Entlastung für Percha

Der Ausschuss für Umwelt, Energie und Mobilität hat eine Verkehrslösung auf den Weg gebracht, die zumindest den morgendlichen Verkehr zur Munich International School (MIS) aus dem Zentrum von Percha heraushalten würde. Es wurde einstimmig beschlossen, die erforderlichen Planungen in Auftrag zu geben und zur Genehmigung  bei der Autobahndirektion Südbayern einzureichen, wenn sie auch noch vom Bauausschuss des Stadtrates für gut befunden wurden. Den Anwohnern ist die Lösung schon vorgestellt worden. Sie sieht vor, dass die Beschleunigungspur an der Einfahrt in die Autobahn A952 aus Percha kommend in Richtung Norden verlängert wird, und zwar bis auf Höhe des Parkplatzes der MIS,  der dann über eine neue Autobahnausfahrt anfahrbar wäre. Eine vergleichbare Lösung Richtung Starnberg oder eine Einfahrt in die Autobahn in Richtung München von dem Parkplatz aus gestattet die Autobahndirektion laut Bürgermeisterin Eva John nicht. Mit der neuen Lösung ist es nicht mehr nötig, die Schule morgens über die Buchhofstraße anzufahren. Nach Angaben des Vertreters des Verkehrsplanungsbüros Vössing, das die Stadt unterstützt, fällt das nachmittägliche Unterrichtsende noch nicht in die Zeit des Berufsverkehrs, so dass zu dieser Tageszeit mit weitaus weniger Konflikten an der Perchaer Hauptkreuzung zu rechnen sei. Die soll fußgänger- und radlfreundlicher umgebaut werden. Darüber morgen mehr.

Für die Umsetzung der neuen Autobahnabfahrt müsste der Standstreifen im Anschluss an die Beschleunigungsspur etwas verbreitert und auf halber Strecke zwischen Ein- und Ausfahrt eine neue Nothaltebucht angelegt werden. Das hält die Bürgermeisterin für machbar. Auch artenschutzrechtliche Konflikte könnten gelöst werden. Ein landschaftspflegerischer Begleitplan müsse noch erstellt werden.

CSU und WPS reklamierten beide den Erfolg für sich. Klaus Huber (WPS) freute sich, dass „mein Vorschlag“ umgesetzt wird, Stefan Frey (CSU) betonte, „ich habe den Antrag gestellt“. Günther Picker (WPS) sprach John eine Kompliment aus, dass sie das erreicht habe, was ihr Amtsvorgänger 2012 nicht geschafft habe. Das gebe der MIS auch für die Zukunft Planungssicherheit hinsichtlich ihrer Entwicklungsmöglichkeiten. Der aktuelle Masterplan der MIS von 2018 spricht wie berichtet von maximal 1500 Schülern (siehe Neuer Masterplan für MIS). Diese Zahl ist laut John noch nicht erreicht. Außerdem sieht sie Grenzen für das Wachstum, weil die Schule im Landschaftsschutzgebiet liegt. Bis zur Beratung im Bauausschuss versprach die Bürgermeisterin eine ungefähre Baukostenschätzung für die Umbaumaßnahme vorzunehmen und eine Prognose abzugeben, in welchem Zeitraum alles zu realisieren sein könnte.

Bauleitplan MIS auf gutem Weg

Die Munich International School (MIS) hat viel vor. Vor etwa einem Jahr hatte sie den Stadträten ihren Masterplan 2035 vorgestellt (siehe Neuer Masterplan für MIS). Inzwischen konnten auf dem Weg zur Änderung des Bebauungsplanes einige Fortschritte erzielt werden. Und noch in einem anderen Punkt scheint es Bewegung zu geben. Wie Bürgermeisterin Eva John auf Nachfrage von Gerd Weger (CSU)  berichtete, befänden sich die vom Elternbeirat der MIS stark unterstützten Verhandlungen mit Freistaat und Autobahndirektion Süd in einem relativ erfolgreichen Stadium. Wie berichtet geht es um den Wunsch der Stadt, besonders aber der Bürger des Ortsteils Percha, die unter dem Verkehr von und zur Schule leiden, für diesen Verkehr eine eigene Autobahnauf- und -abfahrt bei Buchhof realisieren zu können. „In zwei bis drei Monaten kann ich mehr berichten“, sagte John.

Inzwischen liegt ein Entwurf für die Bebauungsplanänderung vor, der dem Bauausschuss vorgestellt wurde. Die Nutzung der verschiedenen Flächen wurde festgesetzt und wesentliche Ziele benannt. Da geht es um die Sicherung des Baumbestandes, Wegenetzes, die Anbindung an das Busnetz, Vorgaben für ökologische Ausgleichsmaßnahmen und die Erschließung des Schulareals von Norden und Westen. Geklärt ist inzwischen, dass die Sichtachse zwischen Schloss Buchhof und Starnberger See frei bleiben kann. Die Schule verzichtet auf den geplanten Zaun an der Grundstücksgrenze und will den dort verlaufenden öffentlichen Weg mittels Video-Überwachung sichern.

Wie Nicola Gotthardt-de-Caluwé vom Stadtbauamt sagte, sind schon Gespräche mit der Unteren Natur- und Denkmalschutzbehörde im Landratsamt geführt worden, denn es müssen große Flächen aus dem Landschaftsschutzgebiet Starnberger See herausgenommen werden. Darüber entscheidet der Kreistag. Der Bauausschuss des Stadtrates bekräftigte, dass der gültige Bebauungsplan geändert werden soll, billigte den vorgelegten Entwurf der Schule und gab in Auftrag, die Verwaltung möge die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit sowie der Behörden und sonstigen Träger öffentlicher Belange durchführen. Alles einstimmig. Dazu werden die Pläne  und der Entwurf öffentlich ausgelegt, was im Amtsblatt angekündigt wird, wenn es soweit ist.

Ebenso einstimmig billigte der Ausschuss, dass die Schulbibliothek für drei Jahre in einer Container-Anlage im südöstlichen Campusbereich zwischen bestehenden Gebäuden errichtet werden darf. Bei Umsetzung des Masterplans wird ihr ein neuer Platz zugewiesen.

Verkehrsentlastung für Percha

Der Starnberger Ortsteil Percha soll einen eigenen Verkehrsentwicklungsplan bekommen, weil er weder durch den Bau des B2-Tunnels noch durch eine ortsferne Umfahrung vom Verkehr entlastet würde. Eher ist das Gegenteil der Fall, haben vergangene Untersuchungen gezeigt. Geholfen hätte nur eine ortsnahe Umfahrung der Stadt, die der Stadtrat aber nicht weiter verfolgen will. Am Dienstagabend präsentierte August Janello vom Ingenieurbüro Vössing – schon seit den Runden Tischen 2002 noch unter Altbürgermeister Ferdinand Pfaffinger für die Stadt tätig – ein mögliches Entlastungskonzept im Umwelt-, Energie- und Mobilitätsausschuss des Stadtrates. Sein Fazit: Derzeit mache nur die Verfolgung eines Halbanschlusses an die Autobahn A 952 bei Buchhof einen Sinn. Aber heute schon ließe sich mit einfachen Maßnahmen ohne größere Umbauten die Situation und Sicherheit für Fußgänger und Radfahrer verbessern. Einstimmig  entschieden die Ausschussmitglieder, für den Halbanschluss und die vorgeschlagenen Maßnahmen am Knotenpunkt Würm-/Berger-/Buchhofstraße eine Entwurfsplanung erarbeiten zu lassen. Über einen späteren möglichen Umbau der heutigen Autobahnanschlussstelle Percha wollen die Fraktionen zunächst intern beraten.

Laut Janello ist Percha „eingezwängt zwischen Autobahn, Staats(Berger)straße und sehr großer Verkehrsnachfrage“. Sein Büro habe auch einen Autobahnvollanschluss südlich des Parkplatzes der Munich International School untersucht, sei aber zu dem Ergebnis gekommen, dass ein solcher, abgesehen von dem dafür nötigen sehr großen Flächenverbrauch (insgesamt rund 38000 Quadratmeter), nur im Zusammenhang mit einer „ziemlich aussichtslos erscheinenden“ Umfahrung Perchas im Südosten Sinn machen würde. Hinzu kämen die hohen Kosten mit geschätzt 4,64 Millionen Euro. Ein Halbanschluss würde im Vergleich dazu nur rund 935500 Euro kosten und nur 4110 Quadratmeter Fläche benötigen. Aufgefallen ist dem Ingenieurbüro bei seiner Analyse, dass es in Percha „breite Fahrbahnen und schmale Gehwege“ gibt, dazu einen starken Verkehrsstrom über die Würm- in die Berger Straße sowie vom Süden her über die Berger Straße Richtung Autobahn. Die Leistungsfähigkeit des Knotens liege auf der Skala von A bis F hier bei E, was bedeute: „Gerade noch leistungsfähig, die Reserve liegt nur noch bei fünf Prozent“. Ein wichtiger Verkehrserzeuger sei die Internationale Schule, deren Schüler aber zu 80 Prozent den Bus benutzten. Hinzu kämen die rund 300 Lehrer, die zu 70 Prozent mit dem eigenen Auto kämen. Als weitere Verkehrserzeuger nannte Janello die Marianne-Strauß-Klinik und das Gymnasium Kempfenhausen. Ein wichtiger Verkehrsstrom sei auch der aus Richtung Wangen, der ebenfalls am Knoten auftreffe und nach Starnberg wolle.

Der Halbanschluss an die Autobahn würde eine Ableitung südlich des MIS-Parkplatzes aus Richtung Starnberg und eine Auffahrtsmöglichkeit von Wangen her Richtung Starnberg im Bereich der bestehenden Brücke bedeuten, mit der die „alte B2“ die Autobahn südlich von Wangen unterquert. Stellung genommen hat Janello auch zu einer etwa 10 Jahre alten Planung von Ingenieur Dieter Gier, die nach dem Stand 2009 damals 2,15 Millionen Euro gekostet hätte. Sie würde aber einen Umbau der heutigen Autobahnanschlussstelle Percha bedeuten, der zu einer deutlichen Entlastung der Würmstraße führen könnte. Das hieße, die Würmstraße als Einbahnstraße Richtung Berger Straße mit Zwei-Richtungs-Fahrradspuren zu führen. Die Leistungsfähigkeit des Knotens stiege in dem Fall auf „C“, der Verkehr auf der Berger Straße nähme aber zu. Die Geschäfte und das neue Parkhaus an der Würm wären nicht mehr im gleichen Maße erreichbar, was im Gremium einhellig dazu führte, sich diese Variante erst noch einmal genauer ansehen zu wollen. Viel Gestaltungsspielraum sieht Janello im Bereich Würmstraße und den südlich daran angrenzenden Gebieten jetzt bereits: durch die Anordnung von Tempo 30 und die Verschmälerung des Straßenraums dort, wo er heute überbreit ist. So könnte für mehr Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern gesorgt werden. Unter die Lupe nehmen will man zudem die Ampelschaltung am Knoten.

Bürgermeisterin Eva John empfahl nach der Präsentation vordringlich den Halbanschluss und den Knotenumbau weiter zu verfolgen. Tim Weidner (SPD) und Winfried Wobbe (UWG) verlangten, nicht nachzulassen, in dem Bemühen, die Autobahndirektion Süd zu bearbeiten, die bisher jegliche zusätzliche Anschlüsse an die A 952 strikt abgelehnt hatte. Der Halbanschluss fand auch die Zustimmung von Stefan Frey (CSU). Dieser und die kurzfristig möglichen Maßnahmen seien zu planen und, wo möglich, in Angriff zu nehmen, sagte er. Fremder Grund soll laut John aber nicht in Anspruch genommen werden. Das wäre zum Beispiel bei der Lösung Gier nötig, weshalb Frey da mit „massivem Widerstand“ rechnet. John versicherte, nichts überstülpen zu wollen, sprich: nichts ohne die Anlieger zu unternehmen. Franz Sengl (Grüne) wollte die kleineren Maßnahmen „am liebsten sofort beschließen“. Gegen die Gier-Planung sprach sich Anton Wiesböck aus: „Ab in die Schublade damit!“ Das bedeute sechs Fahrspuren zwischen Percha Nord und Percha Süd. Außerdem müsse noch nachgearbeitet werden, um den Badeverkehr außerhalb von Percha führen zu können, forderte er. „Weitermachen, nicht nachlassen“ war die Devise von Josef Pfister (BMS), der über die Gier-Lösung zunächst einmal mit betroffenen Grundstückseigentümern und grundsätzlich über alle Lösungen mit der Autobahndirketion reden möchte. Denn bisher sei „eine wirkliche Entlastung Perchas noch nicht in Sicht“.

FDP bekommt junge Unterstützung

Ein sehr positives Resüme hat die FDP-Ortsvorsitzende Heike Barall-Quiring im Rahmen der ordentlichen Mitgliederversammlung über die letzten zwei Jahre gezogen. Das habe sich bei der Zahl der Mitglieder gezeigt, die von 33 auf 40 gestiegen sei, bei den vielen interessierten Besuchern der Veranstaltungen des Ortsverbandes, aber auch am anpackenden Arbeitsstil des Vorstandsteams. Barall-Quiring wurde wohl auch deshalb im Amt bestätigt. Von den im Bayerischen Hof anwesenden 14 stimmberechtigten Mitgliedern votierten 13 für sie, bei einer Enthaltung.

Einstimmig war das Wahlergebnis für die drei Stellvertreter. Mandy Ahlendorf und Wolfgang Ziebart hatten diese Aufgabe auch bisher schon inne. Neu in ihrer Riege ist der junge Christoph Aschermann, der von den Jungliberalen kommt. Der historische Kulturwissenschaftler schreibt gerade seine Masterarbeit. Er bringt hochschulpolitische Erfahrung mit, die er an der Universität Passau gesammelt hat. Als Schatzmeisterin wurde Paola Heidtmann-Ambrosoli wieder gewählt. Unter den Beisitzern, denen wie bisher die beiden Stadträte Iris Ziebart und Anton Wiesböck angehören, ist ein weiteres Mitglied der Jungliberalen: Stefan Zeil, Rechtsanwalt und 33 Jahre alt.

Nur wenige Wochen vor der Bundestagswahl am 24. September herrscht bei den Starnberger Liberalen ausgesprochener Optimismus. So zeigte sich auch die Bundestagskandidatin für den Wahlkreis 224, Britta Hundesrügge, fest davon überzeugt, dass der FDP der Wiedereinzug in den Bundestag gelingen wird. Sie selbst ist hoch engagiert zwischen Starnberg, Germering und Landsberg unterwegs, damit sie einen Platz im hohen Haus für sich gewinnen kann. „Wir müssen den Menschen dort begegnen, wo sie sind“, gab Hundesrügge als Motto für die verbleibenden Wahlkampfwochen aus. An Straßenecken werde man die Passanten ansprechen und ihnen, sofern gewollt, Informationen zukommen lassen. Großes Augenmerk lege man auf die Briefwähler, denn erfahrungsgemäß neigten 30 Prozent der FDP-Wähler dazu, ihre Stimme am heimischen Wohnzimmertisch zu vergeben. Auch deshalb, und weil die Briefwahlunterlagen bereits Ende August bei den Wählern angekommen sein müssten, werde der nächste Monat noch ein heißer Wahlkampfmonat sein, so Hundesrügge. Endspurt sei dann im September, mit „Beachen mit Britta“, Infos zum Thema Bildung zum Schulbeginn und mit Schlusskundgebungen, unter anderem auf dem Starnberger Kirchplatz (23. September).

Im zweiten Teil der Mitgliederversammlung berichteten Ziebart und Wiesböck von ihrer Arbeit im Stadtrat. Ziebart äußerte nochmals ihre Bedenken, dass das nun als Standort für die neue Fachoberschule auserkorene Grundstück am Seilerweg 14 angesichts steigender Schülerzahlen zukunftsfähig ist. Sie kritisierte den aufgebauten Zeitdruck für die Entscheidung des Stadtrates, denn „wenn ich mich nicht täusche, hat der Landkreis ohnehin kein Geld für den Schulneubau“. Was die erneut aufgeflammten Diskussionen über die Seeanbindung und den Ende 2017 auslaufenden Vertrag zwischen Stadt und Bahn von 1987 angehe, glaube sie, dass sich am Bahnhof See so lange nichts verbessern werde, bis der Vertrag weg sei. “ „Denn so lange der Vertrag signalisiert, die Stadt zahle einen neuen Bahnhof samt Verlegung der Gleise, sind der Bahn die Hände gebunden, dort in eigener Regie Verbesserungen vorzunehmen“, so Ziebart. Sie sprach mit Blick auf den Stadtrat von der „Diktatur der Mehrheit“, die offenbar plane, den Vertrag dennoch erneut zu verlängern. „Nach meinem Bauchgefühl ist das Drehbuch bereits geschrieben“, unkte sie. Wiesböck schwärmte davon, wie gut die Erweiterung des Gewerbegebietes Schorn von den Experten in die Landschaft eingepasst werde: „Die kriegen von mir einen Einser.“ Ins Gericht ging er mit der CSU, die den Antrag, in Percha für Verkehrsentlastung zu sorgen, bei der FDP und anderen abgekupfert habe und obendrein mit ihrem Beschluss, den B2-Tunnel zu bauen, dafür gesorgt habe, dass Percha nie eine Entlastung bekomme, sondern vielmehr noch mehr von Starnberg abgehängt werde. Überhaupt kein Verständnis hat Wiesböck für die Stadtratsmehrheit, die eine Sonderprüfung der städtischen Zahlen zu den Haushalten 2015 und 2016 mit Gewalt durchzusetzen versuchten: „Das kostet einen Betrag im fast sechsstelligen Bereich. Das Geld könnte man sicher besser anlegen.“ Wiesböck forderte die Ratskollegen auf, die Arbeiten am Verkehrsentwicklungsplan nicht weiter zu blockieren, damit wenigstens die bisherigen Ergebnisse dargestellt werden könnten.

Die Ortsvorsitzende Barall-Quiring kritisierte den Stadtrat: „Außer dass dort Anträge über Anträge gestellt werden, passiert in Starnberg nicht mehr viel.“ Kein Verständnis habe sie dafür, das Bürgerbegehren „Kein Tunnel in Starnberg“ nicht zuzulassen: „Warum haben die Tunnelbefürworter etwas dagegen, wenn sie doch so sicher sind, dass die meisten Starnberger bei einem Bürgerentscheid pro Tunnel stimmen würden?“ Im Übrigen sei immer noch unklar, wo der Bund das Geld für den Tunnelbau wirklich hernehmen wolle. Wolfgang Ziebart, Andreas Quiring und WPS-Stadtrat Klaus Huber, der bei der FDP zu Gast war, warnten unisono davor, weiter von einer Gleisverlegung am Bahnhof See zu träumen: „Wird dort in den Bestand eingegriffen, müssen Lärmschutzwände gebaut werden.“ Das sei dann eher eine Seeabschnürung statt -anbindung, meinte Quiring.