Inklusionsbeirat stellt sich vor

Das Konzept „Starnberg barrierefrei 2023“ beinhaltete auch einen Inklusionsbeirat ins Leben zu rufen, der die Stadt bei der Umsetzung von entsprechenden Bau-Maßnahmen auf Grund der Erfahrungen der Mitglieder des Beirates berät. In der vor einem Jahr vom Stadtrat abgesegneten Satzung ist geregelt, dass die Mitglieder auf Vorschlag der Rathausverwaltung von der Bürgermeisterin und in Abstimmung mit den Behindertenbeauftragten des Landkreises berufen und jeweils zu Beginn der Amtsperiode des Stadtrates von diesem zu bestätigen sind. Nach drei Jahren muss diese Bestätigung wiederholt werden, also heuer. In der jüngsten Sitzung des Rates stellten sich die zum großen Teil anwesenden Beiratsmitglieder persönlich vor. Die Bestätigung erfolgte einstimmig.

Zum Beirat gehören jetzt:

  • Andreas Brückel, Rollstuhlfahrer
  • Bernhard Claus, vom Bayerischen Blinden- und Sehbehindertenbund e.V.
  • Martin Grauer, ebenfalls blind
  • Edith Jäger, vom Schwerhörigenverein München/Oberbayern e.V.
  • Barbara Kieslich, Ärztin, Expertin für Geriatrie
  • Christof Kneisel, von der Lebenshilfe Starnberg
  • Christine Oftermat, Wohnberatung im Seniorentreff Starnberg
  • Fabian Pietzcker, von der Lebenshilfe Starnberg
  • Petra Veronika Seidl, 1. Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Behindertenfragen
  • Herbert Unger, vom Verein FortSchritt
  • Maximilian Mayer, Behindertenbeauftragter des Landkreises Starnberg
  • Eva John, Bürgermeisterin von Starnberg
  • Sieglinde Loesti, Stadträtin und Referentin für Soziales
  • Stefanie Fritz, Stadtbauamt
  • Renate Pietz, Ansprechpartnerin für Behindertenfragen im Rathaus

 

Martina Neubauer (Grüne) bat darum, der Beirat möge demnächst den jährlichen Bericht abgeben, um welche Projekte sich das Gremium gekümmert habe.