Regelungen überarbeitet

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Bürgerinnen und Bürger müssen ab sofort eine medizinische Gesichtsmaske (mindestens mit dem genormten Standard einer OP-Maske) tragen, wenn sie das Starnberger Rathaus besuchen möchten. Ein 3G-Nachweis für Bürgeranliegen, beispielsweise im Einwohnermeldeamt, ist nicht erforderlich, da es sich meistens um schnell zu bearbeitende Anfragen handelt. Ausgenommen sind auch Eltern/Sorgeberechtigte, die ihre Kinder in eine Kindertageseinrichtung der Stadt Starnberg oder in die Musikschule Starnberg begleiten. Teilnehmer einer Besprechung sowie die Gäste und das Paar einer Eheschließung müssen sich jedoch an die 3G-Regelung halten und erhalten nur Zugang in die städtischen Einrichtungen, wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind.
Für persönliche Erledigungen im Rathaus ist nach wie vor eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind telefonisch montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr erreichbar.
Bürgerinnen und Bürger können zahlreiche Behördengänge auch online erledigen. Mehr dazu auf der Homepage der Stadt unter „Was erledige ich wo“/ „BayernPortal“.


Stadtbücherei: Ausleihe ohne 3G-Nachweis über Fenster möglich
Auch in Bibliotheken wird die 3G-Regel angewendet. Beim Eingang in die Stadtbücherei Starnberg werden deshalb die entsprechenden Nachweise kontrolliert.
Jedoch hat die Stadtbücherei Starnberg ein Serviceangebot eingerichtet, das eine Ausleihe und Rückgabe auch ohne 3G-Nachweis ermöglicht. Eine Rückgabe der Medien ist jederzeit am Rückgabecontainer an der hinteren Eingangstür der Stadtbücherei Starnberg möglich.
Eine kontaktarme Ausleihe, ohne Nachweis und ohne das Gebäude betreten zu müssen, kann durch das „Fensterln“ (click&collect) erfolgen. Medien können bequem per E-Mail oder telefonisch bestellt und ein Termin zur Abholung vereinbart werden. Durch ein Fenster im Erdgeschoss wird die Medienbestellung dann überreicht.
Bei Fragen können sich Interessierte während der Öffnungszeiten telefonisch unter 08151/3049 oder per E-Mail buecherei(at)starnberg.de an das Büchereiteam wenden.

Neue Corona-Regeln

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Bürgerinnen und Bürger müssen ab dem heutigen Donnerstag, 02.09.2021 eine medizinische Gesichtsmaske (mindestens mit dem genormten Standard einer OP-Maske) tragen, wenn sie das Starnberger Rathaus besuchen möchten. Bürgerinnen und Bürger erhalten zu den städtischen Einrichtungen nur Zugang, sofern sie geimpft, genesen oder getestet sind und den entsprechenden Nachweis vorzeigen. Ausgenommen hiervon sind Eltern/Sorgeberechtigte, die ihre Kinder in eine Kindertageseinrichtung der Stadt Starnberg oder in die Musikschule Starnberg begleiten.

Für persönliche Erledigungen im Rathaus ist nach wie vor eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Die städtischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind telefonisch montags, mittwochs und freitags von 7.30 bis 12 Uhr sowie dienstags und donnerstags von 7.30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr erreichbar.
Bürgerinnen und Bürger können zahlreiche Behördengänge auch online erledigen. Mehr dazu unter „Was erledige ich wo“/ „BayernPortal“ über die Homepage der Stadt.


Stadtbücherei: Ausleihe ohne 3G-Nachweis über Fenster möglich
Auch in Bibliotheken wird die 3G-Regel angewendet. Beim Eingang in die Stadtbücherei Starnberg werden deshalb die entsprechenden Nachweise kontrolliert.
Jedoch hat die Stadtbücherei Starnberg ein Serviceangebot eingerichtet, das eine Ausleihe und Rückgabe auch ohne 3G-Nachweis ermöglicht. Eine Rückgabe der Medien ist jederzeit am Rückgabecontainer an der hinteren Eingangstür der Stadtbücherei Starnberg möglich.
Eine kontaktarme Ausleihe, ohne Nachweis und ohne das Gebäude betreten zu müssen, kann durch das „Fensterln“ (click&collect) erfolgen. Medien können bequem per E-Mail oder telefonisch bestellt und ein Termin zur Abholung vereinbart werden. Durch ein Fenster im Erdgeschoss wird die Medienbestellung dann überreicht.
Bei Fragen können sich Interessierte während der Öffnungszeiten telefonisch unter 08151/3049 oder per E-Mail buecherei(at)starnberg.de an das Büchereiteam wenden.

Strandbad öffnet wieder

Auf Beschluss des bayerischen Kabinetts dürfen Freibäder ab 21. Mai 2021 wieder öffnen- also auch das Starnberger Strandbad (ohne Hallenbad und Sauna). Das Seebad-Team um Betriebsleiter Christian Herrmann hat seit der positiven Nachricht der bayerischen Landesregierung vom Dienstag, 18. Mai 2021 an den Öffnungsschritten gearbeitet.
Damit Wasserratten den Sprung ins kühle Nass wieder wagen können, ist ab dem 21. Mai 2021 im Strandbad folgendes zu beachten:
Voraussetzung für die Nutzung des Strandbads ist ein maximal 24 Stunden alter Negativ-Test oder der Nachweis, dass man eine geimpfte oder genesene Person ist. Außerdem ist eine Terminbuchung bzw. Registrierung erforderlich. Diese kann ganz bequem am Einlass mit dem Smartphone über die Luca-App (mittels QR-Code) erfolgen. Alternativ können die Gäste ihre Kontaktdaten am Kassenbereich in ein Formular eintragen oder das Registrierungsformular auch im Vorfeld auf der Homepage des Seebads heruntergeladen und zu ihrem Besuch ausgedruckt mitbringen. Zudem gelten selbstverständlich die üblichen Corona-Regeln. Direkt am Eingang bzw. am Kassenbereich werden die Badegäste bereits auf die wichtigsten Verhaltensregeln durch Plakate hingewiesen, auch ein Desinfektionsspender steht bereit. Um den nötigen Abstand von 1,5 Metern zu wahren, sind auf dem Boden Abstandsmarkierungen angebracht. Am Haupteingang wurde ein getrennter Bereich für den Ein- und Ausgang eingerichtet. Damit sich die Gäste besser zurechtfinden, sind die Wege bzw. Laufrichtungen durch Schilder gekennzeichnet.
Die Maximalanzahl im Strandbad ist auf 500 Personen begrenzt. Über das Drehkreuz am Eingangsbereich wird die Anzahl gleichzeitig im Bad befindlicher Badegäste erfasst. Nach den Vorgaben des Staatsministeriums benötigt ein Badegast auf der Liegewiese 20 Quadratmeter Platz, damit der nötige Sicherheitsabstand eingehalten werden kann. Die große Liegewiese des Strandbads verfügt über 10.000 Quadratmeter und kann somit gleichzeitig von 500 Personen genutzt werden.
Die Duschen und Toiletten im Strandbadbereich dürfen nach den aktuellen Hygienevorschriften geöffnet werden.
Das Strandbad-Team bietet den Verleih von Liegestühlen an, diese werden nach jeder Benutzung desinfiziert. Die Gäste dürfen auch ihre eigenen Liegen mitbringen. Auch das Kleinkinderbecken und der Kinderspielplatzbereich dürfen von den kleinsten Gästen unter Aufsicht der Eltern genutzt werden. Ein gastronomisches Angebot steht ebenso innerhalb des Strandbades für die Gäste zur Verfügung. Das Beachvolleyballfeld und die bei Kindern beliebte Krake im See stehen den Gästen leider nicht zur Verfügung. Tischtennis und Kicker dürfen als kontaktloser Sport gespielt werden.

Öffnungszeiten und Preise bleiben unverändert. Bitte beachten Sie, dass das Strandbad nur bei geeigneter Witterung geöffnet hat. Weitere Informationen stehen auf der Homepage des Seebads zur Verfügung.

Stege werden geöffnet

Das Landratsamt Starnberg hat in einer Presseinformation angekündigt, dass es das Alkoholverbot für bestimmte Plätze sowie die Sperrung der Stege an den Seen ab heute aufhebt. Die entsprechende Allgemeinverfügung, deren Bestimmungen an den 7-Tage-Inzidenzwert während der Corona-Pandemie geknüpft war, ist am 11. Mai 2021 ausgelaufen und wurde nicht noch einmal verlängert.

Siehe auch die vorherigen Artikel Klage wegen gesperrter Stege und Stege bleiben vorerst gesperrt.

Das Landratsamt will die Entwicklung der Inzidenzzahl, die gestern bei 55,6 – also deutlich unter der Grenze von 100 –  lag, sowie die Situation an Stegen und Plätzen weiter beobachten. Der Starnberger Rechtsanwalt Hans-Peter Tauche widerspricht der Aussage in der Presseinformation des Amtes, das Verwaltungsgericht habe die Stegsperrung kürzlich als rechtens erklärt. Richtig sei vielmehr, dass es seiner Mandatin mit ihrem Antrag auf vorläufigen Rechtsschutz um eine kurzfristige Öffnung der Stege gegangen sei, damit sie ihrem Schwimmsport nachgehen kann. Das Gericht habe den Antrag abgelehnt, damit aber auf keinen Fall eine endgültige Entscheidung über die Rechtsmäßigkeit der Stegsperrungen getroffen. Ein ordentliches Verfahren vor dem Gericht mit einer Hauptsacheentscheidung habe bisher nicht stattgefunden.

Tauche ist überzeugt: „Insoweit war es für den Landrat absehbar, dass er in zweiter Instanz (Beschwerdeverfahren) mit der Stegsperrung keinen Erfolg gehabt hätte. Herr Frey kommt mit seiner Öffnung daher lediglich der absehbaren gerichtlichen Aufhebung zuvor.“ Dem Rechtsanwalt wäre es lieber gewesen, Landrat Stefan Frey hätte von Beginn an verbindliche Inzidenz-Werte für die Öffnung der Stege an den Seen benannt. Im Februar dieses Jahres seien diese bei einer Inzidenz  unter 35 wegen des hohen Besucheraufkommens gesperrt worden, während sie jetzt bei mehr als 50 wieder geöffnet würden. Im Übrigen vertrete auch das  Robert-Koch-Institut eine geringere Ansteckungsgefahr im Freien.

Klage wegen gesperrter Stege

Der Starnberger Rechtsanwalt Hans-Peter Tauche hat im Namen einer Mandantin, die auch in der kalten Jahreszeit ihrem Hobby, dem Schwimmen und Kneipen im Starnberger See nachgeht, einen Antrag auf einstweilige Anordnung beim Verwaltungsgericht München gestellt. Ziel ist die Aufhebung der Sperrung der Stege am See, die nun schon seit mehreren Wochen ununterbrochen besteht. Insbesondere geht es um die Stege am Undosa und am Steininger Grundstück.

Das Landratsamt hatte die Sperrung aus Infektionsschutzgründen anlässlich der Corona-Pandemie verfügt. Die Kommunen im Landkreis sind dem nachgekommen. Vorangegangene Versuche, sich mit Landrat Stefan Frey über die Aufhebung der Maßnahme zu verständigen, sind laut Tauche fehlgeschlagen. Der Rechtsanwalt verweist auf neuere Berichte, nach denen Aerosolforscher kein relevantes Ansteckungsrisiko sehen, wenn sich Menschen im Freien treffen. „Die ungehinderte und unkontrollierte Bewegung im öffentlichen Raum gehört zu den grundlegenden bürgerlichen Freiheiten in einem demokratischen Gemeinwesen.“ schreibt er dem Gericht. Er halte das Verhalten für „willkürlich“ und „unverhältnismäßig“. Die Stege seien durchgehend gesperrt, also auch dann wenn es wegen schlechten Wetters nicht zu Ausflugsverkehr an die Seen komme. Zudem gebe es bisher keine Aussagen, wie lange die Sperrungen noch aufrecht erhalten bleiben sollen. Dies obwohl die Badesaison nahe. Einige Bürger hätten bereits Bußgelder berappen müssen, weil sie die Sperren missachtet hatten.

Stadtbücherei geöffnet

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Die Stadtbücherei Starnberg ist aktuell zu den regulären Öffnungszeiten (Di, Do, Fr. 10-18 Uhr, Mi. 14-19 Uhr, Sa. 10-13 Uhr) geöffnet, da Büchereien als wichtige Orte der Bildung und Partner für lebensbegleitendes Lernen als systemrelevant eingestuft werden. Somit haben die Büchereinutzerinnen und -nutzer die Möglichkeit, ihre Medien direkt am Regal auszuwählen.

Weitere Serviceleistungen wie beispielsweise die Nutzung der Internet-PCs oder der Gamingstation sind derzeit aufgrund der Hygiene- und Abstandsbeschränkungen noch nicht möglich. Zudem sind längere Aufenthalte nicht gestattet, sodass Arbeitsplätze und auch das beliebte Zeitungslesen mit einer Tasse Kaffee momentan entfallen.

Innerhalb der Bücherei sind alle Nutzerinnen und Nutzer ab 15 Jahren verpflichtet, eine FFP2-Maske zu tragen sowie den Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten.

Bürgerinnen und Bürger, die einen Besuch in den Räumlichkeiten der Stadtbücherei scheuen, können weiterhin das sogenannte „Fensterln“ nutzen. Hierbei werden die vorab ausgewählten Medien nach Terminvereinbarung über ein Fenster im Erdgeschoss gereicht.

Daneben bietet die Bücherei auch wieder Einzel-Termine außerhalb der Öffnungszeiten an. Als Zeitfenster stehen hierfür Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag 30 Minuten von 9.15 bis 9.45 Uhr zur Verfügung, in der sie komplett alleine und in Ruhe Medien aussuchen und ausleihen können. Termine hierfür müssen vorab vereinbart werden. Der Zugang ist nur für Einzelpersonen möglich.

Bei Fragen können sich Interessierte während der Öffnungszeiten unter Tel: 08151/3049 an das Büchereiteam wenden oder eine E-Mail schreiben an buecherei(at)starnberg.de.

Quarantäne in Kita

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

Im Kindergarten am Hirschanger sind drei Gruppen mit Kindern und pädagogischem Personal in Quarantäne, da positive Coronafälle bei Pädagoginnen und Kindern aufgetreten sind. Der Betrieb des Kindergartens kann aufrechterhalten werden, da die anderen Kinder und Mitarbeiter nicht in Quarantäne müssen. Dies hängt mit dem Hygienekonzept des Kindergartens (nach der Allgemeinverfügung des Landratsamtes) zusammen, das zum Infektionsschutz unter anderem die Einteilung in feste Gruppen beinhaltet.
Auf Anordnung des Starnberger Gesundheitsamtes müssen die betroffenen Kinder und das pädagogische Personal noch bis einschließlich 2. Mai 2021 zuhause bleiben, um eine Weiterverbreitung des Virus zu verhindern. Sollte der Corona-Test bei den betroffenen Kindern und dem pädagogischen Personal negativ ausfallen, können sie voraussichtlich ab dem 3. Mai 2021 den Kindergarten wieder besuchen.
Die Kindergartenleitung informierte bereits alle Eltern der betroffenen Kinder über die notwendigen Quarantäne-Maßnahmen und leitete ihnen schriftliche Information des Starnberger Gesundheitsamtes weiter.

Starnberg bewirbt sich

Die Stadt Starnberg möchte Modellkommune für das Projekt „Öffnungskonzepte“ des Bayerischen Gesundheitsministeriums werden. Mit der eingereichten Bewerbung, die in enger Abstimmung mit dem Landkreis Starnberg erarbeitet wurde, verfolgt die Stadtverwaltung das Ziel, den Bürgerinnen und Bürgern ein Stück weit Normalität und Freiräume in der aktuellen Pandemielage zu ermöglichen.
Die Stadt Starnberg will dazu beitragen, durch Testen und gezieltes Öffnen die Pandemie auf einem anderen Weg unter Kontrolle zu bringen als durch den klassischen Lockdown. Verteilt über das Stadtgebiet sollen Schnelltestzentren eingerichtet werden, die ein niederschwelliges Testangebot schaffen und rund 2.400 Corona-Tests pro Tag ermöglichen würden.
„Insbesondere unsere Einzelhändler, Gastronomen und Dienstleister möchten wir unterstützen, damit unsere Geschäfte und Außenbereiche der Restaurants sowie unser Kino verbindlich und unter klaren Bedingungen wieder öffnen dürfen“, betont Erster Bürgermeister Patrick Janik und fügt hinzu: „Seit vielen Monaten halten unsere Innenstadtakteure bereits ausgefeilte Hygiene- und Schutzkonzepte bereit und stehen für Öffnungsschritte in den Startlöchern.“
Die strukturelle Ausgangslage der Stadt Starnberg ist ideal für das Modellprojekt: Starnberg gehört zur Metropolregion München und ist nicht zuletzt dadurch Motor wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und kultureller Entwicklung. Zudem ist die Stadt ein wichtiges Mittelzentrum mit großer wirtschaftlicher und touristischer Bedeutung. Im Stadtgebiet und in Seenähe sind außerdem zahlreiche Gastronomiebetriebe zu finden, die sich perfekt für das Öffnungskonzept eignen würden.

Quarantäne im Kindergarten

Im Maria-Kempter-Kindergarten ist eine Kindergartengruppe mit Kindern und pädagogischem Per- sonal in Quarantäne, da ein positiver Coronafall aufgetreten ist. Der Betrieb des Maria-Kempter- Kindergartens kann aufrechterhalten werden, da die anderen Kinder und Mitarbeiter nicht in Quarantäne müssen. Dies hängt mit dem Hygienekonzept des Kindergartens (nach der Allgemeinverfügung des Landratsamtes) zusammen, das zum Infektionsschutz unter anderem die Einteilung in feste Gruppen beinhaltet.
Auf Empfehlung des Starnberger Gesundheitsamtes müssen die betroffenen Kinder und das pädagogische Personal noch bis einschließlich 8. April 2021 zuhause bleiben, um eine Weiterverbreitung des Virus zu verhindern. Sollte der Corona-Test bei den betroffenen Kindern und dem pädago- gischen Personal negativ ausfallen, können sie ab dem 9. April 2021 den Kindergarten wieder besuchen.
Die Kindergartenleitung informierte bereits alle Eltern der betroffenen Kinder über die notwendigen Quarantäne-Maßnahmen und leitete ihnen schriftliche Information des Starnberger Gesundheitsamtes weiter.

Museum öffnet wieder

Das Museum Starnberger See wird ab Dienstag, 9. März 2021 wieder zu den regulären Öffnungszeiten Besuchende empfangen können. Abhängig von der Inzidenzlage im Landkreis wird ein Besuch spontan oder nach kurzer Voranmeldung für Einzelpersonen, Familien und Kleingruppen im Rahmen der geltenden Bestimmungen wieder möglich sein. Innerhalb des Museums ist für alle Be- suchenden ab 15 Jahren das Tragen einer FFP2-Maske verpflichtend. Zudem gilt weiterhin das Gebot, einen Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Das historische Lochmannhaus kann leider noch bis in den April hinein nicht besucht werden, da notwendige Arbeiten an der Haustechnik ausgeführt werden.
Ganz neu zu erleben bei einem Museumsbesuch ist die humorvolle Kunstinstallation „You Wish“ von Bildhauer Robert Barta im Museumsfoyer. Das Kunstwerk ist gleichzeitig „Spuckschutz“ für das Kassenpersonal und wurde ganz speziell für das Museum Starnberger See entwickelt und realisiert.
Im Museumsgarten besteht keine Maskenpflicht. Unter Einhaltung der Abstandsreglungen sind Sie im Garten und Innenhof eingeladen, die frühlingshafte Luft und Sonne ganz ungefiltert zu genießen mit Blick auf das historische Lochmannhaus.
Die Präsentationen des „Museums-Spaziergang“ bleiben bis auf weiteres vom Museumsgarten aus erlebbar. Dabei handelt es sich um eine Vorstellung historischer Ansichten von Starnberg aus dem Nachlass des Fotografen Richard Wörsching und eine Präsentation der 3D gescannten Skulptur „Starnberger Heilige“ in Fenstern des Lochmannhaus. Darüber hinaus ist im Foyerfenster des Mu- seums die Installation „Konsumbibliothek“ der Künstlerin Stephanie Senge zu sehen.
Das Team des Museums freut sich sehr, Sie wieder persönlich begrüßen zu dürfen. (Öffnungszeiten Museum Starnberger See: Di-So und feiertags von 10-17 Uhr)