Neue Corona-Regeln

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Nach der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ergeben sich teilweise auch neue Einlass-Beschränkungen in den städtischen Einrichtungen.

Für Besuchende des Starnberger Rathauses ändert sich soweit nichts. Ein 3G-Nachweis für Bürgeranliegen, beispielsweise im Einwohnermeldeamt, ist auch weiterhin nicht erforderlich, da es sich meistens um schnell zu bearbeitende Anfragen handelt. Teilnehmende einer Besprechung sowie die Gäste und das Paar einer Eheschließung im Rathaus müssen sich jedoch an die 3G-Regelung halten und erhalten nur Zugang in die städtischen Einrichtungen, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind.

Für persönliche Erledigungen im Rathaus ist nach wie vor eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind telefonisch montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr erreichbar.

Bürgerinnen und Bürger können zahlreiche Behördengänge auch online erledigen. Mehr dazu unter der Homepage der Stadt.

Im Seebad Starnberg, im Museum Starnberger See und in der Schlossberghalle gilt seit heute die 2Gplus-Regelung. Für die Stadtbücherei, das Stadtarchiv, die Musikschule und den Jugendtreff Nepomuk gilt laut Corona-Verordnung die 2G-Regel. Näheres kann in der 15. Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung nachgelesen werden.

Für Teilnehmerinnen und Teilnehmer einer Stadtratssitzung ist ab Montag, 29.11.2021 immer ein Testnachweis erforderlich, unabhängig davon, ob man geimpft oder genesen ist. Der Teilnehmende kann bei Einlass einen entsprechenden Testnachweis auf Grundlage eines PCR-Tests, PoC-PCR- Tests oder eines Tests mittels weiterer Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik, der vor höchstens 48 Stunden durchgeführt wurde oder eines PoC-Antigentests, der vor höchstens 24 Stunden durchgeführt wurde vorzeigen oder vor Ort einen Selbsttest durchführen. Die Stadtverwaltung stellt die Selbsttests kostenlos zur Verfügung. Zudem gilt FFP2-Maskenpflicht bis zum Sitzplatz.

Alternativen zum Christkindlmarkt

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Stimmungsvolles Alternativprogramm in Starnberg statt Christkindlmarkt

Der Starnberger Christkindlmarkt und der Eiszauber sind wegen der aktuellen Corona-Situation abgesagt – dafür lohnt sich ein Besuch in der Starnberger Innenstadt und in ihren Geschäften, an den Wochenmärkten, in der Stadtbücherei, im Schlossgarten oder bei Indi Herbst – und nicht nur im Advent. Verschiedene Privatinitiativen und Geschäftsleute, die City Initiative sowie die Stadt Starnberg sorgen mit einem Alternativprogramm zumindest für eine Adventsstimmung „light“.

Nikolaus-Aktion der City Initiative e.V.: Nikolaus verteilt Gutscheine und Lebkuchen

An allen vier Adventssamstagen wird der Nikolaus zwischen 10 und 14 Uhr in der Stadt sein und aus seinem Rucksack Lebkuchen an kleine und große Starnbergerinnen und Starnberger verteilen. An den Lebkuchen, die die Traditionsbäckerei Lidl nach altem bayerisch-königlichem Rezept in Handarbeit fertigt und Ende des 19. Jahrhunderts schon das bayerische Könighaus begeistert hat, hängen auch heuer wieder die beliebten 5-Euro-Einkaufsgutscheine der 14 teilnehmenden Starnberger Geschäfte (gültig bis 31.12.21). Diese können dort ab einem Einkauf in Höhe von 25 Euro mit einem 5 Euro Preisnachlass eingelöst werden. Mit dabei sind unter anderem: Spielhaus Starnberg, Stadt-Apotheke, Modehaus Klöpfer, Wiener’s Der Kaffee-Röster, Sport Lier, Vodafone Shop Starnberger See, Petite Maison, Blickpunkt, Les Petite Fleurs, Raphael Apotheke, Lotus Restaurant und Textilreinigung Marincovic.

Stadt Starnberg: Neuer Imbiss am Wochenmarkt und Drehorgelspieler

Am Donnerstags- und Samstagswochenmarkt gibt es einen neuen Imbiss: den Foodtruck „COOK mal!“ vom Starnberger Hendrik Glatz: Seine Thai Currys sind frisch zubereitet, weitestgehend regional und saisonal zubereitet und in verschiedenen Variationen erhältlich: vegan, mit Rind oder Huhn oder der bayrischen Garnele aus München. Hendrik Glatz wird künftig jeden Donnerstag und Samstag mit Thai Currys am Wochenmarkt sein. An den Adventssamstagen bietet das Backhaus Cramer neben seinen Biobackwaren zusätzlich Dinkel-Butter-Stollen sowie an einem eigenen Stand frisch gebrannte Mandeln an. Für Adventsstimmung „light“ sorgt ein Drehorgelspieler am Samstag, 27.11.2021, Freitag, 03.12.2021, Samstag, 11.12.2021 und Samstag, 18.12.2021.

Privatinitiative unterstützt durch die City Initiative und die Kreissparkasse: Begehbarer Adventskalender

Die im Starnberger Einzelhandel tätige Bettina Kultermann hat in Kooperation mit der City Initiative e.V. und der Kreissparkasse Starnberg einen begehbaren Adventskalender ins Leben gerufen. Die Geschäfte, Gastronomiebetriebe und Unternehmen rund um den Kirchplatz werden dabei jeweils selbst zum Türchen des begehbaren Adventskalenders. Sie bieten vom 01.-24.12.2021 eine weihnachtliche Überraschung für alle Besucherinnen und Besucher. Die Zahlen der Türchen werden in jedem Geschäft von außen gut sichtbar sein. Alle Teilnehmer dekorieren ihre Geschäfte für den gesamten Zeitraum weihnachtlich. Mit dabei beim begehbaren Adventskalender sind unter anderem: Bücherjolle, LIL Green Kitchen, Tchibo, Benetton, Café Luna, Kreissparkasse Starnberg, gwt Starnberg, VIVA MARIA+Frog, Tattoostudio „Der Monarch“, Parfümerie Wiedemann, Dragonfly, Zauberhaft deluxe, Eiswerkstatt Starnberg, Blickpunkt und Petite Maison.
Der Adventskalender wird durch eine Weihnachtsbäumchen-Patenschaft ergänzt, um für weihnachtliche Stimmung rund um den Kirchplatz zu sorgen: Die teilnehmenden Geschäfte erhalten kleine Nordmanntannen mit Wurzeln im Jutesack, die von Schülerinnen und Schülern der Starnberger Grundschulen geschmückt werden. Die Weihnachtsbäumchen verweilen bis zum 24.12. vor den Geschäften. Im Anschluss daran übernimmt die jeweilige Schule die Betreuung und Pflege der Bäumchen. Im Frühling werden die Bäume von den Kindern in Zusammenarbeit mit einem Forstbetrieb in den Wald gesetzt.

Indi Herbst: Der magische Kunstadvent

Die Fotokünstlerin mit ihrer Galerie am Kirchplatz bietet mit ihrem magischen Kunstadvent der Jugend eine Alternative zur tristen Zeit. Highlights sind unter anderem eine erste Kinder-Vernissage (04.- 05.12.2021), der neu ins Leben gerufene Herbst Jugend-Kunstpreis und eine Adventstombola für Kin- der (04.12.2021), eine fantasievolle Kinderkunst-Ausstellung (04.-19.12.2021) und eine Premieren-Ad- vents-Lesung mit der Starnberger Jugendbuch-Autorin Vanessa Lange. Außerdem gibt es am 18.12.2021 kostenfrei eine Xmas Pop-up Fotobox.

Stadt Starnberg: Adventsfenster in der Stadtbücherei Starnberg

Die Stadtbücherei Starnberg enthüllt an jedem Adventssonntag sowie an Heilig Abend ein Fensterbild, das winterliche und weihnachtliche Motive abbildet.
Die Bilder, die die Fenster im Erdgeschoss und im ersten Obergeschoss schmücken, sind von der Hauptstraße aus gut sichtbar und werden abends von 17 bis 22 Uhr zusätzlich stimmungsvoll beleuchtet. Die Bilder können in den nächsten Wochen bis zum 09.01.2021 besichtigt werden.
Angefertigt wurden die Adventsfenster von Gruppen aus fünf Starnberger Kindertagesstätten: dem Kindergarten am Hirschanger, dem Maria-Kempter-Kindergarten, dem Irmgard-Stadler-Kindergarten, der Starnberger Spieleinsel und dem Evangelischen Kindergarten Starnberg. Als Bastelmaterial dienten den Kindern Ton- und Transparentpapier.
Zum Dank werden die fleißigen Bastlerinnen und Bastler mit der winterlichen Kamishibai-Geschichte „Der kleine Weihnachtsmann“ belohnt.

Stadt Starnberg in Kooperation mit Claudia Wagner und dem Kulturverein DIE ROSENINSEL e.V.: „Winter-Weihnacht mit König und Kaiserin“ – Ein Hörspaziergang für die ganze Familie im Schlossgarten Starnberg

Wie haben wohl der „Weihnachtsengel“ Kaiserin Sissi und ihr Cousin, der Märchenkönig Ludwig II. Weihnachten gefeiert? Welche Wünsche hatten sie? Und wie haben sie andere Menschen mit Geschenken beglückt? Der romantische Hörspaziergang Winter-Weihnacht mit König und Kaiserin entführt Besucherinnen und Besucher in die weihnachtliche Welt am Hofe der Wittelsbacher. Er führt durch eine märchenhaft leuchtende Welt von Märchenkönig und Kaiserin und zeigt gleichzeitig, dass auch dort nicht alles golden war und nicht jeder Wunsch erfüllt wurde. Anhand der berühmtesten Persönlichkeiten unserer Region bekommen junge und erwachsene Besucher einen stimmungsvollen Einblick in die Geschichte Starnbergs und seiner einstigen Fürsten.
Für eine weihnachtliche Stimmung sorgen Künstler des Starnberger Kunstvereins DIE ROSENINSEL e.V., die den Hörspaziergang mit Lichtkunstwerken beleuchten. Die einzelnen Kapitel des Hörspiels werden mit neun Schattenrissen des Starnberger Illustrators Matthias Schilling beleuchtet. Spaziergänger können so Ludwig II. als klar erkennbare Licht- und Schattenfigur an den Wänden des Schlossgartens entdecken und dem König durch seine Weihnachtsfeier folgen. Den Ausgangspunkt des Spaziergangs bilden zwei leuchtende Skulpturen des portugiesischen Künstlers Paulo de Brito in der Gartenmitte. Neben dem prunkvollen Ballkleid als Symbol für die Kaiserin Sissi, breitet ein prächtiger Schwan, Symbol für den König, seine Flügel aus.
Der weihnachtlich dekorierte Schlossgarten öffnet ab dem 10. Dezember 2021 seine Pforten und lädt kleine und große Besucher zu einem besonderen Weihnachtsspaziergang in der Stadt ein. Nähere Informationen folgen in Kürze.

Bürgerversammlung erst im Frühjahr

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Die Stadt Starnberg sagt die geplante Bürgerversammlung am 18. November 2021 in der Schlossberghalle ab. „Aufgrund der sich weiter zuspitzenden Corona-Lage und der in den letzten Tagen erheblich gestiegenen Infektionszahlen halten wir die Veranstaltung aktuell für nicht vertretbar. Als Kreisstadt kommt uns in der aktuellen Situation eine besondere Vorbildfunktion zu. Es gilt nun, die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger bestmöglich zu schützen und nach Empfehlung der Bayerischen Staatsregierung und des Landratsamtes auf größere Veranstaltungen zu verzichten“, so Erster Bürgermeister Patrick Janik.
Die Bürgerversammlung unter der 2G-Regelung stattfinden zu lassen, stellt zudem auch keine zielführende Alternative dar. „Wir würden somit einem Teil der Bürgerinnen und Bürger den Zugang zur politischen Teilhabe verwehren“, betont Bürgermeister Janik. Stattdessen ist geplant, die Bürgerversammlung als Präsenzveranstaltung im Frühjahr 2022 nachzuholen, sobald es das Infektionsgeschehen zulässt. Ein konkreter Termin wird rechtzeitig bekanntgegeben.
Die Durchführung des Starnberger Christkindlmarktes und des für Januar geplanten Eiszaubers muss aus Sicht der Stadtverwaltung auch auf den Prüfstand gestellt werden. Das weitere Vorgehen wird am 22. November 2021 im Hauptausschuss festgelegt.

Neue Corona-Regeln

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Nach der aktualisierten 14. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung ergeben sich teilweise auch neue Einlass-Beschränkungen in den städtischen Einrichtungen.
Für Besucher des Starnberger Rathauses ändert sich soweit nichts. Ein 3G-Nachweis für Bürgeranliegen, beispielsweise im Einwohnermeldeamt, ist auch weiterhin nicht erforderlich, da es sich meistens um schnell zu bearbeitende Anfragen handelt. Teilnehmer einer Besprechung sowie die Gäste und das Paar einer Eheschließung im Rathaus müssen sich jedoch an die 3G-Regelung halten und erhalten nur Zugang in die städtischen Einrichtungen, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind.
Für persönliche Erledigungen im Rathaus ist nach wie vor eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind telefonisch montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr erreichbar.
Bürgerinnen und Bürger können zahlreiche Behördengänge auch online erledigen. Mehr dazu auf der Homepage der Stadt.
Im Seebad Starnberg, im Museum Starnberger See und in der Schlossberghalle gilt seit dieser Woche die 2G-Regelung. Aktuell dürfen nur noch geimpfte oder genesene Personen die städtischen Einrichtungen besuchen. Ausgenommen von dieser 2G-Beschränkung sind Kinder unter zwölf Jahren.
Für die Bücherei und die Musikschule gilt laut Corona-Verordnung die 3G-Regel. Neben einem Impf- oder Genesenen-Nachweis ist auch ein Schnelltest am Einlass ausreichend.

Bürgerversammlung mit 3G

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Am Donnerstag, 18. November 2021, um 19:00 Uhr, findet die Große Bürgerversammlung in der Schlossberghalle statt. „Auch, wenn sich die Corona-Lage verschärft hat, halten wir weiterhin an der 3G-Regelung für unsere Bürgerversammlung fest. Die Bürgerversammlung ist ein Instrument der politischen Teilhabe der Bürger, das fest in der Gemeindeordnung verankert ist. Als Stadt haben wir die Verpflichtung, möglichst vielen Bürgerinnen und Bürgern den Zugang zur Bürgerversammlung zu ermöglichen und dennoch der aktuellen Pandemielage gerecht zu werden“, so Erster Bürgermeister Patrick Janik.
Am geplanten Ablauf wird sich ebenso nichts ändern: Nach dem Rechenschaftsbericht des Ersten Bürgermeisters können Bürgerinnen und Bürger sich zu Wort melden, Fragen stellen oder Anträge einreichen. Im Anschluss an die Bürgerversammlung stellt die Stadt Starnberg den Rechenschaftsbericht des Ersten Bürgermeisters als Video-Podcast auf der städtischen Homepage zur Verfügung. Somit haben auch Starnbergerinnen und Starnberger, die nicht an der Bürgerversammlung teilnehmen konnten, die Möglichkeit, sich über das aktuelle Stadtgeschehen zu informieren.
Für Hörgeschädigte stellt die Stadt mobile Induktionsanlagen zur Verfügung. Ein Schriftdolmetscher für gehörlose Menschen begleitet zudem die Veranstaltung.

Wichtige Hinweise zur Teilnahme:
Der Einlass beginnt bereits um 17:30 Uhr, da wegen der Corona-Bestimmungen ein höherer organisatorischer Aufwand vorliegt. Wir bitten zu beachten, dass eine Teilnahme an der Bürgerversammlung nur unter Einhaltung der 3G-Regel (geimpft, genesen oder getestet) möglich ist. Ein entsprechender Nachweis muss im Foyer der Schlossberghalle vorgezeigt werden. Es gilt FFP2-Maskenpflicht bis zum Sitzplatz. An der Bürgerversammlung im großen Saal der Schlossberghalle können rund 170 Bürgerinnen und Bürger teilnehmen.
Am Eingangsbereich werden zudem Stimmkarten für Stimmberechtigte ausgestellt, um bei Anträgen im Rahmen der Bürgerversammlung eine ordnungsgemäße Abstimmung gewährleisten zu können. Dazu bitten wir die Besucherinnen und Besucher ihren Personalausweis mitzubringen.
Der Wortmeldebogen ist auch unter der Homepage der Stadt eingestellt und kann bereits im Vorfeld ausgefüllt werden.

Regelungen überarbeitet

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Bürgerinnen und Bürger müssen ab sofort eine medizinische Gesichtsmaske (mindestens mit dem genormten Standard einer OP-Maske) tragen, wenn sie das Starnberger Rathaus besuchen möchten. Ein 3G-Nachweis für Bürgeranliegen, beispielsweise im Einwohnermeldeamt, ist nicht erforderlich, da es sich meistens um schnell zu bearbeitende Anfragen handelt. Ausgenommen sind auch Eltern/Sorgeberechtigte, die ihre Kinder in eine Kindertageseinrichtung der Stadt Starnberg oder in die Musikschule Starnberg begleiten. Teilnehmer einer Besprechung sowie die Gäste und das Paar einer Eheschließung müssen sich jedoch an die 3G-Regelung halten und erhalten nur Zugang in die städtischen Einrichtungen, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind.
Für persönliche Erledigungen im Rathaus ist nach wie vor eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind telefonisch montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr erreichbar.
Bürgerinnen und Bürger können zahlreiche Behördengänge auch online erledigen. Mehr dazu auf der Homepage der Stadt unter „Was erledige ich wo“/ „BayernPortal“.


Stadtbücherei: Ausleihe ohne 3G-Nachweis über Fenster möglich
Auch in Bibliotheken wird die 3G-Regel angewendet. Beim Eingang in die Stadtbücherei Starnberg werden deshalb die entsprechenden Nachweise kontrolliert.
Jedoch hat die Stadtbücherei Starnberg ein Serviceangebot eingerichtet, das eine Ausleihe und Rückgabe auch ohne 3G-Nachweis ermöglicht. Eine Rückgabe der Medien ist jederzeit am Rückgabecontainer an der hinteren Eingangstür der Stadtbücherei Starnberg möglich.
Eine kontaktarme Ausleihe, ohne Nachweis und ohne das Gebäude betreten zu müssen, kann durch das „Fensterln“ (click&collect) erfolgen. Medien können bequem per E-Mail oder telefonisch bestellt und ein Termin zur Abholung vereinbart werden. Durch ein Fenster im Erdgeschoss wird die Medienbestellung dann überreicht.
Bei Fragen können sich Interessierte während der Öffnungszeiten telefonisch unter 08151/3049 oder per E-Mail buecherei(at)starnberg.de an das Büchereiteam wenden.

Neue Corona-Regeln

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Bürgerinnen und Bürger müssen ab dem heutigen Donnerstag, 02.09.2021 eine medizinische Gesichtsmaske (mindestens mit dem genormten Standard einer OP-Maske) tragen, wenn sie das Starnberger Rathaus besuchen möchten. Bürgerinnen und Bürger erhalten zu den städtischen Einrichtungen nur Zugang, sofern sie geimpft, genesen oder getestet sind und den entsprechenden Nachweis vorzeigen. Ausgenommen hiervon sind Eltern/Sorgeberechtigte, die ihre Kinder in eine Kindertageseinrichtung der Stadt Starnberg oder in die Musikschule Starnberg begleiten.

Für persönliche Erledigungen im Rathaus ist nach wie vor eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind telefonisch montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr erreichbar.
Bürgerinnen und Bürger können zahlreiche Behördengänge auch online erledigen. Mehr dazu unter „Was erledige ich wo“/ „BayernPortal“ über die Homepage der Stadt.


Stadtbücherei: Ausleihe ohne 3G-Nachweis über Fenster möglich
Auch in Bibliotheken wird die 3G-Regel angewendet. Beim Eingang in die Stadtbücherei Starnberg werden deshalb die entsprechenden Nachweise kontrolliert.
Jedoch hat die Stadtbücherei Starnberg ein Serviceangebot eingerichtet, das eine Ausleihe und Rückgabe auch ohne 3G-Nachweis ermöglicht. Eine Rückgabe der Medien ist jederzeit am Rückgabecontainer an der hinteren Eingangstür der Stadtbücherei Starnberg möglich.
Eine kontaktarme Ausleihe, ohne Nachweis und ohne das Gebäude betreten zu müssen, kann durch das „Fensterln“ (click&collect) erfolgen. Medien können bequem per E-Mail oder telefonisch bestellt und ein Termin zur Abholung vereinbart werden. Durch ein Fenster im Erdgeschoss wird die Medienbestellung dann überreicht.
Bei Fragen können sich Interessierte während der Öffnungszeiten telefonisch unter 08151/3049 oder per E-Mail buecherei(at)starnberg.de an das Büchereiteam wenden.

Strandbad öffnet wieder

Auf Beschluss des bayerischen Kabinetts dürfen Freibäder ab 21. Mai 2021 wieder öffnen- also auch das Starnberger Strandbad (ohne Hallenbad und Sauna). Das Seebad-Team um Betriebsleiter Christian Herrmann hat seit der positiven Nachricht der bayerischen Landesregierung vom Dienstag, 18. Mai 2021 an den Öffnungsschritten gearbeitet.
Damit Wasserratten den Sprung ins kühle Nass wieder wagen können, ist ab dem 21. Mai 2021 im Strandbad folgendes zu beachten:
Voraussetzung für die Nutzung des Strandbads ist ein maximal 24 Stunden alter Negativ-Test oder der Nachweis, dass man eine geimpfte oder genesene Person ist. Außerdem ist eine Terminbuchung bzw. Registrierung erforderlich. Diese kann ganz bequem am Einlass mit dem Smartphone über die Luca-App (mittels QR-Code) erfolgen. Alternativ können die Gäste ihre Kontaktdaten am Kassenbereich in ein Formular eintragen oder das Registrierungsformular auch im Vorfeld auf der Homepage des Seebads heruntergeladen und zu ihrem Besuch ausgedruckt mitbringen. Zudem gelten selbstverständlich die üblichen Corona-Regeln. Direkt am Eingang bzw. am Kassenbereich werden die Badegäste bereits auf die wichtigsten Verhaltensregeln durch Plakate hingewiesen, auch ein Desinfektionsspender steht bereit. Um den nötigen Abstand von 1,5 Metern zu wahren, sind auf dem Boden Abstandsmarkierungen angebracht. Am Haupteingang wurde ein getrennter Bereich für den Ein- und Ausgang eingerichtet. Damit sich die Gäste besser zurechtfinden, sind die Wege bzw. Laufrichtungen durch Schilder gekennzeichnet.
Die Maximalanzahl im Strandbad ist auf 500 Personen begrenzt. Über das Drehkreuz am Eingangsbereich wird die Anzahl gleichzeitig im Bad befindlicher Badegäste erfasst. Nach den Vorgaben des Staatsministeriums benötigt ein Badegast auf der Liegewiese 20 Quadratmeter Platz, damit der nötige Sicherheitsabstand eingehalten werden kann. Die große Liegewiese des Strandbads verfügt über 10.000 Quadratmeter und kann somit gleichzeitig von 500 Personen genutzt werden.
Die Duschen und Toiletten im Strandbadbereich dürfen nach den aktuellen Hygienevorschriften geöffnet werden.
Das Strandbad-Team bietet den Verleih von Liegestühlen an, diese werden nach jeder Benutzung desinfiziert. Die Gäste dürfen auch ihre eigenen Liegen mitbringen. Auch das Kleinkinderbecken und der Kinderspielplatzbereich dürfen von den kleinsten Gästen unter Aufsicht der Eltern genutzt werden. Ein gastronomisches Angebot steht ebenso innerhalb des Strandbades für die Gäste zur Verfügung. Das Beachvolleyballfeld und die bei Kindern beliebte Krake im See stehen den Gästen leider nicht zur Verfügung. Tischtennis und Kicker dürfen als kontaktloser Sport gespielt werden.

Öffnungszeiten und Preise bleiben unverändert. Bitte beachten Sie, dass das Strandbad nur bei geeigneter Witterung geöffnet hat. Weitere Informationen stehen auf der Homepage des Seebads zur Verfügung.

Stege werden geöffnet

Das Landratsamt Starnberg hat in einer Presseinformation angekündigt, dass es das Alkoholverbot für bestimmte Plätze sowie die Sperrung der Stege an den Seen ab heute aufhebt. Die entsprechende Allgemeinverfügung, deren Bestimmungen an den 7-Tage-Inzidenzwert während der Corona-Pandemie geknüpft war, ist am 11. Mai 2021 ausgelaufen und wurde nicht noch einmal verlängert.

Siehe auch die vorherigen Artikel Klage wegen gesperrter Stege und Stege bleiben vorerst gesperrt.

Das Landratsamt will die Entwicklung der Inzidenzzahl, die gestern bei 55,6 – also deutlich unter der Grenze von 100 –  lag, sowie die Situation an Stegen und Plätzen weiter beobachten. Der Starnberger Rechtsanwalt Hans-Peter Tauche widerspricht der Aussage in der Presseinformation des Amtes, das Verwaltungsgericht habe die Stegsperrung kürzlich als rechtens erklärt. Richtig sei vielmehr, dass es seiner Mandatin mit ihrem Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz um eine kurzfristige Öffnung der Stege gegangen sei, damit sie ihrem Schwimmsport nachgehen kann. Das Gericht habe den Antrag abgelehnt, damit aber auf keinen Fall eine endgültige Entscheidung über die Rechtsmäßigkeit der Stegsperrungen getroffen. Ein ordentliches Verfahren vor dem Gericht mit einer Hauptsacheentscheidung habe bisher nicht stattgefunden.

Tauche ist überzeugt: „Insoweit war es für den Landrat absehbar, dass er in zweiter Instanz (Beschwerdeverfahren) mit der Stegsperrung keinen Erfolg gehabt hätte. Herr Frey kommt mit seiner Öffnung daher lediglich der absehbaren gerichtlichen Aufhebung zuvor.“ Dem Rechtsanwalt wäre es lieber gewesen, Landrat Stefan Frey hätte von Beginn an verbindliche Inzidenz-Werte für die Öffnung der Stege an den Seen benannt. Im Februar dieses Jahres seien diese bei einer Inzidenz  unter 35 wegen des hohen Besucheraufkommens gesperrt worden, während sie jetzt bei mehr als 50 wieder geöffnet würden. Im Übrigen vertrete auch das  Robert-Koch-Institut eine geringere Ansteckungsgefahr im Freien.

Klage wegen gesperrter Stege

Der Starnberger Rechtsanwalt Hans-Peter Tauche hat im Namen einer Mandantin, die auch in der kalten Jahreszeit ihrem Hobby, dem Schwimmen und Kneipen im Starnberger See nachgeht, einen Antrag auf einstweilige Anordnung beim Verwaltungsgericht München gestellt. Ziel ist die Aufhebung der Sperrung der Stege am See, die nun schon seit mehreren Wochen ununterbrochen besteht. Insbesondere geht es um die Stege am Undosa und am Steininger Grundstück.

Das Landratsamt hatte die Sperrung aus Infektionsschutzgründen anlässlich der Corona-Pandemie verfügt. Die Kommunen im Landkreis sind dem nachgekommen. Vorangegangene Versuche, sich mit Landrat Stefan Frey über die Aufhebung der Maßnahme zu verständigen, sind laut Tauche fehlgeschlagen. Der Rechtsanwalt verweist auf neuere Berichte, nach denen Aerosolforscher kein relevantes Ansteckungsrisiko sehen, wenn sich Menschen im Freien treffen. „Die ungehinderte und unkontrollierte Bewegung im öffentlichen Raum gehört zu den grundlegenden bürgerlichen Freiheiten in einem demokratischen Gemeinwesen.“ schreibt er dem Gericht. Er halte das Verhalten für „willkürlich“ und „unverhältnismäßig“. Die Stege seien durchgehend gesperrt, also auch dann wenn es wegen schlechten Wetters nicht zu Ausflugsverkehr an die Seen komme. Zudem gebe es bisher keine Aussagen, wie lange die Sperrungen noch aufrecht erhalten bleiben sollen. Dies obwohl die Badesaison nahe. Einige Bürger hätten bereits Bußgelder berappen müssen, weil sie die Sperren missachtet hatten.