Aktualisierung

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:
Keimbelastung des Trinkwassers im Ortsnetz der Ortsteile Wangen, Schorn, Oberdill, Fercha und Unterschorn

„Erfreulicherweise konnten bei einer ersten Probenserie keine mikrobiologischen Belastungen des Trinkwassers festgestellt werden. Alle Wasserproben haben im Rahmen des Untersuchungsumfangs die geltenden Grenzwerte der Trinkwasserverordnung eingehalten.

Auf Anordnung des Starnberger Gesundheitsamts muss jedoch weiterhin bis Sonntag, 06.09.2020 eine Schutzchlorung des Trinkwassers durchgeführt werden. Zudem finden weitere mikrobiologische Untersuchungen statt.

Aus Sicherheitsgründen ist das Abkochen des Trinkwassers bei einer Verwendung zur Lebensmittelzubereitung immer noch erforderlich.“

Belastetes Trinkwasser

Eine Mitteilung aus dem Rathaus:

„Keimbelastung des Trinkwassers im Ortsnetz der Ortsteile Wangen, Schorn, Oberdill, Fercha und Unterschorn

Bei einer routinemäßigen mikrobiologischen Untersuchung wurde eine Keimbelastung des Trinkwassers im Ortsnetz der Ortsteile Wangen, Schorn, Oberdill, Fercha und Unterschorn festgestellt.

Als Vorsichtsmaßnahme muss nach Absprache mit dem Gesundheitsamt Starnberg eine Schutzchlorung des Trinkwassers durchgeführt werden. Diese Maßnahme macht das Abkochen des Trinkwassers bei einer Verwendung zur Lebensmittelzubereitung zwingend erforderlich .

Die Chlorimpfung ist für den Verbraucher aufgrund der geringen Dosierung gesundheitlich unbedenklich. Die Grenzwerte der Trinkwasserverordnung werden eingehalten, sodass das Trinkwasser nach dem Abkochen bedenkenlos konsumiert werden kann. Die Chlorimpfung kann jedoch bei Personen mit entsprechender Unverträglichkeit sowie bei empfindlichen Fischarten bei einem Wassertausch zu Problemen führen.

Die Ursache der Verunreinigung wird derzeit geklärt. Alle notwendigen Maßnahmen zur Behebung der Störung sind bereits eingeleitet. Es werden engmaschige bakteriologische Kontrollen durchgeführt.

Die Stadt Starnberg entschuldigt sich bei allen Betroffenen für die Unannehmlichkeiten und bittet um Verständnis.“