Tunnel Starnberg – Straßenbau Nordzulauf: WETTERBEDINGTE ZWEITÄGIGE VERSCHIEBUNG der Wiederaufnahme der Arbeiten im Bereich B 2 Münchner Straße zwischen S-Bahnbrücke und Uhdestraße stadtauswärts

 

Neue Verkehrsphase: AUFGRUND DER AKTUELLEN WETTERVERHÄLTNIS-SE ERFOLGT EINE VERSCHIEBUNG UM ZWEI TAGE NACH HINTEN. Am Mittwoch, den 6. April wird in der Zeit von 9:00 bis 15:00 Uhr die Baustellenfläche sowie die Verkehrssicherung eingerichtet. Dabei wird in jede Fahrtrichtung die jeweils innere Fahrspur auf 2,00 m Breite reduziert. Von stadteinwärts kommend kann weder in die Gautinger Straße noch in die Uhdestraße eingebogen werden. Von stadtauswärts kommend kann nicht in die Uhdestraße eingebogen werden.

 

Wie bereits angekündigt steht die Wiederaufnahme der Arbeiten am Nordzulauf unmittelbar bevor.

Nach jetzigem Stand besteht aufgrund der aktuellen Wetterverhältnisse eine zweitägige Verschiebung des Starts der oben beschriebenen Verkehrsphase wie folgt: die Baustelleneinrichtung wird jetzt mit hoher Wahrscheinlichkeit am Mittwoch, den 6. April in der Zeit von 9:00 bis 15:00 Uhr eingerichtet. Somit beginnt die bereits angekündigte Verringerung der Spurbreite der in jede Fahrtrichtung inneren Fahrspur auf 2,00 m ab Mittwoch, den 6. April. Weiterhin ist ab diesem Zeitpunkt von stadteinwärts kommend das Abbiegen in die Gautinger Straße sowie die Uhdestraße nicht möglich. Die Umleitung erfolgt für die Gautinger Straße über die Petersbrunner Straße, bzw. für die Uhdestraße über die Perchastraße. Außerdem kann von stadtauswärts kommend nicht in die Uhdestraße eingebogen werden. Die Umleitung erfolgt ebenfalls über die Perchastraße.

Tunnelvorbereitung geht weiter

Eine Mitteilung des Staatlichen Bauamtes Weilheim:

B 2 Tunnel Starnberg – Straßenbau Nordzulauf: Wiederaufnahme der Arbeiten ab 5. April im Bereich der B 2 Münchner Straße zwischen S-Bahnbrücke und Uhdestraße stadtauswärts auf Höhe der Esso Tankstelle

Der Umbau der B 2 Münchner Straße läutet Anfang April eine neue Verkehrsphase ein. Voraussichtlich vierwöchige Arbeiten auf Höhe der Esso Tankstelle zwischen S-Bahnbrücke und Uhdestraße auf der Münchner Straße stadtauswärts hauptsächlich im Gehwegbereich und der rechten Fahrspur. Alle Anliegerzufahrten bleiben anfahrbar. Zeitraum der Arbeiten: ab 5. April bis voraus-sichtlich 29. April 2022.

Der Straßenbau für den künftigen Nordzulauf des Tunnels Starnberg geht mit dem Umbau der Münchner Straße in die nächste Phase. Ab Dienstag, den 5. April 2022 wird zwischen S-Bahnbrücke und Uhdestraße auf Höhe der Esso Tankstelle der Gehwegbereich und die rechte Fahrspur stadtauswärts gesperrt. Trotzdem verbleiben auf der B 2 Münchner Straße zwei Fahrspuren in jede Richtung, wobei die jeweils innere Fahrspur auf 2,00 m Breite reduziert ist.

An ca. zwei Tagen während der Bauzeit muss wegen Querungsarbeiten in der B 2 eine Fahrspur stadtauswärts in der Zeit von 9:00 Uhr bis 15:00 Uhr gesperrt werden.

Nachtarbeit vom 4. auf 5. April

In der Nacht von Montag, den 4. April auf Dienstag, den 5. April 2022 wird wie gewohnt die Baustellenfläche sowie die Verkehrssicherung eingerichtet.

Verkehrsführung

Es kann von der B 2 Münchner Straße von stadteinwärts kommend weder in die Gautinger Straße noch in die Uhdestraße eingebogen werden. Die Umleitung erfolgt wie gewohnt für die Gautinger Straße über die Petersbrunner Straße, bzw. für die Uhdestraße über die Perchastraße. Desweiteren kann von stadtauswärts kommend nicht nach links in die Uhdestraße eingebogen werden. Diese Umleitung erfolgt ebenfalls über die Perchastraße.

Die Zufahrten von der Münchner Straße stadteinwärts kommend zum Getränkemarkt Orterer, Fitnessstudio Fitness Pur und zur Esso Tankstelle bleiben möglich. Die Ausfahrt von dort auf die Gautinger Straße stadtauswärts ist ebenfalls möglich. Weiterhin ist die Ausfahrt von der Esso Tankstelle in die Uhdestraße und von dort auf die B 2 möglich. Das Team vor Ort wird versuchen, alle Anliegerzufahrten während der Sperrzeit anfahrbar zu halten.

Die jeweiligen Umleitungen sind mit entsprechenden Wegweisern und Umleitungsschildern ausgeschildert.

Auszuführende Arbeiten

  • Neuer Gehweg auf ca. 40 m langer Strecke
  • Anpassung der rechten Fahrspur stadtauswärts inkl. Entwässerungseinrichtungen (Straßensinkkästen = Gullys) im Sperrbereich
  • Spartenumverlegungen an Leitungen im Baufeld

Fußgänger werden mit Hinweistafeln entsprechend geleitet. In der Uhdestraße werden die Fußgänger auf dem bestehenden Gehweg auf der östlichen Seite im Bereich entlang geleitet.

Die B 2 kann wie üblich über die bestehenden Fußgängerampeln gequert werden.

Heuer 4 Mio. für Tunnelprojekt

Gestern sind die Haushaltsberatungen für das Jahr 2022 im Bundestag abgeschlossen worden. Es ging um den zweiten Regierungsentwurf, der an die Stelle des Entwurfs der alten Bundesregierung vom 6. August 2021 getreten ist (Drucksache 20/1000). Vorgelegt hat den zweiten Entwurf die neue Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP. Für Starnberg interessant ist der Haushaltsansatz für den geplanten B2-Tunnel. Um es gleich vorweg zu nehmen: Er hat sich gegenüber dem im 1. Entwurf nicht geändert. Insgesamt stellt der Bund für das Projekt in diesem Jahr demnach 8,5 Millionen Euro bereit, davon vier Millionen für das Bauen, vier Millionen für Grunderwerb und eine halbe Million zur Vorfinanzierung von Versorgungs- und Abwasseranlagen. Der Regierungsentwurf der Ampel geht jetzt zur Beratung in den Haushaltsausschuss des Bundestages. Anfang Juni soll er mit bis dahin noch vorgenommenen Änderungen als „Gesetz über die Feststellung des Bundeshaushaltsplans für das Haushaltsjahr 2022 (Haushaltsgesetz 2022)“ vom Bundestag verabschiedet werden. Wegen des Regierungswechsels ausnahmsweise so spät im Jahr.

Die Aussagen zum Starnberger Tunnel sind im Einzelplan 12 „Bundesministerium Digitales und Verkehr“, Anlage Teil A1 „Straßenbauplan Bundesstraßen, Bedarfsplanmaßnahmen“ nachzulesen. Dort steht auch, dass der Bund bisher insgesamt 20,3 Millionen Euro für das Projekt bereit gestellt hat. Das waren 11,47 Millionen Euro für Baumaßnahmen am Nordzulauf der B2, 8,7 Millionen Euro für Grunderwerb und 100000 Euro zur Vorfinanzierung von Versorgungs- und Abwasseranlagen.

Gegenüber dem Haushaltsgesetz 2021 hat sich die Angabe der Gesamtprojektkosten aber deutlich um 59 Prozent, nämlich 118,103 Millionen Euro auf 317,1 Millionen Euro erhöht. Als Begründung dafür werden angegeben: neue Erkenntnisse auf Grund der überarbeiteten Planung, geologische und hydrogeologische Schwierigkeiten sowie zusätzliche technische Anforderungen. Enthalten dürften im Letztgenannten die Forderungen der Starnberger Feuerwehr nach einer Brandlöschanlage im Tunnel sowie nach für Personen geeigneten Rettungsaufzügen in den Notaussstiegsschächten sein, ebenso Nachbesserungen bei Anzahl und Ausstattung der geplanten Düker zur Grundwasserüberleitung entlang der Tunnelröhre (siehe auch B2 Tunnel: Größere Aufzüge für Feuerwehr, und Tunnelkosten auf dem Weg ins Fünffache).

Feuerwehrbedarf sprengt Finanzen

Jetzt sind die Geheimnisse, die sich um den von der Politik bange, von der Feuerwehr sehnlich erwarteten extern erstellten Feuerwehrbedarfsplan rankten, endlich aus dem Sack. Die Aussagen der aktiven Floriansjünger sind dadurch mehr als bestätigt, die Befürchtungen der Politik auch. Es wird nämlich teuer. Aber die Stadtführung hat mit den vorhandenen, nicht mehr so toll wie in der Vergangenheit sprudelnden Steuereinnahmen eigentlich ganz andere Pläne. Auch vor dem Hingergrund bekamen Bürgermeister Patrick Janik und die CSU weitestgehende Unterstützung dafür, zunächst den Finanzbedarf für die im Bedarfsplan zur Umsetzung empfohlenen Maßnahmen zu ermitteln, zu schauen, ob von irgendwo her finanzielle Zuschüsse zu holen sind und sich danach erneut mit dem Stadtrat zu beraten wie man vorgehen will.

Fachplaner Markus Hasch vom Büro „Forplan Dr. Schmiedel GmbH“ aus Bonn ließ laut übereinstimmenden Berichten in der lokalen Presse keinen Zweifel daran, dass die Empfehlungen zu Ertüchtigung der Feuerwehr in Starnberg weder überzogen noch untertrieben sind, somit also ernsthaft ins Auge gefasst werden sollten. Dabei handelt es sich um folgende Punkte:

  • Statt den bisher acht Feuerwehren im Stadtgebiet und den Ortsteilen sollte es in Zukunft nur fünf geben. Percha würde als lediglich noch Löschgruppe Teil der Starnberger Wehr sein, Hadorf käme zu Perchting und Hanfeld ist bereits als Löschgruppe in die Söckinger Wehr integriert. Selbstständig bleiben Wangen und Leutstetten.
  • Das hat wiederum auch zur Folge, dass neue Feuerwehrhäuser in Starnberg, Wangen und Perchting gebaut werden müssen. Starnberg soll dabei um ein Schulungs- und Ausbildungszentrum ergänzt werden. Kostenrahmen für alles ist ein mittlerer zweistelliger Millionen-Betrag.
  • Allein mit ehrenamtlichen Kräften lassen sich die Aufgaben der Zukunft nicht mehr bewältigen, schon deshalb nicht, weil viele tagsüber gar nicht in Starnberg arbeiten und deshalb auch nicht für Einsätze zur Verfügung stehen. Daher müssen die heute zwei Hauptamtlichen um 44 plus fünf für Ausbildung, Einsatzplanung und Technik aufgestockt werden. Für die Personalkosten muss die Stadt jährlich rund 2,5 Millionen Euro einplanen.
  • Ziel aller Maßnahmen ist, die gesetzlich vorgeschriebenen Ausrücke- und Anfahrtszeiten von achteinhalb Minuten im Fall einer Alarmierung einhalten zu können. Laut Hasch ist das bisher nur in 60,5 Prozent der Einsätze tagsüber und in 77 Prozent nachts gelungen. Erforderlich wären aber 80, besser 90 Prozent.
  • Ab Inbetriebnahme des geplanten B2-Tunnels müssen 24 Einsatzkräfte innerhalb von achteinhalb Minuten am Ort des Geschehens sein, insgesamt 36 innerhalb von 13 Minuten.

Und was bedeutet das für die Stadt Starnberg?

Seit vielen Jahren ist bekannt, dass die Feuerwehr räumlich und personell besser ausgestattet werden muss. Was auch schon galt und gilt, ohne dass der B2-Tunnel, das Gewerbegebiet in Schorn oder diverse andere neue Stadtviertel wie zum Beispiel das „Moosaik“ im Bereich Petersbrunner Straße gebaut und in Betrieb genommen sind. Feuerwehrkommandant Markus Grasl redet sich den Mund seit Jahren fusselig gegenüber dem Stadtrat, seine Anforderungen in Sachen Feuerwehr ernst  und die Realisierung endlich in Angriff zu nehmen.

Der Stadtrat träumt jedoch andere Träume: Von einer millionenschweren Seeanbindung, einer Landesgartenschau und so weiter. Er gibt deshalb auch kein Geld für den Erhalt seiner denkmalgeschützten Immobilien aus. Und er träumt vom B2-Tunnel. Insbesondere Letztgenannter verursacht einen erheblichen Teil der 64 Maßnahmen, die der Feuerwehrbedarfsplan jetzt als nötig zur Umsetzung auflistet. Die politischen Gruppierungen, die die Röhre unter Starnberg hindurch seit den 1960er Jahren so vehement fordern, verteidigen und jede neue technische Schwierigkeit sowie die Steigerung der Baukosten von knapp 90 auf inzwischen 400 Millionen Euro weg lächelten, haben jetzt noch einmal die Chance, in sich zu gehen und die Situation ihrer Stadt ohne die parteipolitische Brille zu betrachten.

Viele Rahmenbedingungen haben sich längst verändert und werden das in Zukunft weiter tun: Die Abgasbelastung sinkt. Der Verkehr in der Stadt ist dank der realisierten Westumfahrung reduziert. Generell findet ein Umdenken in der Verkehrspolitik wegen Corona, Klimaschutzzielen und mehr statt.

Würden die Stadträte die Tunnelpläne heute stoppen und gegenüber dem Bund auf den Bau verzichten, hätte Starnberg auf einen Schlag eine Menge Probleme weniger. Natürlich auch in Sachen Feuerwehrbedarf.

 

Rodung für B2 Tunnel

Eine Mitteilung des Staatlichen Bauamtes Weilheim:

B 2 Tunnel Starnberg: Vorbereitung Spartenverlegungen

Ab 22. Februar Rodungsarbeiten (Baumfällungen) als vorbereitende Maßnahme für Spartenverlegungen – Wegnahme einer Fahrspur stadtauswärts

Für den Bau der Bahnbrücke, der nach heutigem Kenntnisstand für das Jahr 2023 vorgesehen ist, kommt es im Bereich der B 2 Münchner Straße ab Dienstag, den 22. Februar 2022 zu vorbereitenden Arbeiten, die bis Freitag, den 25. Februar 2022 dauern werden. Konkret geht es um Rodungen (Baumfällungen) für auszuführende Spartenarbeiten, bei denen Versorgungs- und Entsorgungsleitungen ab Mitte 2022 um- bzw. neuverlegt werden müssen.

Dies betrifft stadtauswärts auf der Südseite der Bundesstraße 2 Münchner Straße den Abschnitt zwischen Bahnbrücke und Uhdestraße Bereich Essotankstelle, Fitnessstudio und Getränkemarkt und auf der Nordseite der B 2 Münchner Straße stadteinwärts den Abschnitt zwischen Bahnbrücke und Leutstettener Straße den Bereich auf Höhe des Hochhauses.   

Auswirkung auf den Verkehr

Für die beschriebene Maßnahme muss am Dienstag, den 22. Februar 2022 in der Zeit zwischen 09:00 Uhr und 15:00 Uhr – somit außerhalb des Berufsverkehrs – für nur diesen Tag stadtauswärts die rechte Fahrspur der B 2 weggenommen werden, so dass der Verkehr stadtauswärts Richtung Autobahn zwischen Bahnbrücke und Uhdestraße auf einer Strecke von ca. 100 m die verbleibende Fahrspur nutzen kann. Die weiteren Rodungsarbeiten, die in dieser Woche zwischen Dienstag, den 22. und Freitag, den 25. Februar 2022 stattfinden werden, beeinflussen den Verkehr auf der B 2 nicht.

Das Team Tunnel Starnberg bittet die betroffenen Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis für die entstehenden eintägigen Einschränkungen in diesem Bereich.

B2 Tunnel Start Beweissicherung

Eine Mitteilung des Staatlichen Bauamtes Weilheim:

Team Tunnel Starnberg setzt Bürgerkommunikation mit vierter DIALOG-Ausgabe kontinuierlich fort. Verteilung durch Posteinwurf an alle Haushalte im Stadtgebiet bis Mitte Januar.

Die für das Großprojekt Tunnel Starnberg entwickelten Medien im Rahmen der kontinuierlichen Öffentlichkeitsarbeit haben Zuwachs bekommen: die neue DIALOG-Ausgabe ist da! Sie stellt die Beweissicherung in den Mittelpunkt.

„Ein Beweissicherungsverfahren umfasst die sachverständige Erfassung und objektive Dokumentation des Ist-Zustandes von Gebäuden und technischen Anlagen im Einflussbereich einer Neubau-/Umbaumaßnahme. Dies wird von unabhängigen Sachverständigen umgesetzt“, erklärt Raphael Zuber, Abteilungsleiter Bergmännischer Tunnelbau am Staatlichen Bauamt Weilheim. „Die Beweissicherung ist für die betroffenen Eigentümer von großer Bedeutung. Die neue DIALOG-Ausgabe beleuchtet hierzu alles Wissenswerte rund um Zweck und Nutzen, den Ablauf sowie die zu erwartenden Messungen“, führt Zuber weiter aus.

Knapp 9.000 Stück

Ca. 9.000 Exemplare des neuen DIALOG werden bis 15. Januar 2022 per Posteinwurf an alle Haushalte im Starnberger Stadtgebiet, unter dem die neue Tunneltrasse verlaufen wird, zur direkten Information der Bürgerinnen und Bürger verteilt. Bei der Festlegung des Verteilungsgebietes ist für das Tunnelteam hierbei der Einflussbereich bzw. die Nachbarschaft zum Beweissicherungskorridor entscheidend.

Auslagestellen im Stadtgebiet

Parallel liegen ab Montag, den 17. Januar 2022 weitere DIALOG-Exemplare sowohl im Rathaus als auch im Landratsamt aus.

Kontinuierliche Konzeptumsetzung

„Wir freuen uns, der Starnberger Bevölkerung mit der Beweissicherung zum Jahresauftakt 2022 ein weiteres Thema näher bringen zu dürfen, das unserer Einschätzung nach viele interessieren dürfte. Mit Veröffentlichung der bisherigen Informationsflyer – „Fragen und Antworten Teil I“, „Fragen und Antworten Teil II“ sowie „Geologie und Hydrogeologie“ – ist dies bereits die vierte DIALOG-Ausgabe. Hier folgen wir konzeptionell konsequent den anfangs beschrittenen Weg, auch das am Tunnel Starnberg verantwortliche Team sukzessive vorzustellen. Diesmal ist Ingenieurgeologe Dominik Spitzenberger dran, der zahlreichen Bürgerinnen und Bürgern durch das Infocenter und Informationsveranstaltungen bekannt sein dürfte“, skizziert Michael Meister, Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Staatlichen Bauamt Weilheim, den programmatischen Hintergrund.

Die Gestaltung der neuen DIALOG-Ausgabe sowie die inhaltliche Gliederung und die Themenaufbereitung folgt der bisherigen Linie, zu der aus der Bevölkerung bereits zahlreiche positive Reaktionen beim Tunnelteam eingingen.

Weitere DIALOG-Ausgaben sind in Planung.

B2 Tunnel Rück- und Ausblick

Eine Mitteilung des Staatlichen Bauamtes Weilheim:

Das Team Tunnel Starnberg ist zufrieden mit dem Erreichten im abgelaufenen Jahr 2021 und zieht eine positive Bilanz für den Bau- und Planungsfortschritt im Tunnelprojekt. Motiviert blickt das Team in ein aufgabenreiches Jahr 2022.

Rückblick auf 2021

Die für das Jahr 2021 durchgeführten Bauaktivitäten für den Tunnel Starnberg waren gekennzeichnet von großen Fortschritten beim Straßenzulauf im Bereich des künftigen Nordportals auf dem Abschnitt zwischen der Perchastraße bis kurz vor die Eisenbahnbrücke.

Fertig im Frühjahr: die neue Petersbrunner Straße

Nach Verkehrsfreigabe der Petersbrunner Straße kurz vor dem Weihnachtsfest 2020 konnten im Frühjahr die erforderlichen Restarbeiten ohne Auswirkungen auf den Verkehrsfluss ausgeführt werden; hierbei u. a. der behindertengerechte Um- und Ausbau.

Anspruchsvolle Spartenverlegung in der Moosstraße

Die Vollsperrung der Moosstraße im Einmündungsbereich zur B 2 war unumgänglich für die Verlegung zahlreicher Ver- und Entsorgungsleitungen.  

Neu & abgeschlossen: Kreuzungsbereich Gautinger Straße nach Umbau

Neben Gehweg- und Fahrbahnanpassungen auf der nördlichen Seite setzte das Bauteam Umbauten im Kreuzungsbereich mit u. a. der Erneuerung der Straßenentwässerung, Verlegung von Leerrohren, dem Bau einer neuen Rechtsabbiegerspur in Richtung Gautinger Straße sowie einer Verbreiterung der B 2 in Richtung Innenstadt um. Anspruchsvolle Spartenverlegungen sorgten bedauerlicherweise für eine mehrwöchige Verlängerung dieses Abschnittes.

Ein Teil der beschriebenen Arbeiten wurde zeitlich versetzt auch auf der Südseite der Bundesstraße 2 und im Kreuzungsbereich mit der Uhdestraße ausgeführt.

Bürgerkommunikation: vier Termine im Infocenter 2021 

Von August bis November 2021 hatten Bürgerinnen und Bürger am jeweils letzten Donnerstag im Monat die Chance, das Team Tunnel Starnberg zu treffen und Fragen zu stellen. Wie angekündigt geht das Infocenter ab Anfang 2022 in eine generelle Pause.

Das Team Tunnel Starnberg ist weiterhin wie folgt erreichbar:

  • via Telefon unter 0881/990-0
  • via E-Mail an teamtunnelstarnberg(at)stbawm.bayern.de
  • via Facebook (at)teamtunnelstarnberg

Gut gelaufen: der Realisierungswettbewerb

Die im Oktober 2021 durchgeführte Preisgerichtssitzung für den Realisierungswettbewerb schloss den Wettbewerb erfolgreich ab. Dieser Wettbewerb war ein wichtiger Impuls zur weiteren Bearbeitung der Gestaltungselemente am Tunnel Starnberg. Das Preisgericht vergab zwei zweite und einen dritten Preis.

Onlineausstellung seit 26. November 2021

Das Team Tunnel Starnberg zeigt der Öffentlichkeit seit Ende November 2021 die drei Preisträger mit ihren Entwürfen auf der Projektseite des Tunnels Starnberg auf der Bauamtswebseite.

Ausblick auf 2022

Im Vordergrund steht 2022 neben baulichen Aspekten vor allem das Planänderungsverfahren und der Abschluss der Ausschreibungsplanung, um den Tunnelbau starten zu können. Konkret sind derzeit folgende Maßnahmen geplant:

Abschluss Straßenbau Nordzulauf

Die Bauarbeiten für den Straßenbau des künftigen Nordzulaufs sollen im kommenden Jahr abgeschlossen werden. Auf dem Plan steht der Lückenschluss bis zur Eisenbahnbrücke.

Beginnen werden die Arbeiten witterungsabhängig voraussichtlich im April auf der Südseite der B 2 auf Höhe der Esso-Tankstelle. Vier Wochen später ist für den gesamten Bereich zwischen der Kreuzung der B 2 mit der Moosstraße/Perchastraße bis zum Ende des Straßenzulaufs Nord (kurz vor der Eisenbahnbrücke) ein Deckenbau an je zwei Wochenenden vorgesehen. Dieser wird die größten Verkehrseinschränkungen mit sich bringen. Zum Abschluss der Arbeiten wird an der Einmündung der Gautinger Straße in der Mitte der B 2 eine neue Querungsinsel eingebaut, die dann auch planmäßig die Verkehrsbeziehung aus der Innenstadt kommend in Richtung Gauting unterbindet.

Ab Juli sind Restarbeiten im Nordzulauf vorgesehen.

Stromleitung für Tunnelvortriebsmaschine

Die ca. 160 m lange Tunnelvortriebsmaschine braucht für ihren Einsatz unter Starnberg eine eigene Stromversorgung. Das Verlegen in den kommenden zwei Jahren übernimmt Bayernwerk, die auch den Löwenanteil der Kosten tragen wird. Denn nach der Stromversorgung der Tunnelvortriebsmaschine schließt sich eine langfristige Folgenutzung dieser neuen Leitung für Starnberg an. Die geplante Route startet beim Starnberger Nordbahnhof und führt entlang der B 2 bis zum derzeitigen Zwischenlager am südlichen Ortsrand. Die Tunnelvortriebsmaschine wird im Süden ihre Arbeit aufnehmen.

Spartenmaßnahmen

Im Umfeld der B 2 wird es mit Beginn der Bauperiode immer wieder zu Arbeiten an Ver- und Entsorgungsleitungen im Bereich des Nordportals auf Höhe der Bahnbrücke kommen. Diese Arbeiten bereiten das Baufeld für die anstehende Erneuerung der Bahnbrücke im Jahr 2023 vor und schaffen ein freies Baufeld am Nordportal.

Planänderungsverfahren

Im vergangenen Jahr konnten umfangreiche wasserrechtliche Unterlagen für das laufende Planänderungsverfahren erarbeitet und an die zuständigen Behörden übergeben werden. Die gesamten Unterlagen werden mit geringfügigen Anpassungen der Planänderungsunterlagen voraussichtlich im Frühjahr 2022 im Rahmen einer öffentlichen Auslegung bekanntgegeben. Die zusätzlichen Unterlagen ergänzen das laufende Verfahren und ersetzen dieses nicht. Die Zuständigkeit liegt bei der Regierung von Oberbayern.

Realisierungswettbewerb: weiteres Vorgehen

In enger Abstimmung mit der Stadt Starnberg werden die Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs in das weitere Vergabeverfahren einfließen. Abhängig vom Ergebnis dieses Vergabeverfahrens wird im Jahr 2022 final ein Architektenteam ins Boot geholt, um eine für die Stadt Starnberg ansprechende und das Stadtbild prägende Gestaltungslösung zu finden. 

LED-Hinweistafel am Kreisverkehr Maxhof

Eine fest installierte LED-Hinweistafel vor dem Kreisverkehr Maxhof soll Verkehrsteilnehmer aus Richtung Weilheim kommend künftig schnell und unkompliziert auf planmäßige Verkehrseinschränkungen in der Ortsdurchfahrt Starnberg durch Arbeiten am B 2 Tunnel Starnberg hinweisen. Die Inbetriebnahme ist im 2. Quartal 2022 geplant. Mit Verkehrsfreigabe des Tunnels wird die Hinweistafel Teil der Tunnelbetriebstechnik und bleibt damit bestehen.

Kontinuierliche Bürgerkommunikation: neuer DIALOG zur Beweissicherung

Der neue DIALOG „Beweissicherung“ wird im Januar 2022 per Postwurfsendung die Haushalte im Kerngebiet der Stadt Starnberg erreichen, unter dem die Tunneltrasse entlangführen wird. Hierzu wird zeitnah eine eigene Pressemitteilung verschickt.

Ergebnis Wettbewerb Tunnelportale

Eine Mitteilung des Staatlichen Bauamtes Weilheim:

Staatliches Bauamt und Stadt Starnberg zufrieden mit Verlauf und Bewertung der Preisgerichtssitzung von Ende Oktober: Konkrete Ergebnisse – Onlineausstellung ab 26. November – Weiteres Vorgehen

 

„Die Preisgerichtssitzung für den Realisierungswettbewerb am 26. Oktober ist gut gelaufen, der Wettbewerb wurde erfolgreich abgeschlossen. Der Wettbewerb war ein wichtiger Impuls zur weiteren Bearbeitung der Gestaltungselemente am Tunnel Starnberg“, fasst Raphael Zuber, Abteilungsleiter Bergmännischer Tunnelbau am Staatlichen Bauamt Weilheim und verantwortlich für den Tunnel Starnberg, den ganztägigen Workshop des Preisgerichts am 26. Oktober 2021 zusammen. Hier hatte sich eine 21-köpfige Runde aus Fach- und Sachpreisrichtern, deren Vertretern sowie Beratern und dem Wettbewerbskoordinator ausführlich Zeit genommen, um die eingegangenen Vorschläge der sechs teilnehmenden Architekturbüros für die beiden Portale, das Betriebsgebäude, einen Notausstieg und den Lüftungskamin zu begutachten.

Ergebnisse:

Das Preisgericht vergab zwei zweite und einen dritten Preis.

Der erste zweite Preis ging an:

Architekt / Landschaftsarchitekt:

Obermeyer Koch+Partner Architekten

Siehe die Unterlagen von Obermeyer Koch + Partner Architekten, die Sie , wie die weiteren Unterlagen auf der Homepage des Staatlichen Bauamtes Weilheim finden können.

Der zweite zweite Preis ging an:

Architekt / Landschaftsarchitekt:

Lechner – Lechner Architekten GmbH

 

Der dritte Preis ging an:

Architekt / Landschaftsarchitekt:

DKFS Architects

 

 

Wieso wurde kein erster Preis vergeben?

Keiner der Wettbewerbsteilnehmer konnte allerdings das Preisgericht in Bezug auf die geforderten Kriterien vollumfassend überzeugen. Teilweise wurden im Rahmen der Entwürfe beispielweise Veränderungen an den geplanten Ingenieurbauwerken vorgenommen, die nicht vereinbar mit dem fortgeschrittenen Baurecht sind. Trotz alledem bieten die Einreichungen eine gute Basis für eine weitere Bearbeitung der Gestaltungselemente am Tunnel Starnberg.

Onlineausstellung ab 26. November 2021

Das Team Tunnel Starnberg freut sich, der Öffentlichkeit die drei Preisträger mit ihren Entwürfen auf der Projektseite des Tunnels Starnberg auf der Bauamtswebseite zu präsentieren. Fehlende Räumlichkeiten und vor allem die anspruchsvolle Pandemiesituation haben eine begehbare Ausstellung für die Bevölkerung leider verhindert.

 

Weiteres Vorgehen (Ausblick)

Es ist nun geplant, in enger Abstimmung mit der Stadt Starnberg die Ergebnisse des Realisierungswettbewerbs in einem weiteren Vergabeverfahren einfließen zu lassen.

Zuvor ist allerdings der Bund in das weitere Vorgehen einzubeziehen.

Geplant ist, die Konzeption der Gestaltung weiter im Fokus zu behalten und gemeinsam mit der Stadt Starnberg die städtebaulichen Lösungen weiter zu optimieren.